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November 2017
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Restaurant-News für Frankfurt am Main

Unter der Rubrik „Restaurant-News" erfahren Leser von Frankfurt-Tipp die wichtigsten Berichte rund um die Gastronomiebetriebe in Frankfurt am Main. Welche Bar hat vor kurzem eröffnet und welche wird bald schließen, in welcher Szenekneipe steigt das nächste hochkarätige Event, welches Restaurant ist für seinen Service ausgezeichnet worden und wann und wo finden die typischen Feste wie das Fressgassfest oder rund um den Apfelwein statt.

Guide Michelin 2018: Nils Henkel holt zwei Sterne in den Rheingau

20.11.2017 - Vier neue 2-Sterne-Restaurants

Ebenfalls erfreulich ist die Entwicklung bei den 2-Sterne-Restaurants mit vier Aufsteigern: Keilings Restaurant im niedersächsischen Bad Bentheim, Schwarzenstein – Nils Henkel in Geisenheim im Rheingau, das Gourmet-Restaurant Le Cerf im Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe in Zweiflingen-Friedrichsruhe (Baden-Württemberg) sowie das Courtier in Wangels (Schleswig-Holstein). Insgesamt können sich in Deutschland 39 Adressen mit 2 Michelin Sternen schmücken.

Neuer Rekord bei 1-Stern-Adressen mit 250 Häusern

Einen neuen Spitzenwert verbucht der Guide MICHELIN Deutschland 2018 mit 250 Häusern bei den 1-Stern-Adressen. Davon erhalten 29 Restaurants die begehrte Auszeichnung neu. Damit steigt die Zahl der Häuser mit einem oder mehreren Michelin Sternen erstmals auf die 300er-Marke. Insgesamt 300 besternte Adressen markieren einen neuen historischen Höchststand.

Zu den kulinarischen Gewinnern 2018 zählt neben Berlin mit drei neuen 1-Stern-Restaurants sowie Düsseldorf, Mannheim und München mit jeweils zwei neuen 1-Stern-Adressen auch die 30.000-Einwohner-Stadt Andernach am Mittelrhein. Mit dem Ai Pero und dem Yoso weist die rheinland-pfälzische Gemeinde ebenfalls zwei Häuser auf, die erstmals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet wurden. Im Yoso kehrt Sarah Henke damit zu der Bewertung zurück, die sie einst im Spices aus Sylt hatte.

„Die dynamische Entwicklung zeigt, dass sich Deutschland als Ziel ersten Ranges für Feinschmecker etabliert hat“, erklärt Guide MICHELIN Direktor Ellis. „Neben den arrivierten Altmeistern sorgt eine hoch motivierte Generation junger, topausgebildeter und innovativer Köche dafür, dass die deutsche Spitzengastronomie heute unbestritten zu den besten der Welt zählt. Ihre Gäste können aus einem breiten Spektrum von Küchenstilen und Gastronomiekonzepten wählen, weshalb es einem hierzulande als Gourmet nie langweilig wird“, so Ellis weiter.

Zweimal ein Stern für vegetarische Restaurants

Gerade in den Metropolen ist inzwischen eine lebhafte, abwechslungsreiche und spannende Gastronomie zu Hause. Beispiel für die große Vielfalt: Erstmals befinden sich unter den 1-Stern-Häusern zwei Restaurants, die ausschließlich vegetarische Gerichte anbieten. Während das Seven Swans in Frankfurt am Main seinen Michelin Stern bestätigen konnte, nachdem es sein Konzept komplett auf vegetarische Küche umgestellt hatte, zeichneten die Tester das vegetarische Restaurant Cookies Cream in Berlin erstmals mit dem begehrten Prädikat aus.

 

von Hannes Buchner

Guide Michelin 2018: Bib Gourmand-Adressen für Frankfurt und Umgebung

13.11.2017 - Insgesamt 460 Topadressen für Schlemmer empfiehlt der Guide MICHELIN „Bib Gourmand Deutschland 2018“, der am 10. November 2017 in den Handel kommt. Mit der dritten Auflage des 2015 erstmals vorgestellten Titels trägt Michelin der großen Beliebtheit des „Bib Gourmand“ Rechnung. Das Prädikat verweist auf sorgfältig zubereitete Speisen zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. 2018 erhalten 33 Restaurants in Deutschland den Bib Gourmand neu, der „ein Maximum an Schlemmerei bis 37 Euro: gute Produkte, die schön zur Geltung gebracht werden“ sowie „eine moderate Rechnung“ verspricht.

