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Oktober 2018
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Restaurant-News für Frankfurt am Main

Unter der Rubrik „Restaurant-News" erfahren Leser von Frankfurt-Tipp die wichtigsten Berichte rund um die Gastronomiebetriebe in Frankfurt am Main. Welche Bar hat vor kurzem eröffnet und welche wird bald schließen, in welcher Szenekneipe steigt das nächste hochkarätige Event, welches Restaurant ist für seinen Service ausgezeichnet worden und wann und wo finden die typischen Feste wie das Fressgassfest oder rund um den Apfelwein statt.

Ricky Sawards übernimmt im Seven Swans

05.03.2018 - Jan Hoffmann geht ins Sabbatical und kümmert sich um die Permakultur des Restaurants

Das Frankfurter Sternerestaurant Seven Swans bekommt zum 1. März einen neuen Küchenchef. Der bisherige, Jan Hoffmann, widmet sich einer Mitteilung des Restaurants zufolge dann für die nächsten sechs Monate voll und ganz der Arbeit auf den Braumannswiesen, der  Permakultur des Restaurants im Taunus.

„Der Wunsch, noch näher am Produkt und an der Natur zu arbeiten und in dem Zuge Anbau, Planung sowie Technik zu erforschen, hat mich zu dieser Entscheidung gebracht“, so Jan Hoffmann. Seine Nachfolge übernimmt der 29-jährige Ricky Saward. Nach Stationen im Merediths (Auckland), glass brasserie (Sidney), Chairs (Frankfurt) und zuletzt in der Villa Merton (Frankfurt). Gemeinsam mit dem Küchenteam will er das Seven Swans-Konzept und den Gemüseanbau weiterentwickleln. 

Quelle: Seven Swans

Confiserie Graff ist beste Konditorei in Frankfurt

09.02.2018 - Die Confiserie Graff in FFM-Rödelheim erhält die Auszeichnung bestes hessisches Café. Vor allem die Backkünste von Konditormeisterin Regina Graff werden hervorgehoben.

Einer raffiniert geschichteten Marzipantorte oder einem cremigen Cheesecake können wir ebenso wenig widerstehen wie dem Duft eines frisch aufgebrühten Kaffees. Keine Frage, Cafés versüßen uns den Alltag - nicht nur durch den Genuss feiner Kuchen und Torten, sondern auch durch die behagliche Atmosphäre, in der wir entspannt die Zeit verstreichen lassen und uns eine Auszeit gönnen.

Wo die schönsten Oasen der Ruhe mit den köstlichsten Kuchen und dem besten Kaffee zu finden sind, verrät jetzt das Magazin DER FEINSCHMECKER in seiner aktuellen Ausgabe: Im Taschenbuch, das der März-Ausgabe beiliegt, nennt die Redaktion 525 herausragende Adressen in ganz Deutschland. Für die Veröffentlichung haben Redakteure und viele freie Mitarbeiter rund 750 Adressen von Flensburg bis Garmisch bei anonymen Besuchen geprüft. Berücksichtigt wurden dabei auch mehrere Hundert Vorschläge der Leser, die einem Aufruf des FEINSCHMECKERS gefolgt waren und ihre Favoriten genannt hatten. Um einen Beitrag im Buch sowie eine Urkunde zu ergattern, waren vor allem diese Kriterien entscheidend: bei den Cafés die Qualität der hausgemachten Backwaren wie auch die Atmosphäre sowie die Kompetenz der Mitarbeiter.

Quellenangabe: "obs/Jahreszeiten Verlag, DER FEINSCHMECKER"

Pressekontakt:

Weitere Informationen aus der Redaktion DER FEINSCHMECKER:
Gabriele Heins (Cafés), gabriele.heins@der-feinschmecker.de, Tel. 040-27 17 25 35
Kersten Albert Wetenkamp (Röstereien), kersten.wetenkamp@der-feinschmecker.de, Tel. 040-27 17 37 34

 

Quelle: Der Feinschmecker

Paul Bocuse ist tot

21.01.2018 - Berühmtester Koch der Welt stirbt im Alter von 91 Jahren.

LYON. Der bekannteste Koch der Welt, Paul Bocuse ist tot. Der französische Innenminister, Gérard Collumb , bestätigte entsprechende Informationen französischer Medien, die sich auf Angehörige berufen hatten. "Monsieur Paul war Frankreich. Der Papst der Gastronomen verlässt uns. Mögen unsere Köche in Lyon und in allen Ecken der Welt die Früchte seiner Leidenschaft lange kultivieren.", twitterte der Minister.

