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Rückkehr zum Sommerferien-Fahrplan: Busse und Bahnen fahren wieder öfter

18.04.2020 | 10:11 Uhr | Service
Rückkehr zum Sommerferien-Fahrplan: Busse und Bahnen fahren wieder öfter

(ffm) Busse und Bahnen in Frankfurt am Main fahren ab Montag, 20. April, wieder öfter. Sie werden dann montags bis freitags so verkehren wie in den Sommerferien. Samstags und sonntags gilt weiterhin der Sonntags-Fahrplan. Der Nachtverkehr bleibt bis auf weiteres eingestellt. 

RMV-Fahrplanauskunft ist aktuell 

Über die RMV-App und auf http://www.rmv-frankfurt.de können sich Fahrgäste über die Fahrpläne und ihre neuen Verbindungen informieren. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am RMV-Servicetelefon unter 069/24248024 sind rund um die Uhr erreichbar und beraten gerne.

Bund-Länder-Besprechung bringt Lockerungen

Nach der Besprechung zwischen den Ländern und der Bundesregierung am Mittwoch, 15. April, wurden, wie allgemein erwartet, einige Lockerung der Corona-Beschränkungen bekanntgegeben. Die Stadt Frankfurt, die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ, die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) und die Busverkehrsunternehmen hatten sich darauf vorbereitet und können nun reagieren, da jetzt wieder mit mehr Fahrgästen in Bussen und Bahnen zu rechnen ist. Den Fahrgästen soll auch weiterhin ein möglichst großzügiges Platzangebot gemacht werden. Der Ferienfahrplan bietet gegenüber dem normalen Fahrplan nur ein Minus von etwa fünf Prozent des Angebotes bei den U- und Straßenbahnen und von etwa sieben Prozent bei den Linienbussen. 

Bei zahlreichen Bus-, Straßenbahn- und U-Bahnlinien unterscheidet sich der Sommerferien-Fahrplan nicht vom normalen Fahrplan. In diesen Fällen sind in den Vitrinen der Haltestellen und Stationen keine Sommerferien-Fahrpläne zu finden. 

Ein Ausfall von einzelnen Fahrten ist je nach Entwicklung des Krankenstandes bei den Verkehrsunternehmen nach wie vor möglich und auch erneute stärkere Einschränkungen des öffentlichen Nahverkehrs können nicht ausgeschlossen werden. Die Stadt Frankfurt, traffiQ und die Verkehrsunternehmen bitten ihre Fahrgäste hierfür um Verständnis.

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