Zusätzlich zur Preisgestaltung, die das Budget der Gäste im Auge behält, lautet die Grundbedingung für den Bib Gourmand, dass das Essen die Kriterien der MICHELIN Inspektoren erfüllt: Die Qualität der Produkte muss stimmen, ebenso die Sorgfalt bei der Zubereitung. Hinzu kommen präzise Garzeiten und Techniken, gekonntes Abschmecken und harmonische Verbindung der Aromen.

„Wo Qualität und Preis stimmen, da macht es einfach Spaß zu essen“, so Ralf Flinkenflügel, Chefredakteur des Guide MICHELIN Deutschland. „Die Gäste freuen sich über gutes, erschwingliches Essen und die Gastronomen über ein volles Haus, eine echte Win-win-Situation.“ Bei Gästen und Gastronomen kommt der Bib Gourmand deshalb gleichermaßen gut an.

Breite Auswahl an Küchenstilen
Die neue Ausgabe stellt alle Restaurants vor, die 2018 vom Guide MICHELIN den Bib Gourmand erhalten. Die Auswahl umfasst rustikale Gasthöfe, charmante Weinstuben ebenso wie trendig-legere Bistros. Die Küche reicht von bodenständig bis klassisch, von traditionell bis modern, von regional bis international. So verschieden die Küchenstile sind, haben sie doch eines gemeinsam: Die Gastronomen legen großen Wert auf frische, saisonale Zutaten und beziehen diese gern aus der Region. Auch Bioprodukte stehen zunehmend im Fokus.

Neu ausgezeichnet im Großraum Frankfurt wurden:

- La Cigale in Frankfurt

- Hungener Käsescheune in Hungen

- Neidharts Küche in Karben

- Krone in Hetschbach

- Glashüttener Hof in Glashütten

- Gutsausschank im Baiken in Eltville

- essWebers in Usingen

- Drei Birken in Birkenau

- Kaltwasser's Wohnzimmer in Zwingenberg

Quelle: Restaurant-Ranglisten

Frankfurter Brauhaus am Henninger Turm eröffnet neu

07.11.2017 - Die Brauhaus am Turm GmbH, eine hundertprozentige Tochter der japanischen Nudelbarkette MoschMosch,
sammelt ab sofort über eine von CrowdDesk betriebene Fundingpage für die Eröffnung eines Brauhauses am neu errichteten Henninger Turm in Frankfurt am Main ein. Die offizielle Eröffnung des Brauhauses ist für Anfang November 2017 geplant. 

„Mit dem Crowdfunding möchten wir Bürgern regional wie auch überregional die wirtschaftliche Teilhabe am Erfolg unseres Konzepts ermöglichen. Wir freuen uns, dabei einen erfahrenen Experten wie CrowdDesk an unserer Seite zu wissen“, erklärt Tobias Jäkel, Geschäftsführer der Brauhaus am Turm GmbH.

MoschMosch ist eine Systemgastronomie-Kette im Bereich schnelle und gesunde japanische Küche, die im November 2002 von Tobias Jäkel und Matthias Schönberger gegründet wurde. Das Gesamtkonzept ist eine
Mischung aus Restaurant, Speise-Bar und Take-Away, bei der alle Gerichte ohne lange Wartezeiten auf den Tisch kommen – abwechslungsreiche Nudelsuppen, sogenannte Ramen, sind dabei die Grundidee der Speisekarte.

Inzwischen gibt es zwölf MoschMosch-Restaurants in Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Mannheim, Heidelberg, Bonn, Darmstadt, Heilbronn und Oberhausen. MoschMosch beschäftigt circa 450 Mitarbeiter und wird auch
zukünftig vor allem in den Bereichen Rhein-Main, Rhein-Neckar und RheinRuhr zu finden sein. Weitere Eröffnungen sind in Planung.

