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Juli 2018
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20. Festival AFRICA ALIVE

20. Festival AFRICA ALIVE

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Montag, 27. Januar, bis Sonntag, 23. Februar

Filme im Kino des Deutschen Filmmuseums und im Filmforum Höchst Begleitprogramm u.a. im Haus am Dom und in der Brotfabrik

Im Jahr 2014 feiert Africa Alive ein rundes Jubiläum: Bereits zum 20. Mal bringt das Festival afrikanische Kultur nach Frankfurt. Der diesjährige Schwerpunkt ist den Frauen gewidmet, sowohl in Afrika als auch in der Diaspora. Das umfangreiche Filmprogramm komplettieren eine Lesung, Podiumsdiskussionen, eine Ausstellung, Konzerte sowie ein Kinder- und Jugendprogramm.

Die Frauen gelten zunehmend als Hoffnungsträgerinnen des afrikanischen Kontinents. Diese Tendenz ist in der kulturellen Produktion deutlich zu bemerken, in der Literatur wie im Film. Auch auf dem panafrikanischen Filmfestival waren viele starke Frauen vertreten, sowohl als Regisseurinnen und Produzentinnen als auch durch ihre Präsenz in den verschiedenen Jurys.

Das Schwerpunktthema bietet zugleich einen Rückblick auf 20 Jahre Africa Alive aus der Sicht der Frauen. Zu sehen sind Klassiker des afrikanischen Kinos von Regisseurinnen wie Sarah Maldoror, Fanta Regina Nacra, Ingrid Sinclair oder Néjia Ben Mabrouk. Die Senegalesin Safi Faye, die als erste afrikanische Regisseurin international bekannt wurde, präsentiert am Dienstag, 4. Februar, um 18 Uhr im Kino des Deutschen Filmmuseums ihren Klassiker KADDU BEYKAT (SN 1975) und spricht über ihre Arbeit.

Aus dem reichhaltigen Spektrum aktueller Produktionen von engagierten Filmemacherinnen sind unter anderem POR AQUI TUDO BEM (AO/PT 2011. R: Pocas Pascoal) und NOIRE ICI, BLANCHE LA BAS (FR/SA 2011, R: Claude Haffner) zu sehen. Zu beiden Vorstellungen im Kino des Deutschen Filmmuseums sind die Regisseurinnen zu Gast.

Das Filmprogramm startet am Donnerstag, 30. Januar, im Kino des Deutschen Filmmuseums mit einem Umtrunk um 19 Uhr und dem Film GRIGRIS (TD/FR 2013. R: Mahamat-Saleh Haroun) um 20:15 Uhr.

Einen weiteren Blick auf die Geschichte des afrikanischen Kinos bietet eine Ausstellung im Foyer des Filmforum Höchst mit Porträts von Filmschaffenden. Im Haus am Dom eröffnet die Ausstellung „Quo vadis, Africa?“ am Montag, 27. Januar, unter anderem mit einem Karikaturenwettbewerb. Am Samstag, 22. Februar, spielt das senegalesische Trio Dakar in der

Brotfabrik. Das traditionelle Kinderfest beschließt das Festival am Sonntag, 23. Februar, ebenfalls in der Brotfabrik mit dem Kindertheater der Gruppe „Adesa“.

Weitere Veranstaltungen, alle Spielstätten und Termine unter

www.africa-alive-festival.de

Quelle: Deutsches Filminstitut

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