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Dein Event-Kalender für Frankfurt und Rhein-Main
Entdecke was heute in Frankfurt und in der Rhein-Main Region los ist - finde hier die besten Veranstaltungen!
September 2017
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Restaurant-News für Frankfurt am Main

Unter der Rubrik „Restaurant-News" erfahren Leser von Frankfurt-Tipp die wichtigsten Berichte rund um die Gastronomiebetriebe in Frankfurt am Main. Welche Bar hat vor kurzem eröffnet und welche wird bald schließen, in welcher Szenekneipe steigt das nächste hochkarätige Event, welches Restaurant ist für seinen Service ausgezeichnet worden und wann und wo finden die typischen Feste wie das Fressgassfest oder rund um den Apfelwein statt.

Pressemitteilung Henninger Turm

13.09.2017 - FRANZISKA - Progressive German Vintage Cuisine
Die Mook Group wird demnächst die imposante Fassspitze des neuen Henninger Turms gastronomisch bespielen. Die Location wird durch die bodentief verglasten Panoramafenster einen unglaublichen 360-Grad-Blick auf die Skyline und das Umland bieten. Im Sommer können sich die Gäste auf dem ebenfalls vollständig verglasten Skydeck entspannen. Das Restaurant verfügt aber noch über ein weiteres fabelhaftes Highlight. Um den inneren Erschliessungskern wird sich ein runder und komplett offener Küchen-Tresen schmiegen. Damit verbinden sich zwei der momentan angesagtesten Gastro-Trends der Welt: Chef`s-Table-Counter und Rooftop-Dining.


DAS KONZEPT
Die Küche im „Franziska“ wird inspiriert sein von den Gerichten der Großtante des Mook-Group-Gründers Christian Mook. Seine geliebte Tante war nämlich nicht nur eine äußerst liberale und resolute Grande Dame, sondern auch eine begnadete und innovative Köchin. Sie beherrschte dabei virtuos alle Facetten der Kochkunst. Ihr Anspruch war schon damals in vielen Aspekten sehr modern und progressiv. Sie wollte immer ethisch, ökologisch und möglichst regional kochen. Sie pflanzte ihr eigenes Gemüse und erntete ihr eigenes Obst. Im Garten wurden von ihr sogar ein paar Hühner gehalten. Ihre Küche war immer das soziale und kulinarische Epizentrum der Familie. Fast jeden Tag verschlug es die meisten Mitglieder des Clans an ihren gemütlichen Küchentisch. Es wurde immer gerne und viel über Kunst, Kultur und Kulinarik philosophiert. Es wurde gelacht, gestritten und natürlich ausgiebig geschlemmt. Dabei servierte sie Klassiker wie Königsberger Klopse, falschen Hasen oder Senfeier. Ihr kulinarisches Spektrum beschränkte sich aber nicht nur auf die deutsche Hausmannskost. Schon damals, in einer Zeit, in der es noch keinen einzigen Asia Markt in Frankfurt gab, experimentierte sie mit orientalischen und asiatischen Aromen und Gerichten. Die exotischen Zutaten hierfür bestellte sie sich bei einem befreundeten Gewürzhändler in Hamburg. Sie war darüber hinaus aber auch eine wahre Pionierin der Fusionsküche. Sie belegte beispielsweise Pizza mit Ahler Wurscht, servierte hausgemachte Ravioli mit Handkäsefüllung oder backte ihre Holunderblüten im Tempura-Teig aus. Sie sprühte förmlich vor Ideen und überraschte die Familie ständig mit neuen und originellen Kreationen. Interessanterweise stand das Haus von Tante Franziska genau am Fuße des Henninger Turms. Die Idee, das Restaurant im neuen Henninger Turm nach der Großtante zu benennen, war also aus vielerlei Hinsicht geradezu unvermeidlich. Küchenchef im neuen Henninger Turm wird Frank Möbes. Er und sein Team werden es sich nun bald zur Aufgabe machen, den Esprit und den kulinarischen Geist von Tante Franziska wieder aufleben zu lassen. Freut Euch nun auf eine aufregende und modern interpretierte deutsche Küche, die sich weder durch Konventionen, Zutaten noch Techniken limitieren lässt.