Quelle: moschmosch.com

Lafleur wird Mitglied bei den Les grandes Tables du Monde

30.10.2017 - Das seit November 2013 mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnete Frankfurter Restaurant Lafleur wird künftig eines der wenigen exklusiven Mitglieder der Restaurantvereinigung „Les grandes tables du monde“ sein . Dies wurde auf dem jährlichen Kongress der Vereinigung im 65. Stock des NY Rockefeller Center im Rainbow Room verkündet. Die Vereinigung „Les grandes tables du monde“ besteht aus passionierten Gastronomen mit einer brennenden Leidenschaft für die Haute Cuisine und einem exzellenten Service. Zu den Mitgliedern zählen unter anderem das Pierre Gagnaire in Paris das Everest in Chicago oder das Arzak in Spanien. Getreu dem Motto „Traditions & Qualité" stehen die Mitglieder für die klassische Französische Küche, zuvorkommenden Service und beste Zutaten, die Ihre Speisen einzigartig machen. Gemeinsames Ziel aller Mitglieder ist es, die Esskultur und Werte der gehobenen Gastronomie zu pflegen. Der Austausch unter den Besten der Besten fördert die gesamte Branche und begleitet gemeinsam den gastronomischen Weg in die Zukunft, während gleichzeitig wichtige Traditionen gewahrt werden.Schriftsteller Jean Cocteau fand dazu die passenden Worte: "Tradition ist eine ewige Bewegung. Sie bewegt sich vorwärts, sie ändert sich, sie lebt."

Aktuell besteht die Vereinigung aus rund 170 außergewöhnlichen Restaurants in 24 Ländern auf fünf Kontinenten. Die Aufnahmekriterien für neue Mitglieder sind entsprechend streng, da nur jene Restaurants aufgenommen werden, die sich vollständig mit den Werten der Vereinigung identifizieren. Jedes Jahr qualifizieren sich nur wenige neue Anwärter. Die Aufnahme erfolgt über die Ansprache aus dem Kreis des Präsidiums aus Paris. Das Restaurant Lafleur wurde außerdem von seinen vier Paten, dem Restaurant Vendôme, dem Gästehaus Klaus Erfort, dem Tantris und der Schwarzwaldstube/Traube Tonbach unterstützt und somit in die Vereinigung aufgenommen. Das gesamte Team des Restaurant Lafleur ist äußerst stolz nun künftig dieses zusätzliche „Gütesiegel“ tragen zu dürfen. Das Siegel steht für unser Versprechen gegenüber dem Gast, dass er die volle Aufmerksamkeit unsere s Service s und die beste Küche die wir Ihm kredenzen können erlebt.

von Hannes Buchner

Auf dem Loveball im Palmengarten wurden 24.600€ gesammelt

07.10.2017 - So bizarr. So farbenreich. So glitzernd. Während auf anderen Bällen viel Wert auf Promis und Sitzplätze erster, zweiter und dritter Klasse gelegt wird, wurde der LOVEBALL-Frankfurt, eine Charity Walking Party zur Gunsten der Aidshilfe Frankfurt, im historischen Festsaal des Gesellschaftshauses Palmengarten, ganz ohne Klassen im Zeichen der Liebe gefeiert. Auf langwierige Menüs an gedeckten Tischen wurde verzichtet. Von Anfang an war Bewegung angesagt und rund 1.000 Gäste flanierten durch das gesamte Haus. Unterhaltsam war jeder Schritt, der getätigt wurde, denn zu sehen waren schrille Personen mit Federboa und Glitzerkleidern, kuriose, vornehme und schicke Gäste, journalistische Promi-Jäger und vor allem Männer in Frauenkleidern. Ja, ein transvestiter Himmel, der sich ganz gut anfühlte. Einen schönen Transvestiten an diesem Abend anzusehen und anzusprechen, bedeutete sofort Liebe, Wärme und Sympathie. Denn das macht einen Transvestiten aus: Echtheit zu sich und zu anderen Menschen, etwas, was manchmal in unserer Gesellschaft so fehlt. Mit ihnen wurde alles gleich und immer gleicher, denn selbst auf den Frauentoiletten traf man schick gestylte Transvestiten, die an diesem Abend in großer Anzahl unterwegs waren. Übrigens: Wenn sich Männer als Frauen verkleiden, werden sie Cross-Dresser genannt; sie sind keine gesellschaftlichen Außenseiter, sondern haben Berufe, sind oft verheiratet und ganz normale Familienväter. Und die so genannten Drag Queen’s gab‘s auch noch nett anzuschauen, so nennen sich schwule oder bisexuelle Männer, die in übertrieben weiblicher Aufmachung, mit Perücken und hohen Stöckelschuhen die Blicke auf sich ziehen.

