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Born in the Wetterau setzt auf Crowdfunding statt auf die "Höhle der Löwen"

12.10.2018 | 08:56 Uhr | Kulinarisches
Born in the Wetterau setzt auf Crowdfunding statt auf die 'Höhle der Löwen'

Der Wunsch der Fans ist dem Team von dem amtierenden Frankfurt-Tipp.de BEST OF APFELWEIN-Gewinner „Born In The Wetterau – My Local Stöffche“ Befehl: Um den Apfelwein aus der Wetterau festivaltauglich zu machen, soll es ihn ab Frühjahr 2019 auch in Dosen geben. Bisher ist das Kultgetränk nur in Glasflaschen zu haben, die auf den meisten Festivals und anderen Großveranstaltungen verboten sind. „Aber auch dort möchte die BITW-Community das Local Stöffche nicht missen“, so der Gründer des Apfelwein-Labels Kjetil Dahlhaus. Für die Produktion der „Born In The Wetterau – Stöffche Dose“ will er die Fans mit ins Boot holen: Über Crowdfunding soll die Markteinführung der Stöffche Dose realisiert werden.

30.000 Euro benötigt das junge Unternehmen dafür. „Ein so kleiner Betrieb wie es Born In The Wetterau ist, kann das aus eigener Kraft nicht stemmen“, erklärt Dahlhaus. 72 Prozent der Fans hatten sich in einer Umfrage für die Stöffche Dose ausgesprochen. Jetzt können alle BITW-Begeisterten per Crowdfunding das Vorhaben unterstützen. Mit einem Beitrag ab 5 Euro bis 1.350 Euro ist man dabei und sichert sich einen Reward, also eine Belohnung. Je höher die Unterstützung, desto attraktiver das Dankeschön: Man bekommt zum Beispiel die neuen Stöffche Dosen exklusiv schon vor der Markteinführung zum günstigeren Preis oder den Eintritt zur „Dosenparty“, kann ein Mini Flunkyball-Turnier gegen ein BITW-Team ergattern oder ganze Party-Pakete, die beinhalten, dass der BITW-Chef persönlich Hessen-Caipis mixt. Besonders attraktiv für Unternehmen: Eine ganze Europalette mit dem neuen BITW-Sprössling für die nächste Firmenfeier.  Wer seinen Namen auf den ersten 400.000 Dosen verewigen möchte, der mailt direkt an team@born-in-the-wetterau.de

Das Crowdfunding läuft bis 2. Dezember. Wer mitmachen will, kann sich ab sofort bei der Crowdfunding-Plattform startnext unter www.startnext.com/stoeffche-dose informieren. Dort sind alle Details des Projektes beschrieben. „Übrigens wechselt der vom Unterstützer eingesetzte Betrag erst dann den Besitzer, wenn die angepeilte Mindestsumme von 15.000 Euro erreicht wird, um mit der Produktion der Stöffche Dose starten zu können“, erklärt BITW-Chef Dahlhaus.

Immer mehr junge Unternehmen und Startups suchen zur Realisierung ihrer Ideen Unterstützung über Crowdfunding und sind damit erfolgreich. Dahlhaus: „Nicht jeder Gründer schafft es schließlich in „Die Höhle der Löwen“ oder will sich an Investoren binden.“ Beim Crowdfunding unterstützt eine Vielzahl an Menschen ein Projekt finanziell. Organisiert wird es meist über entsprechende Plattformen im Internet. In der Regel ist eine Mindestsumme festgesetzt, die in einem bestimmten Zeitraum erzielt sein muss.

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