DIE LOCATION
Der Henninger Turm war bis zu seinem Abbruch im Jahr 2013 das bekannteste architektonische Wahrzeichen der Stadt. Kein Gebäude hat die Skyline Frankfurts jemals auch nur annähernd so nachhaltig geprägt wie dieser markante Monolith. Der neue alte Henninger Turm ist nun breiter und höher als sein legendärer Vorgänger, trägt aber weiterhin die gleiche unverwechselbare Silhouette des historischen Vorbilds. Der markante Solitär ist nun allerdings kein fensterloser Getreide-Silo mehr, sondern eine wunderbar transparent verpixelte Wohnimmobilie. Die Idee ist ein geradezu genialer Schachzug, um die bahnbrechende Industriearchitektur der Sechzigerjahre zeitgemäß zu interpretieren und gleichzeitig städtebaulich sinnvoll zu nutzen. Verantwortlich für die Neugestaltung des architektonischen Meisterwerks ist das Architekten-Team Meixner, Schlüter und Wendt.


DIE MACHER
Die Mook Group ist Frankfurts erfolgreichste upscale Restaurantgruppe. Niemand bewirtet in Frankfurt mehr Gäste im White-Tablecloth-Modus. Als inhabergeführtes Familienunternehmen steht die Mook Group vor allem für Pioniergeist, Nachhaltigkeit und ethisches Verhalten. Das Unternehmen gilt unter Branchenkennern als innovativer Vorreiter für Gastronomietrends in Deutschland. So wurde beispielsweise schon 1997 mit dem M- Steakhouse das erste echte Premium-Steakhouse nach amerikanischem Vorbild in Deutschland etabliert. Aktuell gehören zum Portfolio der Mook Group das Surf`n Turf, das M-Steakhouse, der kolonial geprägte Ivory Club,  der pan-asiatische Supperclub Zenzakan und die französische Brasserie und Austernbar Mon Amie Maxi. Geschäftsführender Gesellschafter der  Mook Group Family Office & Beteiligungs-GmbH ist Christian Mook. Der engagierte Herzblut-Wirt erhielt in seiner Karriere schon die Auszeichnungen zum Gastronom des Jahres, Entrepreneur des Jahres und zum kulinarischen Trendsetter des Jahres. Neben seiner Tätigkeit als Gastronom ist Christian Mook auch noch journalistisch tätig. Er ist Chefredakteur des MOOK Magazins, einer Hochglanz-Publikation, die sich vornehmlich mit den Themen Luxus, Genuss, Reisen, Architektur und der Mook Group beschäftigt. Darüber hinaus fungiert er auch noch als Herausgeber des THE FRANKFURTER, ein bilinguales Stadtmagazin, das sich mit den vielseitigen Facetten Frankfurts und der Welt beschäftigt. Dabei stehen speziell die Topics Kunst, Kultur, Lifestyle, People und Stadtentwicklung im Fokus.

MOOK GROUP
American Food Corporation Deutschland GmbH
Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 49929
USt-ID: DE 196703610
Geschäftsführer: Christian Mook
www.mook-group.de

Quelle: Mook Group

21 internationale Nachwuchs-Köche kochten um die Weltmeisterschaft

12.09.2017 - Junge Top-Köche aus 21 Nationen nahmen am Wettbewerb International Jeunes Chefs Rôtisseurs Competition am Main teil. In der Schulungsküche des Best Western Premier IB Hotels Friedberger Warte ließen sie sich mit der Zubereitung eines Drei-Gänge-Menüs messen. Veranstalter ist die Chaîne des Rôtisseurs, eine Vereinigung von Köchen, Sommeliers und Feinschmeckern. „Als Partner der Chaîne des Rôtisseurs freuen wir uns, dass diese Weltmeisterschaft in unserer Schulungsküche stattfindet. Wir sind sehr stolz darauf, 21 Nationen in unserem Hotel begrüßen zu können – denn dieser Wettbewerb trägt auch zu einem Dialog der Kulturen im Sinne einer friedlichen Welt bei“, so Hoteldirektor Michael Mauersberger.