Aber nicht nur Transvestiten traf man an diesem Abend, sondern auch zahlreiche „Normalos“, die mit Ihrer Eintrittskarte, die Aidshilfe unterstützten. Denn gesammelt wurden insgesamt 23.400 Euro zu Gunsten der Aidshilfe. Na klar, für die Deutsche Aidsstiftung zu sammeln ist ja nichts Neues, aber Aufklärung über Aids kann es nicht oft genug geben. Denn noch immer herrscht Unwissenheit in der Gesellschaft über die tödliche Virusinfektion, eine der größten medizinischen Herausforderungen unserer Zeit: Etwa 37 Millionen Menschen sind laut UNAIDAS infiziert, eine Million stirbt jedes Jahr. Gegenwärtig infizieren sich jährlich rund 2,1 Millionen Menschen mit dem HI-Virus. Weltweit sterben jedes Jahr etwa 1,1 Millionen Menschen an den Folgen von Aids, zumeist in Afrika. Hierzulande scheint die Situation im Griff. Doch trotz erfolgreicher Kampagnen gibt es immer noch viele Gerüchte und Irrtümer. (Quelle: UNAIDS, 2015 World AIDS Day Report).

Aufmerksamen Schlemmergästen dürfte auch nicht das Speiseangebot entgangen sein. Unter der Regie von 2-Sternekoch und vom Gault&Millau prämierten „Koch des Jahres 2017“, Andreas Krolik und Steffen Haase, Küchenchef im Gesellschaftshaus, konnten alle Gäste von Anfang an köstliche Kreationen u.a. Austern, Sushi, Maishähnchen oder Lachstartar genießen, begleitet von einer Vielfalt an Getränken und schmackhaften Weinen.

Und der Höhepunkt des Abends ließ auch nicht lange auf sich warten. Es war mal wieder höchste Zeit für die 80er Jahre Ikone Kim Wilde, die mit Ihrer Stimme und Persönlichkeit, zwei Gitarristen und einer Backgroundsängerin, stark und immer stärker für Stimmung sorgte; für das Publikum wie gehabt eine Schönheit im Spirit der New Romantics. Mit dem Song „Kids in Amerika“ verabschiedete sie sich schließlich – nur schade, dass es an diesem Abend keine CD’s von ihr zu kaufen gab.

Anschließend trat noch ein Superstar Marlon Roudette auf, der in diesem Sommer seine neueste Single „Ultra Love“ herausbrachte. Der Londoner mit karibischen Wurzeln hat ein Händchen für große Songs. Mit seinen Nr.1-Smashern „New Age“ und „When The Beat Drops Out“ konnte Marlon Roudette alle Rekorde brechen, aber auch die jeweiligen Nachfolgesingles „Anti Hero“ oder „Everybody‘ Feeling Something“ waren absolute Chart-Hits.

Aber auch für Bühnengespräche gab’s noch Zeit. Zwischendurch interviewte Moderator Marco Schreyl Promi-Botschafterin Susanne Fröhlich, Tourismus & Congress-Geschäftsführer Thomas Feda, hr-Moderatorin Claudia Schick, DJ Julian Smith und hr-Moderator Mathias Münch.

Und ein großes Kompliment an die Initiatoren des Abends, Robert Mangold, geschäftsführender Gesellschafter der Palmengarten-Gastronomie, und Christian Setzepfandt vom Vorstand der Frankfurter Aids-Hilfe, denn der Abend war mehr als gelungen.

Der LOVEBALL-Frankfurt fand am Montag zum zweiten Mal zu Gunsten der AIDS-Hilfe statt. Die Künstler verzichteten zu großen Teilen auf ihre Gagen und unterstützten über Aufwandsentschädigungen die Aidshilfe Frankfurt.