Der Elysée-Palast veröffentlichte eine Erklärung des Staatspräsidenten Emmanule Macron. Darin heißt es, sein Name vereinige die Eigenschaften der französischen Gastronomie mit ihrer Großzügigkeit, Respekt vor Traditionen und der Fähigkeit zur Innovation. Die französische Küche verliere eine mystische Figur. "Heute trauern Köche in ihren Küchen, im Elysée-Palast und in ganz Frankreich. Aber sie werden seine Arbeit fortsetzen."

"Er war mehr als ein Vater und Ehemann", teilten Raymonde Bocuse, Françoise Bocuse-Bernachon, Jérôme Bocuse per Facebook mit. Er sei ein Mann mit Herz und der geistige Vater der Weltgastronomie.

Paul Bocuse wurde 91 Jahre alt. Sein Restaurant ist seit dem Jahr 1965 mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Er wurde vom Gault&Millau zum Koch des Jahrhunderts ernannt. Er war der wohl bekannteste Koch der Welt und einer der ersten Köche, der das breitere Licht der Öffentlichkeit suchte. Er gründete 1987 einen der weltweit renommiertesten Kochwettbewerbe, den Bocuse d'Or. Zum Imperium von Paul Bocuse gehören mehrere Restaurants und Brasserien.

Eines seiner bekanntesten Gerichte ist die Trüffelsuppe Y.S.E. Die Buchstaben stehen für die Initialen des französischen Staatpräsidenten Valéry Giscard d’Estaing. Dieses Gericht war 1975 Teil eines Menüs, das anlässlich der Ernennung von Bocuse zum Ritter der Ehrenlegion im Elysée-Palast serviert wurde. Seitdem steht es auf der Speisekarte des Restaurants von Paul Bocuse.

Quelle: Restaurant Ranglisten

Tartufi & Friends schließt

08.01.2018 - Das Tartufi & Friends in Frankfurt hat geschlossen. Das Restaurant, das erst 2016 eröffnet wurde, hatte sich auf Gerichte mit Trüffel spezialisiert. Der Betreiber gab nun die Schließung ohne Angabe von Gründen bekannt.

von Hannes Buchner

Vietnam-Restaurant Toan schließt

18.12.2017 - Ende dieser Woche schließt das Toan aus Altersgründen. Das Toan ist seit über 20 Jahren eine asiatische Institution in Frankfurt und hat durch seine hohen Auszeichnungen zum Teil dazu beigetragen, dass die vietnamesische Küche heute so einen hohen Stellenwert hat. 

www.restaurant-toan.de 

von Hannes Buchner

Breeze by lebua wieder eröffnet

11.12.2017 - Nach dem die Bar Restaurant "Breeze by lebua" unter dem Hotel Frankfurter Hof ein paar Monate aus nicht bekannten Gründen geschlossen war, wurde nun bekannt, dass es wieder seine Pforten geöffnet hat.

Immerhin war es letztes Jahr Neueröffnung des Jahres im Magazin FRANKFURT GEHT AUS.

www.breezebylebua.com

Quelle: breeze by lebua

Gault Millau 2018 erschienen

27.11.2017 - Roastbeef mit Popcorn-Polenta

HESSEN im neuen Gault & Millau: Fulminanter Neustart von Nils Henkel im Rheingau/ Viel Auftrieb im kulinarischen Mittelfeld / Als „Junges Talent“ erfolgreich in Frankfurt gestartet: Anton de Bruyn

Einen glanzvollen Neustart mit „seiner nach wie vor aufregende Akzente setzenden Kochkunst“ feiert Nils Henkel im „Restaurant Schwarzenstein“ in Geisenheim/Rheingau. Er kochte zuvor bis zu dessen Schließung Ende 2014 auf „Schloss Lerbach“ in Bergisch Gladbach bei Köln. Seit Februar 2017 „bietet er mit seinen Menüs ‚Flora‘ und ‚Fauna‘ rein vegetarisch oder mit Fisch und Fleisch einen kulinarischen Fanfarenstoß, der im ganzen Rhein-MainGebiet und weit darüber hinaus sein geräuschvolles Echo findet. In der ‚Flora‘ zündet er ein grünes Feuerwerk bei der Liaison von Waldpilzen und Wurzeln mit grüner Karottenjus und rassigem Kreuzkümmel, in der ‚Fauna‘ verblüfft zu kurz angebratenem Waller ein KartoffelMeerrettichSchaum im Mantel von saurem Apfel.“
Für solche Gerichte bekommt er in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2018 der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau, die nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 18 von 20 möglichen Punkte. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. Eine höhere Note haben nur 13 Köche in Deutschland.