Zuvor mussten sich die jungen Top-Köche auf regionaler und nationaler Ebene innerhalb der Chaîne des Rôtisseurs-Wettbewerbe an die Spitze kochen, um sich als internationaler Teilnehmer qualifizieren zu können. Die kulinarischen Disziplinen und Regularien sind dabei streng geregelt. „In den letzten 55 Jahren der Austragung, kamen 16 Weltmeister aus Deutschland“, verrät Heiko Leuchtmann und freut sich auf den bevorstehenden Koch-Wettkampf. Dem internationalen Sieger winken neben Ruhm und Ehre, auch ein begehrter Platz in der traditionellen und weltweit erfolgreichen Koch-Eliteschule „Cordon Bleu“ in Paris. Die Siegerehrung wurde im Rahmen eines Galadiners im Grandhotel Hessischer Hof gefeiert. Begleitet von LIZ, dem Mineralwasser für Feinschmecker.

Weltmeisterin des Kochwettkampfes International Jeunes Chefs Rôtisseurs Competition 2017 wurde Amelia Mei Vern Ng, Malaysia, Hotel Istana Kuala Lumpur City Centre Kuala Lumpur, Malaysia. Den zweiten Platz holte sich Michel Oude Booijink, Netherlands Landhuishotel & Restaurant De Bloemenbeek De Lutte, Netherlands und den dritten Platz erreichte Christopher Allan Malone, Australia, Clarke's Of North Beach North Beach, Australia.

Das Best Western IB Premier Hotel Friedberger Warte ist mit seiner Schulungsküche Partner der Chaîne des Rôtisseurs in Deutschland. Ebenso ist Hassia Mineralquellen seit zwei Jahren Partner der Chaîne des Rôtisseurs in Deutschland. Auf den hochwertigen Veranstaltungen der Chaîne präsentiert sich Hassia Mineralquellen mit seiner Premium-Mineralwassermarke LIZ. Accessoires wie der silberfarbene Ausgießer für die Flaschen im schlicht-eleganten Karaffendesign, der stilvolle Aktiv-Kühler oder das LIZ-Trinkglas mit seiner klaren Linienführung machen den kleinen aber feinen Unterschied dieser Premium-Marke im Vergleich zum Wettbewerb aus.

Die Geschichte der Chaîne des Rôtisseurs reicht zurück bis in das Jahr 1248, zur Gilde der Gänsebrater. Daraus entwickelte sich eine internationale Gesellschaft für exquisite Kochkunst, feine Weine und Tischkultur, die heute weltweit etwa 25.000 Mitglieder zählt. Aus den Events wie Diners und Degustationen ragen die jährlichen Wettbewerbe zur Förderung junger Köche und Sommeliers heraus. Die deutsche Chaîne oder Kette wurde 1958 als Bailliage National d’Allemagne in Bad Soden am Taunus geschmiedet.

www.chaine.de

Quelle: Chaîne des Rôtisseurs

Neuer Sommelier im Frankfurter Sternerestaurant Français

10.09.2017 - Sebastian Höpfner ist im Grandhotel Steigenberger Frankfurter Hof als Berater in Sachen Wein zuständig.

Hoteldirektor Moritz Klein freut sich sehr über die Verpflichtung des 31-jährigen Weinexperten: „Sebastian Höpfner verstärkt als neuer Sommelier nicht nur das Team um Küchenchef Patrick Bittner – sondern er steht auch dem ganzen Haus als Berater in Sachen Wein zur Verfügung. Ich freue mich, dass er ein hohes Maß an Service- und Kundenorientierung mitbringt“.

Höpfner absolvierte eine Ausbildung zum Restaurantfachmann in Mäders’s Restauration Flensburg. Nach seinem Abschluss sammelte er zahlreiche Erfahrungen in Hotels. Stationen waren u.a. der Brandenburger Hof in Berlin, in dem er seine Liebe zum Wein entdeckte, das Waldorf Astoria in Berlin oder das Riva Hotel in Konstanz.

Genussspezialist Höpfner hat viel vor: „Vor allem möchte ich das gesamte deutsche Weinportfolio in die Weinkarte holen. Das heißt, die neue Karte soll einen deutschen Stempel erhalten. Und das ist eine sehr schöne Herausforderung für mich, denn mir geht es speziell um den Geschmack unserer deutschen Region. Darüber hinaus achte ich bei meiner Weinauswahl selbstverständlich besonders auf die Nachhaltigkeit des gewählten Sortiments“.