Sponsoren des Abends

Das Gesellschaftshaus Palmengarten ist der größte Sponsor des Abends, da es neben den Räumlichkeiten den gesamten Ball über Personal, Essen, Getränke, Werbung, Flüge und Transport der Künstler sowie den Ticketverkauf organisiert und durchführt.

Namhafte Weingüter unterstützten den LOVEBALL-Frankfurt mit 1.500 Flaschen Wein: Obstkelterei von Namen GmbH & Co, Weingut J.B. Becker, Weingut Robert Weil, Weingut Reichsrat von Buhl, Weingut Rudolf Fürst, Weingut Dönnhoff, Laurent-Perrier.

Die Brauerei Radeberger unterstütze den LOVEBALL-Frankfurt mit Bieren und Selters.

Coca Cola unterstütze den LOVEBALL-Frankfurt mit Erfrischungsgetränken.

Food/Ware stellten zur Verfügung: Georg Neitzer GmbH, Zeit für Brot GmbH, Maurer Gastroservice, Ecolab Deutschland GmbH, BeamSuntory, Grob Floral Design, T-Shirtstar, Deutsche See, Frische Paradies Frankfurt, Palmengarten Frankfurt, Karl Eidmann GmbH & Co. Kg.

Der Personaleinsatz wurde gespendet von: Tischszene, Deutsche Bank, Cafehaus Siesmayer, Tigerpalast, Aidshilfe Frankfurt, Gesellschaftshaus Palmengarten, T&S & Mulitsound.

Mediale Unterstützung wurde gestellt durch den Hessischen Rundfunk über hr1 und weiteren Sendern, RheinMainMedia, Journal Frankfurt sowie der Zeitschrift GAP.

 

AIDS-Hilfe Frankfurt e.V.

Die AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. ist ein gemeinnütziger und mildtätiger Verein, der 1985 als unabhängige, aber für die Interessen der Betroffenen parteiische Organisation gegründet wurde. Heute ist sie mit haupt- und ehrenamtlichen Teams für alle Menschen da, die von HIV und AIDS betroffen oder aus den unterschiedlichsten Gründen mit dem Thema HIV und AIDS konfrontiert sind. Die AIDS-Hilfe Frankfurt bietet Information, Beratung, Hilfe und Vermittlung – vertraulich, anonym und kostenlos.

Der Verein erhält für viele seiner Angebote Förderungen durch die öffentliche Hand. Allerdings reichen diese Mittel in keinem der Projekte aus, um die Arbeit zu finanzieren.

Der Förderverein der AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch Charity-Veranstaltungen wie den LAUF FÜR MEHR ZEIT und den LOVEBALL Frankfurt die AIDS-Hilfe finanziell zu unterstützen und somit maßgeblich dazu beizutragen, dass die Angebote der AIDS-Hilfe Frankfurt verlässlich fortgeführt werden können. Weitere Informationen finden Sie unter www.frankfurt-aidshilfe.de

 

Das Gesellschaftshaus Palmengarten

Das Gesellschaftshaus Palmengarten ist der ideale Ort für Veranstaltungen jeder Art. Einerseits sehr zentral und verkehrsgünstig in der Finanz- und Wirtschaftsmetropole Frankfurt, andererseits frei zugänglich am Rande des Palmengartens – des grünen Herzens der Stadt – gelegen, bietet das Gesellschaftshaus die perfekte Kombination. Der historische Festsaal, bietet Platz für bis zu 1800 Personen.

Besonders reizvoll ist der gelungene Kontrast zwischen der spätklassizistischen Architektur des historischen Festsaals und der modernen Sachlichkeit der Veranstaltungsräume. Weitere Informationen finden Sie unter www.palmengarten-gastronomie.de.

Quelle: Loveball Frankfurt

ERFOLGSGASTRONOM DES JAHRES 2017 Christian Mook

05.10.2017 - Die Jury des renommierten Gastronomie-Fachmagazins FIZZZ hat den CEO der Mook Group zum „ERFOLGSGASTRONOM DES JAHRES 2017“ gewählt.