16 Punkte erkocht sich Christoph Kubenz als neuer Küchenchef des nach fast vierjährigem Umbau wiedereröffneten „Biancalani“ in Frankfurt dank „einer Küche von gelassener Grandezza, in der erstklassige Gamberi rossi mit leicht geräuchertem Fenchel in famosem Garnelenfond demonstrieren, wie man mit wenigen hervorragenden Komponenten zu einem optimalen Genusserlebnis kommen kann“.

Auf 15 Punkte steigert sich Alex Nixdorf vom „Stanley Diamond“ in Frankfurt durch „zeitgemäß interpretierte Klassiker wie Lachs mit filigranem Blumenkohlgeröstl, Kartoffelmousseline und ZitrusKapernSud“. Die gleiche Note erreichen in neuen Küchenchefpositionen in Frankfurt auch
• der als „Junges Talent“ gewürdigte Anton de Bruyn, 28, der das Museumsrestaurant „Emma Metzler“ nach dessen Facelift übernahm und „in seiner jungen, zeitgemäßen Hochküche das Freilandhuhn mit Reineclauden, Pesto und Pastinaken bietet“;
• Alfred Friedrich, 60, der „zum Urgestein der Frankfurter Spitzengastronomie zählt und nun das Traditionslokal ‚Zur Golden Kron‘ mit österreichischen Klassikern und verfeinerter Landhausküche zum Edelgasthaus erhebt“;
•Hai Minh Hoang, der in der „Frankfurter Botschaft“ das „Handkäsetatar mit gebackenem, grüntapeziertem Kräuterei ebenso delikat schickt wie gedämpften Steinbutt in zarter YuzuSauce“.

Die besten Köche in Hessen

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Hessen teilt sich Newcomer Nils Henkel mit Andreas Krolik vom Frankfurter „Lafleur“. Über dessen Küche schwärmen die Tester: „Er intoniert in seinen virtuosen Aromenkonzerten voller Harmonien keine Paukenschläge, sondern ein fein abgestimmtes Spiel der Süße und Schärfe. Zum hauchdünn geschnittenen, roh marinierten Kaisergranat, der mit Kaviar, Gurke, Haselnuss und Zitrone eine perfekte Begleitung hat, gibt er noch ein tomatisiertes KrustentierEis, das wie ein neues Meerestier verblüfft.“
Auf Platz 2 stehen weiterhin mit 17 Punkten, die sie für inspirierte Gerichte bekommen:
• Patrick Bittner vom „Restaurant Français“ in Frankfurt („Gänseleber mit einem Parfait von der Herzkirsche, Haferknusper und leichtem Kaffeearoma“),
• Carmelo Greco vom „Carmelo Greco“ in Frankfurt („Potpourri von Meeresfrüchten mit
Austernkresse und luftigem Sud aus reduziertem RoséSpumante und einem leichten Schuss Essig“),
• Michael Kammermeier von der „Ente“ in Wiesbaden („beim Zander sorgt Gulaschsaft für den Aha-Effekt, zum Roastbeef, das mit Honig und Piment d’espelette glasiert ist, überrascht Popcorn-Polenta“),
• Mario Lohninger vom „Lohninger“ in Frankfurt („schlicht großartig der bretonische Seeteufel mit Eierschwammerlgulasch in feiner SchalottenThymianJus“),
• Patrick Spies vom „L’Etable“ in Bad Hersfeld („zur dicken Seezunge mit sesamgewürzter Selleriecreme schwimmt in der klassischen hellen Fischsauce ein mit geraspelten Macadamianüssen bestreutes Eigelb, das beim Anstich sanft in der Sauce zerfließt“).

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 68 Restaurants in Hessen. 63 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus. Darunter sind auch die neueröffneten oder wiederaufgenommenen Lokale „Fabbri-Ca“ in Frankfurt (14 Punkte), „Das kleine Restaurant“ in Marburg und „Backschaft“ in Offenbach (je 13 Punkte). Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der Gault&Millau in Hessen 10 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt 8 neu auf, 4 werden höher, 9 niedriger bewertet. Der Guide erscheint im Münchner ZS Verlag (736 Seiten, 39.99 €).

