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Die Frankfurt-Tipp Autoren:

Sabina Brauner

Sabina Brauner lebt seit mehr als 15 Jahren im Rhein-Main Gebiet und davon die längste Zeit in ihrem Wunschstadtteil Bornheim „weil es Dorf, Stadt und Geselligkeit im lebenswertesten Sinn" für sie verbindet. Niemand flaniert mit so offenen Augen durch die Welt wie die gebürtige Niedersächsin, die ihre Mitmenschen am liebsten im Internet an ihren Entdeckungen teilhaben lässt. Die Amerikanistin und Politikwissenschaftlerin gründete 2007 den Blog „So nur in Frankfurt" und ist auch Frankfurts erste Über 40-Modebloggerin auf „Oceanblue Style". Hier schreibt sie vor allem über Lifestyle und Mode.

Noch fünf fabelhafte Dinge für den November

13.11.2014 | 14:00 Uhr | Mode
Noch fünf fabelhafte Dinge für den November
Noch fünf fabelhafte Dinge für den November

Ja, es ist wahr, der November hat in den ersten zwei Wochen seinem trüben Ruf alle Ehre gemacht. Aber zur Monatsmitte lockt Frankfurt mit Aktivitäten, die einfach nur gute Laune machen können:

1. Was lieben Frankfurter mehr als ihren Main? Die Skyline, nicht wahr? Das scheint sich auch mein Lieblingsmuseum, das DAM (Deutsche Architekturmuseum) gedacht zu haben, eröffnete doch gerade die vielversprechend klingende Ausstellung „HIMMELSTÜRMEND Hochhausstadt Frankfurt 8. November 2014 – 19. April 2015". Wie und warum wuchs Frankfurt in den Himmel? Dieser Frage stellt sich die Ausstellung und bietet einen Überblick zur Hochhausgeschichte der Stadt: Vom Wiederaufbau nach 1945 über den Häuserkampf im Westend bis in die heutige Zeit der globalen Finanzmärkte. Ausgewählte Bauten werden dabei in ihren historischen, ökonomischen und kulturellen Kontext gestellt. Ich freue mich schon darauf zu erfahren, wie die Hochhäuser in die alte Kaufmannsstadt kamen.

2. Heißester Tipp für den 15. Und 16.: „The Forsythe Company" performt noch mal an diesem Wochenende im Bockenheimer Depot. Der amerikanische Choreograf William Forsythe lässt seine Tänzer „Decreation" darstellen. Forsythe, kreativ tätig einst mit dem Frankfurter Ballet, hatte die Company 2005 gegründet. Wer also noch eine Lücke in seinem Kalender findet – unbedingt anschauen.

3. Einen Nachmittagskaffee für Samstag oder Sonntag nach dem Flanieren am Main einplanen – entweder im Margarethe, bei meinen Freunden nicht nur wegen seines guten Kaffees beliebt, in der Braubachstraße. Oder einfach im stylishen Café des DAM niederlassen.

4. Immer noch spannend: der Clou des MMK - es ist ja jetzt zu dritt. Die beiden Standorte Domstraße und Zollamt wurden um den Taunusturm ergänzt, so dass Kunstinteressierte noch mehr aus dem rund 5.000 Werke umfassenden Bestand, der von den 60er Jahren bis zur Gegenwartskunst reicht, zu sehen bekommen. Ist das ein Ergebnis der kreativen Konkurrenz zum Städel, das bisher ja vornehmlich auf „Altes" fokussiert war, und nun auch im Untergeschoss „Modern" kann? Habe mich schon eine ganze Weile gefragt, was das Moderne Museum daraus machen wird. Am besten hingehen und selbst herausfinden.

5. Auf der Couch kuscheln, um einem der derzeit angesagtesten amerikanischen Schauspieler bei seinem talentierten Tun zuzuschauen (und dabei das Fitnessstudio großzügig, so wie ich, den anderen überlassen). Josh Lucas spielt in „Die Firma" einen Anwalt zwischen Pflichtverteidigung und Mafia; aktuell erfolgreich ist er auch im US-Fernsehen mit der Detektivserie „The Mysteries of Laura". Nachdem dadurch die Einschaltquoten zum Sendetermin um über 50% gestiegen sind, lässt der Fernsehsender NBC gerade neue Folgen drehen!

Der Baum ist los.

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