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Die Frankfurt-Tipp Autoren:

Sabina Brauner

Sabina Brauner lebt seit mehr als 15 Jahren im Rhein-Main Gebiet und davon die längste Zeit in ihrem Wunschstadtteil Bornheim „weil es Dorf, Stadt und Geselligkeit im lebenswertesten Sinn" für sie verbindet. Niemand flaniert mit so offenen Augen durch die Welt wie die gebürtige Niedersächsin, die ihre Mitmenschen am liebsten im Internet an ihren Entdeckungen teilhaben lässt. Die Amerikanistin und Politikwissenschaftlerin gründete 2007 den Blog „So nur in Frankfurt" und ist auch Frankfurts erste Über 40-Modebloggerin auf „Oceanblue Style". Hier schreibt sie vor allem über Lifestyle und Mode.

Raus aus dem Alltag – Gast in der eigenen Stadt

25.10.2018 | 21:27 Uhr | Frankfurt
Raus aus dem Alltag – Gast in der eigenen Stadt
Raus aus dem Alltag – Gast in der eigenen Stadt

Gerade bin ich aus dem Urlaub zurück. Damit mir das Eingewöhnen in den Alltag leichter fällt, habe ich so eine Strategie entwickelt mit dem Ziel, mir im Alltag entspannende Moment zu schaffen.

Daher war ich schon vor ein paar Jahren total begeistert von dem Konzept „Frankfurt für Frankfurter“ beziehungsweise „Zu Gast in der eigenen Stadt“ – weil ich doch so ein Faible für Hotels habe.

Und was soll ich euch sagen? Mit einer Freundin habe ich 2015 für ein Wochenende schon mal ein Fünf-Sterne-Luxus-Hotel bewohnt!!!! Denn es kommt bei der Entspannung ja gar nicht so sehr aufs Verreisen an, sondern wichtig ist: Hauptsache, raus aus dem Alltag – das habe ich gerade erst in der Zeitung gelesen und kann es selbst nur bestätigen.

Und weil es, wie Ihr hier auf Frankfurt-Tipp lesen könnt, bei uns zu Weihnachten das schöne Angebot „Zu Gast in der eigenen Stadt“ gibt, verrate ich doch mal, was ich an dem Wochenende im Luxushotel so erlebt habe.

Denn die eine oder der andere fragt sich sicher, wie das so ist!

Eingecheckt ins Luxus-Hotel

Meine Freundin und ich hatten uns von Samstag auf Sonntag ins Westin Grand an der Konrad-Adenauer-Straße eingebucht. Das ist ja schon ein wunderschönes Hotel. Die Lobby und die Bar im 30er Jahre Ambiente sind alleine schon einen Besuch wert.

Abgeliefert von dem jeweiligen Gatten, rollten wir dann mit unseren Mini-Rollköfferchen durch die Drehtür des Hotels. Das war auch sehr drollig, weil wir immer witzelten, dass es die erste Reise sein würde, wo es kein Drama wäre, Zuhause etwa die Socken vergessen zu haben. Ein Anruf, und die Socken würden per Familientaxi geliefert ;-)

Sobald ich durch die Drehtür geschritten bin, konnte ich auch schon in die Hotelwelt eintauchen. Mit ihrer gedämpften und kultivierten Atmosphäre. Ich war gleich hin und weg, völlig abgeschaltet. Das sollte sich auch für die ganze Zeit des Aufenthalts nicht ändern. Aaaaaahhhh….Gedanke und Muskeln schon entspannt!

Der kleine Snob in mir *hüstel* war gespannt, wie wir als „Billig-Gäste“ empfangen werden würden. Was soll ich sagen? Tadellos. Was denkt ihr, wie es sich anfühlt, zu Gast in der eigenen Stadt zu sein, wenn geschultes und exzellentes Personal einen bedient? Himmlisch.

Entspannt im Pool über den Dächern von Frankfurt

Nach dem Einchecken warfen wir uns auf das fabelhaft gepolsterte Boxspringbett – ich bin ein großer Fan davon – und erkundeten erstmal das Hotel. Vor allem der Pool im oberen Geschoß hatte es uns angetan. Denn anders als in einer fremden Stadt hatten wir ja nicht so wirklich Sightseeing Pläne;) Wobei: habe ich schon erwähnt, dass die neue Altstadt wirklich einen Besuch lohnt…habt bitte Nachsicht mit mir, ich finde sie halt einfach gelungen.

Nach einer erfrischenden Runde im Pool entschieden wir uns dann aber doch fürs ausgiebige Shopping. So wie es auch im diesjährigen Angebot für uns Frankfurter möglich sein wird.

Mancher wird denken, oh, das tue ich mir nicht an…aber ihr solltet euch das nicht entgehen lassen, sage ich euch.

Zurück im Hotel…ausgerüstet mit Cremant, Knabberkram, aufs Boxspringbett gehopst und los ging es mit dem herrlichen DVD-Abend.

Die Nacht selig geschlummert, bummelten wir am nächsten Morgen zum Frühstück mit freundlicher Begrüßung und angenehmer Überraschung: Honig von der Wabe! Denn das Westin pflegt auf dem Dach seinen eigenen Bienenstock. Ausschecken brauchten wir nicht vor 16 Uhr. Dann rollten wir mit unseren Koffern heimwärts.

In meinem Blogpost von 2015 habe ich noch mal nachgeschaut, was ich mir als Erinnerung notiert hatte:

Hier noch fünf Gründe, um ins Westin Grand Frankfurt zurückzukehren:

* der professionelle und doch warmherzige Service
* das sophisticated 30er Jahre Flair der Lobby
* das ausgezeichnete Frühstück mit dem Honig von der Wabe 
* die gedämpfte Umgebung, schalldichte Fenster sorgen an der Konrad-Adenauer Straße für Seelenruhe, auch vom Flur war kein Laut zu vernehmen.
* die verpasste Chance auf einen Spa-Besuch mit Kosmetikbehandlung 

Da die Aktion „Gast in der eigenen Stadt“ schon angelaufen ist, heißt es jetzt, schnell sein, für alle, die noch diese ausgezeichnete Gelegenheit ergreifen möchten! Welches Hotel würde euch interessieren?

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