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Hessen

18 Punkte
Lafleur in Frankfurt
** Schwarzenstein in Geisenheim

17 Punkte
Carmelo Greco, Français und Lohninger in Frankfurt
L’Etable in Bad Hersfeld
Ente in Wiesbaden

16 Punkte
Philipp Soldan in Frankenberg (Eder)
**Biancalani, Erno’s Bistro, Gustav und Weinsinn in Frankfurt
360° in Limburg
Schaumahl in Offenbach

15 Punkte
Drei Birken in Birkenau
Adler Wirtschaft und ***Kronenschlösschen in Eltville
Emma Metzler, *Frankfurter Botschaft, Heimat, **Stanley Diamond, Villa Merton und *Zur Golden Kron in Frankfurt
Schützenhof in Glashütten/Taunus
Krone in Höchst/Odenwald
Sänger’s in Bad Homburg
*** Villa Rothschild in Königstein
Kraftwerk in Oberursel
Gutshof Itterbach in Willingen

*Newcomer **Aufsteiger ***Absteiger

Quelle: Gault Millau

Guide Michelin 2018: Nils Henkel holt zwei Sterne in den Rheingau

20.11.2017 - Vier neue 2-Sterne-Restaurants

Ebenfalls erfreulich ist die Entwicklung bei den 2-Sterne-Restaurants mit vier Aufsteigern: Keilings Restaurant im niedersächsischen Bad Bentheim, Schwarzenstein – Nils Henkel in Geisenheim im Rheingau, das Gourmet-Restaurant Le Cerf im Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe in Zweiflingen-Friedrichsruhe (Baden-Württemberg) sowie das Courtier in Wangels (Schleswig-Holstein). Insgesamt können sich in Deutschland 39 Adressen mit 2 Michelin Sternen schmücken.

Neuer Rekord bei 1-Stern-Adressen mit 250 Häusern

Einen neuen Spitzenwert verbucht der Guide MICHELIN Deutschland 2018 mit 250 Häusern bei den 1-Stern-Adressen. Davon erhalten 29 Restaurants die begehrte Auszeichnung neu. Damit steigt die Zahl der Häuser mit einem oder mehreren Michelin Sternen erstmals auf die 300er-Marke. Insgesamt 300 besternte Adressen markieren einen neuen historischen Höchststand.

Zu den kulinarischen Gewinnern 2018 zählt neben Berlin mit drei neuen 1-Stern-Restaurants sowie Düsseldorf, Mannheim und München mit jeweils zwei neuen 1-Stern-Adressen auch die 30.000-Einwohner-Stadt Andernach am Mittelrhein. Mit dem Ai Pero und dem Yoso weist die rheinland-pfälzische Gemeinde ebenfalls zwei Häuser auf, die erstmals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet wurden. Im Yoso kehrt Sarah Henke damit zu der Bewertung zurück, die sie einst im Spices aus Sylt hatte.

„Die dynamische Entwicklung zeigt, dass sich Deutschland als Ziel ersten Ranges für Feinschmecker etabliert hat“, erklärt Guide MICHELIN Direktor Ellis. „Neben den arrivierten Altmeistern sorgt eine hoch motivierte Generation junger, topausgebildeter und innovativer Köche dafür, dass die deutsche Spitzengastronomie heute unbestritten zu den besten der Welt zählt. Ihre Gäste können aus einem breiten Spektrum von Küchenstilen und Gastronomiekonzepten wählen, weshalb es einem hierzulande als Gourmet nie langweilig wird“, so Ellis weiter.

Zweimal ein Stern für vegetarische Restaurants

Gerade in den Metropolen ist inzwischen eine lebhafte, abwechslungsreiche und spannende Gastronomie zu Hause. Beispiel für die große Vielfalt: Erstmals befinden sich unter den 1-Stern-Häusern zwei Restaurants, die ausschließlich vegetarische Gerichte anbieten. Während das Seven Swans in Frankfurt am Main seinen Michelin Stern bestätigen konnte, nachdem es sein Konzept komplett auf vegetarische Küche umgestellt hatte, zeichneten die Tester das vegetarische Restaurant Cookies Cream in Berlin erstmals mit dem begehrten Prädikat aus.

