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Oktober 2019
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Das Städel Museum - Glanzlicht am Museumsufer

Das Städel Museum - Glanzlicht am Museumsufer

Kategorie: Museen & Kunst
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Stifter des Städelschen Kunstinstituts ist der Frankfurter Handelsmann Johann Friedrich Städel (1728-1816).

Mit seinem Testament begründete er 1815 das Institut und vermachte ihm zugleich sein Vermögen und seine ansehnliche Kunstsammlung.

Zur Aufgabe stellte der Stifter den Auf- und Ausbau einer qualitativ hochrangigen Sammlung, zu der jeder Bürger Zutritt hat.

1907 wurde von der Stadt Frankfurt die Städtische Galerie gegründet, die im Städelschen Kunstinstitut integriert ist und sich vor allem der modernen und zeitgenössischen Kunst widmet.

Die damals eingerichtete Kunstschule wurde 1923 abgetrennt und ist heute Staatliche Hochschule für Bildende Künste.

1878 bezog das Städel Museum einen Neubau am Schaumainkai in Sachsenhausen, der 1915-20 erweitert, nach Beschädigung im Krieg bis 1966 wieder aufgebaut wurde und 1990 einen Erweiterungsbau erhielt.

In 2012 öffnete der Städel-Erweiterungsbau für die Präsentation der Gegenwartskunst seine Pforten.

Die neue, unter dem Städel-Garten platzierte, lichtdurchflutete Ausstellungshalle bringt rund 3.000 m² zusätzliche Ausstellungsfläche und verdoppelt damit den Umfang der Sammlungspräsentation im Städel.

Das Städel Museum, zentral am Museumsufer gelegen, wuchs seither zu einer Kunstsammlung von Weltrang heran.

Insgesamt umfaßt die Sammlung des Städel Museums derzeit rund 3.100 Gemälde, 660 Skulpturen, über 4.600 Fotografien und über 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken.

Damit präsentiert das Museum einen Überblick über 700 Jahre europäische Kunstgeschichte – vom frühen 14. Jahrhundert über die Renaissance, den Barock und die klassische Moderne bis in die Gegenwart.

Höhepunkte der international bedeutenden Sammlung sind Werke von Lucas Cranach, Albrecht Dürer, Sandro Botticelli, Rembrandt und Jan Vermeer, von Claude Monet, Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann und Alberto Giacometti sowie Francis Bacon, Gerhard Richter, Wolfgang Tillmans oder Isa Genzken.

200 Jahre Städel

Im Jubiläumsjahr 2015 präsentierte sich das Städel mit zahlreichen hochkarätigen Ausstellungs- und Forschungsprojekten auf der Höhe seiner Zeit. Einen besonderen Schwerpunkt setzt das Museum auf den Ausbau seiner digitalen Vermittlungsangebote.

Im Kontext seiner Digitalen Erweiterung entwickelt das Städel zahlreiche neue Erzählformen, die ein frei zugängliches, innovatives und alternatives Angebot zum klassischen Museumsbesuch bieten – um somit den Weg für die Zukunft der Institution und die nächsten 200 Jahre des Städel Museums zu bereiten

Wo? Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt

Öffnungszeiten: Di, Mi, Sa, So 10-18 Uhr, Do+Fr 10-21 Uhr, montags geschlossen

Telefon: (069) 605098-0  ·  Fax: (069) 605098-111

Internet: www.staedelmuseum.de

 

Text von: Frankfurt-Tipp.de

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