Zu Höpfners Verantwortungsbereich im Steigenberger Frankfurter Hof gehören u.a. die Bestellung, Lagerung sowie die Kontrolle des Wein-Lagerbestandes. Ebenso ist er für die Preiskalkulation, die Schulung der Mitarbeiter, die Koordination von Partnern und Lieferanten sowie die Durchführung von Verköstigungen mit Gästen und Mitarbeitern zuständig. Als Sommelier hat er nicht nur eine beratende Funktion gegenüber den Gästen des Hauses, sondern ist auch für die Koordination eines reibungslosen Ablaufs im Service zuständig. Das gesamte Weinsortiment wird seinerseits auf die verschiedenen Kundenwünsche abgestimmt.

Steigenberger Frankfurter Hof
Am Kaiserplatz
60311 Frankfurt

von Hannes Buchner

Carl-Philip Graf zu Solms-Wildenfels kauft Sterne-Restaurant

01.08.2017 - Ab dem 1. September 2017 wird Graf zu Solms-Wildenfels Inhaber des Atelier Wilma in Sachsenhausen.

Das Restaurant wird während der Sommerpause umgebaut bzw. aufgemöbelt. In Zukunft soll dort auch Kunst ausgestellt werden. 

Atelier Wilma by Michael Riemenschneider

Schneckenhofstr. 11
60596 Frankfurt

www.atelierwilma.com

von Hannes Buchner

Christoph Rainer kocht ab Oktober im Luce d’Oro, Schloss Elmau

24.07.2017 - Ab 1. Oktober wird der zwei Sterne Koch Christoph Rainer das Gourmetrestaurant Luce d'Oro in Schloss Elmau kulinarisch leiten.
Den gebürtigen Hessen zog es nach seiner Ausbildung zunächst in die Toprestaurants des Landes, bevor er seine erste Küchenchefstelle verantwortete.
Ab März 2007 bis April 2014 begleitete er als Küchenchef die Neueröffnung des Gourmetrestaurant
der Villa Rothschild in Königstein im Taunus, als ihm für seine exzellente Küche vom Guide Michelin nur sieben Monate nach der Eröffnung der erste Stern und im November 2010 der zweite Stern verliehen wurde.
Der Gault Millau vergab Christoph Rainer und seinem Team 18 von 20 möglichen Punkten. Von Oktober 2014 bis Juni 2017 war Christoph Rainer im Tiger-Gourmetrestaurant als „Chef de Cuisine“ des Tigerpalastes in Frankfurt am Main tätig.
Auch hier gelang es Ihm direkt im ersten Jahr die Inspektoren des Guide Michelin zu überzeugen und wurde erneut mit zwei Sternen ausgezeichnet. Sein Küchenstil basiert auf den Wurzeln der französischen Küche, wird von ihm aber mit japanischen Aromen und Techniken leicht und zeitgemäß interpretiert. Für den ambitionierten Spitzenkoch spielt die ausgezeichnete Qualität der eingesetzten Produkte, gerne auch aus der Region, eine elementare Rolle.
Die Philosophie ist hierbei klar definiert:
“Wir möchten unseren Gästen eine moderne, spannungsreiche Kreativküche servieren mit aromenstarke Geschmackskombinationen und Sinn für das Wesentliche. Es gilt, den Geschmack des Produkts mit begleitenden Aromen zu unterstützen, aber nicht zu verfälschen. 
Kochen auf höchstem Niveau zeichnet sich nicht nur durch beste Produkte und sorgfältige Zubereitung aus. Es bedarf auch einer guten Portion Experimentierfreude, Spaß an der Arbeit und im Team, sowie einem hohen Grad an Idealismus“, so beschreibt Christoph Rainer seine anspruchsvolle neue Aufgabe.

Schloss Elmau
Luxury Spa Retreat & Cultural Hideaway
82493 Elmau / Oberbayern
Telefon +49 (0)8823-18-761

Quelle: www.schloss-elmau.de

Kempinski Frankfurt eröffnet Restaurant Levante

10.07.2017 - Gastköche aus den Kempinski Hotels in arabischen Ländern setzen Akzente.