 

von Hannes Buchner

Guide Michelin 2018: Bib Gourmand-Adressen für Frankfurt und Umgebung

13.11.2017 - Insgesamt 460 Topadressen für Schlemmer empfiehlt der Guide MICHELIN „Bib Gourmand Deutschland 2018“, der am 10. November 2017 in den Handel kommt. Mit der dritten Auflage des 2015 erstmals vorgestellten Titels trägt Michelin der großen Beliebtheit des „Bib Gourmand“ Rechnung. Das Prädikat verweist auf sorgfältig zubereitete Speisen zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. 2018 erhalten 33 Restaurants in Deutschland den Bib Gourmand neu, der „ein Maximum an Schlemmerei bis 37 Euro: gute Produkte, die schön zur Geltung gebracht werden“ sowie „eine moderate Rechnung“ verspricht.

Zusätzlich zur Preisgestaltung, die das Budget der Gäste im Auge behält, lautet die Grundbedingung für den Bib Gourmand, dass das Essen die Kriterien der MICHELIN Inspektoren erfüllt: Die Qualität der Produkte muss stimmen, ebenso die Sorgfalt bei der Zubereitung. Hinzu kommen präzise Garzeiten und Techniken, gekonntes Abschmecken und harmonische Verbindung der Aromen.

„Wo Qualität und Preis stimmen, da macht es einfach Spaß zu essen“, so Ralf Flinkenflügel, Chefredakteur des Guide MICHELIN Deutschland. „Die Gäste freuen sich über gutes, erschwingliches Essen und die Gastronomen über ein volles Haus, eine echte Win-win-Situation.“ Bei Gästen und Gastronomen kommt der Bib Gourmand deshalb gleichermaßen gut an.

Breite Auswahl an Küchenstilen
Die neue Ausgabe stellt alle Restaurants vor, die 2018 vom Guide MICHELIN den Bib Gourmand erhalten. Die Auswahl umfasst rustikale Gasthöfe, charmante Weinstuben ebenso wie trendig-legere Bistros. Die Küche reicht von bodenständig bis klassisch, von traditionell bis modern, von regional bis international. So verschieden die Küchenstile sind, haben sie doch eines gemeinsam: Die Gastronomen legen großen Wert auf frische, saisonale Zutaten und beziehen diese gern aus der Region. Auch Bioprodukte stehen zunehmend im Fokus.

Neu ausgezeichnet im Großraum Frankfurt wurden:

- La Cigale in Frankfurt

- Hungener Käsescheune in Hungen

- Neidharts Küche in Karben

- Krone in Hetschbach

- Glashüttener Hof in Glashütten

- Gutsausschank im Baiken in Eltville

- essWebers in Usingen

- Drei Birken in Birkenau

- Kaltwasser's Wohnzimmer in Zwingenberg

Quelle: Restaurant-Ranglisten

Frankfurter Brauhaus am Henninger Turm eröffnet neu

07.11.2017 - Die Brauhaus am Turm GmbH, eine hundertprozentige Tochter der japanischen Nudelbarkette MoschMosch,
sammelt ab sofort über eine von CrowdDesk betriebene Fundingpage für die Eröffnung eines Brauhauses am neu errichteten Henninger Turm in Frankfurt am Main ein. Die offizielle Eröffnung des Brauhauses ist für Anfang November 2017 geplant. 

„Mit dem Crowdfunding möchten wir Bürgern regional wie auch überregional die wirtschaftliche Teilhabe am Erfolg unseres Konzepts ermöglichen. Wir freuen uns, dabei einen erfahrenen Experten wie CrowdDesk an unserer Seite zu wissen“, erklärt Tobias Jäkel, Geschäftsführer der Brauhaus am Turm GmbH.

MoschMosch ist eine Systemgastronomie-Kette im Bereich schnelle und gesunde japanische Küche, die im November 2002 von Tobias Jäkel und Matthias Schönberger gegründet wurde. Das Gesamtkonzept ist eine
Mischung aus Restaurant, Speise-Bar und Take-Away, bei der alle Gerichte ohne lange Wartezeiten auf den Tisch kommen – abwechslungsreiche Nudelsuppen, sogenannte Ramen, sind dabei die Grundidee der Speisekarte.

Inzwischen gibt es zwölf MoschMosch-Restaurants in Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Mannheim, Heidelberg, Bonn, Darmstadt, Heilbronn und Oberhausen. MoschMosch beschäftigt circa 450 Mitarbeiter und wird auch
zukünftig vor allem in den Bereichen Rhein-Main, Rhein-Neckar und RheinRuhr zu finden sein. Weitere Eröffnungen sind in Planung.

Quelle: moschmosch.com

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