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Oktober 2018
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Erotisches Kino am Valentinstag –  Deutscher Eros

Erotisches Kino am Valentinstag – Deutscher Eros

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Doppelprogramm am 14. Februar 2017:
SCHULMÄDCHEN-REPORT: WAS ELTERN NICHT FÜR MÖGLICH HALTEN (1. TEIL) (1970) und SCHNICK SCHNACK SCHNUCK (2015)

Ort: Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim

Am Dienstag, 14. Februar 2017 widmet sich die populäre Veranstaltungsreihe „Erotisches Kino am Valentinstag“ des Filmkollektiv Frankfurt dem erotischen und pornografischen Kinofilm aus Deutschland. Das Doppelprogramm im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim besteht aus einem der bekanntesten deutschen Sexfilme und einem aktuellen unabhängig produzierten Pornofilm:
Um 19 Uhr ist der erste Teil der ominösen Schulmädchen-Report-Serie zu sehen, ein Paradebeispiel der Sexwelle, deren Werke seit jeher polarisieren, aber zweifellos (das Sprechen über) Sex und Erotik in der Bundesrepublik liberalisiert haben und nicht zuletzt den Kinos seinerzeit überlebenswichtige Einnahmen beschert haben. SCHULMÄDCHEN-REPORT: WAS ELTERN NICHT FÜR MÖGLICH HALTEN (1. TEIL) (BRD 1970; R: Ernst Hofbauer; 90 Min.; 35mm) schildert die sexuellen Eskapaden von Schülerin Renate und die anschließende Diskussion im Lehrerkollegium; die Erläuterungen eines Psychologen und offenherzige Straßeninterviews werben für Verständnis und Toleranz für Renates „Fehltritt“ und sexuelle Freizügigkeit allgemein. Der erste Schulmädchen-Report ist auch heute noch einer der erfolgreichsten deutschen Filme und hat zahlreiche Nachahmer gefunden.

Ein indirekter Nachfolger ist auch der Film SCHNICK SCHNACK SCHNUCK (D 2015; R: Maike Brochhaus; 84 Min.; DCP), der um 21 Uhr zu sehen ist. Die „pornografische Komödie“ nimmt augenzwinkernd Bezug auf die Erotikfilme der 1970er Jahre, verlegt die Handlung ins heutige Großstadt-Milieu und kombiniert die altbewährte Form des Episodenfilms mit intelligenten Dialogen über Liebe, Sex und Eifersucht, elektronischer Musik und expliziten Sexszenen. Die Sexszenen sind dabei bewusst dokumentarisch gehalten, wodurch sich die Independent-Produktion von Regisseurin Maike Brochhaus ästhetisch wie inhaltlich angenehm von gängigen Porno-Produktionen unterscheidet.

Foto: Kalk Post Produktion GbR

 

Eintritt: 5 Euro pro Film
Ort: Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim (Mertonstraße 26-28, 60325 Frankfurt am Main)

Nähere Informationen unter www.filmkollektiv-frankfurt.de

 

 

Quelle: Filmkollektiv Frankfurt

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