"Ahlan wa sahlan“ heißt es ab Juli im Kempinski Hotel Frankfurt. Dort hat als fünftes Restaurant des Hotels das Restaurant Levante eröffnet, das Spezialitäten aus der levantinischen Küche – dazu gehören die Regionen Israel, Syrien, Jordanien und Libanon – sowie orientalische Köstlichkeiten anbietet. Regie führt Mohamed Agouni, der als Sous-Chef für das neue Restaurant federführend verantwortlich ist. Kulinarische Besonderheit: In regelmäßigem Wechsel stehen Gastköche aus Kempinski Hotels in arabischen Ländern am Herd und bringen ihre ganz persönliche Note in die Levante-Küche. Das Restaurant punktet zudem mit einer großen Sommerterrasse mit Blick auf den hoteleigenen See. Das Levante ist bis Dezember dieses Jahres geöffnet, danach wird es als saisonales Restaurant seine Gäste in den Sommermonaten willkommen heißen. 

Gerichte und Gewürze aus 1001 Nacht: Im Restaurant Levante können die Gäste in orientalische Genusswelten eintauchen. „Wir setzen bei unserem Restaurantkonzept verstärkt auf Internationalität und möchten unseren Gästen eine breite Auswahl an vielfältigen Restaurants anbieten. Dabei sehen wir einen deutlichen Trend zur levantinischen Küche, die mit ihrer Geschmacksvielfalt und Leichtigkeit begeistert“, erklärt Karina Ansos, General Manager des Kempinski Hotels Frankfurt, ihren Entschluss für das Restaurant. Für einen kulinarischen Einstieg in diese Geschmackswelten bieten sich die verschiedenen Mezzeh an, kalte und warme Vorspeisen, für die die Region berühmt ist. Im Levante reicht die Bandbreite vom klassischen Tabouleh – Salat aus Petersilie und Bulgur – und Baba Ghanoush – geräucherter Aubergine – bis zu Rakakat – Teigtaschen gefüllt mit Käse – und Kebbeh – Bulgur mit Lamm und Pinienkernen. Als Hauptspeisen stehen auf der Karte Genussüberraschungen wie eine Tajine aus Kalbs-Beinscheiben mit Trockenfrüchten und orientalischem Reis oder gegrilltes Wolfsbarschfilet mit Chermoula, Fenchel aus Orangen-Anis-Sud und Hara Kartoffeln. Als Signature Dish bereitet LevanteChefkoch Mohamed Agouni eine Lammtanjia aus geschmorter Lammstelze mit Pistazien-Süßkartoffelstampf, geschmorter Poverade und Olivensauce zu. Auch einen restaurant-charakteristischen Cocktail gibt es im Levante. In der alkoholfreien Variante besteht der Signature Drink Levante Mint aus Minze, Honig und Apfelsaft, die Alternative ist der Earl of Flowers aus Wodka, Earl-Grey-Tee und Ananas. 

Orientalische Küche im Blut

Mohamed Agouni ist Marokkaner war zuvor als Sous-Chef im Restaurant Frankfurter Botschaft und in gleicher Position im Grandhotel Giessbach im schweizerischen Brienz tätig.  Ihm zur Seite steht ab Ende Juli Mahmoud Alquam, Chef de Partie aus dem Kempinski Hotel Mall of the Emirates in Dubai. Denn es gehört zum Konzept des neuen Restaurants, Gastköche aus Kempinski Hotels in arabischen Ländern einzuladen und die Levante-Speisekarte um ihre Interpretationen der levantinischen und orientalischen Küche zu bereichern. 

Als saisonal betriebenes Restaurant wird das Levante vor allem in den Sommermonaten geöffnet sein. „Im Sommer stehen die Chancen am besten, dass wir nicht nur mit den angebotenen Speisen, sondern auch mit Blick auf die Temperaturen ein echtes Orient-Feeling bieten können. Zudem haben die Gäste dann die Möglichkeit, ihren Restaurantbesuch auf der großen Sommerterrasse zu genießen, die zum Levante gehört und einen herrlichen Blick auf unseren See bietet“, so Karina Ansos. In den Monaten, in denen das Levante geschlossen bleibt, steht es als Veranstaltungsraum für Feiern zur Verfügung. Das orientalisch eingerichtete Restaurant befindet sich im Neubau, der im Zuge der Neugestaltung des Hotels entstanden ist. Es grenzt unmittelbar an den ebenfalls neuen Country Club & Spa Frankfurt an.

Kempinski Hotel Frankfurt Gravenbruch
Graf zu Ysenburg und Büdingen Platz 1
63263 Neu-Isenburg

069 - 3898 8660

restaurant.frankfurt@kempinski.com

Quelle: kempinski.com

Lafleur Sous-Chef Tobias Schmitt wird Dritter

04.07.2017 - S. Pellegrino Young Chef Vorentscheid für 2018.

