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Die Fledermaus

Die Fledermaus (14.04.2013)

Details

Kategorie:Musik - Oper
Datum:
Uhrzeit:19.00
Ort:
Webseite:www.oper-frankfurt.de

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Komische Operette in drei Akten von Johann Strauß

In deutscher Sprache

Preise: € 9 bis 82 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Christof Loy gelingt mit seiner Version der Fledermaus von Johann Strauß an der Oper Frankfurt ein Operettenabend, der zeitgemäß, kritisch, intelligent und unterhaltsam ist.“

Soweit ein Auszug aus einer der Kritiken, die nach der Premiere am 6. März 2011 erschienen. Nicht alle Zuschauer und Rezensenten waren allerdings mit den Handlungsumstellungen, die Regisseur Christof Loy zur besseren Verständlichkeit des Plots vorgenommen hatte, einverstanden. Dennoch wurde die Neuinszenierung, die nicht nur das Publikum im Saal, sondern auch die TV-Zuschauer von 3sat herausforderte, überwiegend positiv aufgenommen. Nun steht die zweite Wiederaufnahme der Produktion aus der Spielzeit 2010/11 an. Die walzerselige Handlung gibt die Atmosphäre ihrer Entstehungszeit – sozialer Aufstieg des Bürgertums in politisch sowie finanziell schwierigen Zeiten – in leuchtenden Farben wieder: Wegen Beamtenbeleidigung soll der Wiener Rentier Gabriel von Eisenstein eine mehrtägige Arreststrafe absitzen. Doch vorher will er sich noch einmal ordentlich amüsieren und begleitet zu diesem Zweck seinen Freund Dr. Falke auf den Ball des Prinzen Orlofsky. Er ahnt nicht, dass sich Falke für einen in Feierlaune auf seine Kosten begangenen Scherz Eisensteins rächen will und daher auch Rosalinde, die Ehefrau seines Kumpans, und dessen Stubenmädchen Adele auf das Fest geladen hat, während durch ein Missverständnis Rosalindes Verehrer Alfred den Platz ihres Mannes im Gefängnis einnimmt. Auf dem Ball beginnt nun ein Spiel der Verstellung, in dessen Verlauf ein jeder die soziale Leiter herabrutscht oder hinaufsteigt, um sein Inkognito zu wahren. Erst am nächsten Tag werden im Gefängnis alle Verwicklungen aufgeklärt und Eisenstein erkennt, dass man ihn hinters Licht geführt hat. Jeder vergibt jedem, denn „nur der Champagner war an allem Schuld!“ Erstmals bei dieser Produktion steht Frankfurts ehemaliger Kapellmeister Roland Böer am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters. Abgelöst wird er im Laufe der Aufführungsserie – gleichfalls zum ersten Mal – von den Solorepetitoren Karsten Januschke und Sebastian Zierer. Mit der Produktion bereits vertraut ist Kapellmeister Hartmut Keil, der ebenfalls eine der Vorstellungen dirigiert. Neue Namen auch bei den Sängern: Ensemblemitglied Christiane Karg zeigt nach ihrem überragenden Erfolg als Debussys Mélisande mit der Adele eine weitere Facette ihres Repertoires. Als Alternativbesetzung der Rosalinde kehrt die amerikanische Sopranistin Jacquelyn Wagner nach ihrem Hausdebüt als Figaro-Gräfin 2010/11 nach Frankfurt zurück. Dem Ensemble gehört der beliebte Bassbariton Simon Bailey an, der in zwei Vorstellungen der Serie die Partie des Gefängnisdirektors Frank verkörpert.

Alle weiteren Sängerinnen und Sänger der Hauptpartien sind mit ihren Aufgaben bereits seit der Premiere bzw. der ersten Wiederaufnahme vertraut.

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