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Lexikon des internationalen Films 2012 Schüren Verlag

Lexikon des internationalen Films 2012

von: Horst Peter Koll (Redaktion)

erschienen: Schüren Verlag

am 31.03.2013

www.schueren-verlag.de

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Das Filmjahr 2012 war ein sehr vielseitiges Jahr, voller positiver Überraschungen, kleiner Enttäuschungen und liebenswerten Huldigungen an die Magie des Kinos. Während die "Ziemlich besten Freunde" zum ganz großen Überraschungs-Hit avancierten, konnte der Franzose Michel Hazanavicius mit seiner Stummfilm-Hommage "The Artist" gleich mehrere Oscars abräumen. Neben vielen großen Blockbustern wie den "Avengers", James Bonds Rückkehr in "Skyfall" oder dem Wiedersehen mit Mittelerde in "Der Hobbit", gab es 2012 auch wieder viele kleine Filmperlen, die in Programmkinos, im Fernsehen oder auf DVD entdeckt werden konnten. 

Das "Lexikon des internationalen Films" bietet allen Filmbegeisterten auch mit seinem 2012er Band wieder die Möglichkeit, all die großen und kleinen Filme, ob Kino-, TV- oder DVD-Premieren, zu entdecken und mit Hilfe von kurzen Inhaltsangaben und allen wichtigen Informationen kennen zu lernen. Es macht einfach Spaß, in dem Werk zu schmökern, zu schauen, welche Filme man gesehen hat, welche man eigentlich sehen wollte und welche komplett an einem vorbei gegangen sind, obwohl sie eigentlich sehr interessant klingen. Doch es werden dem interessierten Leser nicht nur alle Filme des Jahres in alphabetischer Reihenfolge präsentiert. Das Buch handelt gleich zu Beginn das komplette Filmjahr mit allen seinen Besonderheiten Monat für Monat ab. Nach dieser knapp 20 Seiten umfassenden Einleitung folgt ein knapp 40seitiges Brevier über Martin Scorsese, der 2012 mit "Hugo Cabret" eine ganz wunderbare Huldigung an die Anfänge des Kinos präsentiert hatte. In dem mehrteiligen Brevier werden Beiträge aus dem Magazin "Filmdienst" aus den Jahren 1992 bis 2013 zusammengetragen, wobei es thematisch um Scorseses Inspirationsquellen, seine Arbeitsweisen und über seine Rolle als Filmhistoriker & Filmbewahrer geht. Abschließend werden noch drei Gespräche mit dem Regisseur geboten. 

Auf nahezu 400 Seiten folgt dann das Lexikon mit den Filmen des Jahres 2012. Danach werden dem Leser noch die nach Meinung der Redaktion vom "Filmdienst" besten Filme des Jahres genauer vorgestellt, gefolgt von besonders sehenswerten Filmen und dem Kinotipp der katholischen Filmkritik. Und auch herausragende DVD- und Blu-Ray-Editionen werden in einem eigenen Kapitel gewürdigt. 

Auf weiteren 14 Seiten werden noch einmal die Ergebnisse der wichtigsten Filmpreisverleihungen 2012 zusammengefasst, vom Preis der deutschen Filmkritik über die Filmfestspiele von Berlin und Cannes bis hin zu den Oscars. Die Lexika der Regisseure 2012 und der Originaltitel schließen das Buch ab. Auch wenn man nicht unbedingt mit jeder Bewertung oder mit der Wahl der besten Filme des Jahres konform gehen mag, so ist das "Lexikon des internationalen Films 2012" doch trotzdem ein absolutes Muss für jeden Filmliebhaber. Eine umfassendere und übersichtlichere Auflistung aller Filmpremieren und Informationen rund um das Filmgeschehen des Jahres gibt es einfach nicht. Das umfassende Brevier über Martin Scorsese ist eine wunderbare und äußerst lesenswerte Ergänzung, durch die am Ende nur eine Wertung möglich ist: absolut empfehlenswert!

Ein Artikel von Sebastian Betzold

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