Der Sieger des deutsch-österreichischen Vorentscheids steht fest: Falko Weiß löste mit seinem Gericht „Stadt/Land/Fluss“ das Ticket für das internationale Finale des „S.Pellegrino Young Chef 2018“. Das entschied die renommierte deutsch-österreichische Jury um Sarah Henke (Restaurant „YOSO“, Andernach), Karlheinz Hauser (Restaurant „Seven Seas“, Hamburg), Karl Obauer (Restaurant-Hotel „Obauer“, Werfen), Nico Burkhardt (Restaurant „OLIVO“, Stuttgart) und Robert Maas (Restaurant „EQUU“, Bonn).

Nach einem fünfstündigen Live-Kochen, bei dem alle zehn Teilnehmer ihre „Signature Dishes“ zubereiteten, wählte die Jury ihre Top 3 Gerichte: Falko Weiß (Restaurant „à la Minute“, Trier), Maximilian Kindel (Restaurant „FACIL“, Berlin) und Tobias Schmitt („Restaurant Lafleur“, Frankfurt am Main).

Diese drei Teilnehmer mussten am Abend erneut ihr Können unter Beweis stellen – und kochten dafür ihre Gerichte ein zweites Mal. Vor über 250 geladenen Gästen aus der Gastronomie präsentierten sie ihre Kreationen wieder der Jury, die Falko Weiß zum Finalisten kürte. „Am Ende des Tages haben der Geschmack und die Präsentation entschieden. Wir haben uns für ein Gericht entschieden, das sich für das Finale in Mailand weiterentwickeln lässt,“ begründete Karlheinz Hauser die Entscheidung der Jury.

Quelle: www.sanpellegrino.com

Frankfurt Geht Aus! 2018: Top10

24.06.2017 - Andras Krolik mit dem Lafleur belegt unangefochten Platz 1.

Patrick Bittner mit dem Français auf einem hervorragenden zweiten Platz.

Platz 3: Jochim Busch im Gustav
Platz 4: Andre Rickert im Weinsinn
Platz 5: Andre Großfeld in der Villa Merton
Platz 6: Erno’s Bistro
Platz 7: Schönemann im Hotel Sofitel Alte Oper
Platz 8: Mario Lohninger
Platz 9: Seven Swans
Platz 10: Goldman

Weitere Restaurant-, Kneipen- und Gaststätten-Empfehlungen finden Sie im neuen 

FRANKFURT GEHT AUS! 2018

Ab 23. Juni für nur 5,80 € im Zeitschriftenhandel oder versandkostenfrei über www.journal-frankfurt.de/shop 

von Hannes Buchner

Kult-Italiener Biancalani eröffnet wieder

19.06.2017 - Tom Bock hat für sein geschlossenes Restaurant am Walther-von-Cronberg-Platz ein neues Konzept erarbeitet. Die Umbaumaßnahmen sind beinahe abgeschlossen und die Eröffnung ist für den 07.07.2017 geplant.

www.biancalani.de

von Hannes Buchner

Gewinner des Grüne Soße Festivals 2017

23.05.2017 - Das Trio um die Tourismus-Profis der Stadt Frankfurt gewinnt den diesjährigen 1. Platz.
Eduard M. Singer, Generaldirektor Hessischer Hof, Stadtrat Markus Frank und Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt machen die beste Grüne Soße der Wettbewerbs-Woche.

Das Grandhotel Hessischer Hof nahm als Team des "Tourismus Trio" teil und konnte im großen Finale am Samstag die Jury von ihrer Interpretation des Kult-Gerichts überzeugen. „Wir freuen uns sehr, das „Grüne Soße Festival 2017“ gewonnen zu haben und sind stolz, dass die beste Grüne Soße aus dem Grandhotel Hessischer Hof kommt“, begeisterte sich Generaldirektor Eduard M. Singer. 

Der zweite Platz ging an Vorjahressieger "Apfelwein Wagner" und Bronze an das Gasthaus "Zum Einhorn".

http://www.gruene-sosse-festival.de/

 

 

von Hannes Buchner

Partner-Tipps für Frankfurt & Umgebung

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