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August 2018
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Schauplätze – Frankfurt in den 50er Jahren Henrich Editionen

Schauplätze – Frankfurt in den 50er Jahren

von: Michael Fleiter, Tobias Picard

erschienen: Henrich Editionen

am 16.02.2016

www.henrich-editionen.de/

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Amazon Link : Schauplätze – Frankfurt in den 50er Jahren

Das Institut für Stadtgeschichte lädt bis Anfang November mit der Fotoausstellung "Schauplätze – Frankfurt in den 50er Jahren" zu einer Zeitreise zurück in die 1950er ein. Begleitend zur Ausstellung ist das gleichnamige Buch erschienen, das noch umfassender in dieses Jahrzehnt in der Mainmetropole eintaucht. Neben zahlreichen Fotos haben Michael Fleiter und Tobias Picard noch einige interessante Begleittexte zusammengestellt und zusätzlich noch Dokumente, Zeitungsausschnitte oder Werbeplakate aus der Zeit mit aufgenommen. Das Ergebnis ist ein faszinierendes und extrem unterhaltsames Zeitdokument, das eindrucksvoll zeigt, welchem Wandel die Stadt in den letzten sechzig Jahren ausgesetzt war.

Viele Orte, die auch heute noch das Stadtbild prägen, erkennt man auch hier wieder, wenngleich es oft auch große Unterschiede zum heutigen Erscheinungsbild gibt. Das zählt für die Straßen um das Eschersheimer Tor ebenso wie für das Parkhaus Kornmarkt an der Hauptwache oder den Platz um den Kaufhof. Daneben gibt es gerade für jüngere Frankfurter auch echte Überraschungen, wie etwa die Tatsache, dass die Dippemess bis 1968 auf dem Römerberg stattfand oder bis Mitte der 50er noch im Main gefischt wurde.

Die Mischung aus Bildern und begleitenden Texten macht dieses Buch zu einer extrem informativen, aber eben auch unterhaltsamen Zeitreise in die 1950er Jahre. Selbst wenn man nicht zu der Generation gehört, die diese Epoche in Frankfurt selbst miterlebt hat, ist dieser von viel Nostalgie durchzogene Blick auf einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte enorm spannend. Das Buch zeigt auf sehr anschauliche Art, dass eine Stadt wie Frankfurt einem ständigen Wandel unterzogen ist und sich den gesellschafts-politischen Umständen der Zeit anpassen muss, um funktionieren zu können.

Wer also die Stadt in den 50ern erleben möchte, wer sehen will, wie sich Frankfurt in den letzten sechs Jahrzehnten verändert hat und wer dazu noch mehr über das Leben hier in dieser Zeit erfahren möchte, der sollte sich unbedingt auf einen Spaziergang zu diesen "Schauplätzen" begeben. Absolut empfehlenswert!

Ein Artikel von Sebastian Betzold

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