Wir konnten damit schon wieder einen weiteren Titel für Euch nach Frankfurt holen! Denn bereits schon einmal wurde der CEO der Mook Group vom Busche Verlag zum „GASTRONOM DES JAHRES“ gekürt. Kurz darauf wurde ihm auch noch vom angesehenen Gourmet-Magazin DER FEINSCHMECKER der Titel des kulinarischen „TRENDSETTER DES JAHRES“ verliehen. Wieder ein Jahr darauf ernannte ihn die Leader-of-the-Year-Jury des Rolling Pin auch noch zum kulinarischen „ENTREPRENEUR DES JAHRES“. Es ist einfach wunderbar, dass wir mit unseren Aktivitäten Frankfurt immer wieder positiv in den Fokus der kulinarischen Weltöffentlichkeit rücken können. Viele Kollegen, Hospitality-Profis und internationale Trendscouts reisen mittlerweile sogar explizit nach Frankfurt, um die visionären Trailblazer-Etablissements der Mook Group persönlich in Augenschein zu nehmen.

Die Mook Group wird damit natürlich auch ein immer wichtigerer Wirtschaftsfaktor für Frankfurt. Es erfüllt uns mit großem Stolz, dass wir in den letzten Jahren soviel Positives für unsere Heimatstadt und die gesamte Branche bewirken konnten.

http://www.mook-group.de 

Quelle: Mook Group

Wechsel im Steigenberger Frankfurter Hof

04.10.2017 - Moritz Klein verlässt den Frankfurter Hof im Dezember. Spiridon Sarantopoulos übernimmt dann erneut die Regie als Direktor. Er war bereits von 2009 bis 2011 in Frankfurt.

Sarantopoulos leitet bis dahin das Steigenberger Graf Zeppelin in Stuttgart. Den frei gewordenen Posten in Stuttgart wird dann Bernd A. Zängle vom Steigenberger in Hamburg bekommen.

Quelle: Steigenberger

RHEIN-MAIN GEHT AUS! ist erschienen

03.10.2017 - Das neue RHEIN-MAIN GEHT AUS! ist ab sofort im Handel.

Die Top10 2018 der Region sind:

1. Nils Henkel, Burg Schwarzenstein 
2. Alexander Hohlwein, Restaurant 360 Grad, Limburg 
3. Michael Kammermeier, Restaurant Ente, Wiesbaden
4. Favorite Parkhotel, Mainz 
5. Helbig’s Restaurant, Johannesberg
6. Kaupers Kapellenhof, Selzen
7. Jean, Eltville 
8. Hofgut Dippelshof, Mühltal 
9. Abt- und Schäferstube, Amorbach 
10. Kronenschlösschen, Eltville 

Quelle: www.genussmagazin-frankfurt.de

OSCAR's in Frankfurt hat wieder geöffnet

01.10.2017 - Das Hotel Steigenberger Frankfurter Hof hat sein Restaurant renoviert.

Das Hotel Steigenberger Frankfurter Hof hat sein Restaurant OSCAR's wiedereröffnet. Am ersten Abend kamen etwa 400 Gäste. Empfangen wurde in eleganter Atmosphäre. Manche der Gäste, darunter Wirtschaftsdezernent Markus Frank, der eine Laudatio auf die Wiedereröffnung hielt, Verleger Joachim Unseld oder Börsenjournalist Mike Knauffmussten mehrmals hinschauen, denn das neue, angenehme Ambiente lud immer wieder zum Anschauen ein.

„Es wäre nicht verwunderlich im nächsten Augenblick dem mysteriösen Jay Gatsby - der Hauptfigur aus S. F. Fitzgeralds Meisterwerk – im OSCAR’S mit einem Aperitif zu begegnen“, so schmunzelnd und zugleich voller Begeisterung Hoteldirektor Moritz Klein zu den neu gestalteten Räumlichkeiten des OSCAR’s, die an die dreißiger Jahre - mit modernen Komponenten erinnern. Denn das alte, neue OSCAR’s feiert seine Wiedereröffnung mit dekorativer Gestaltung und überzeugt ab jetzt mit klaren, glatten, eleganten Formen und leuchtenden, kontrastierenden Farben; eine eklektische Mischung eines französischen Bistros mit neuzeitlichem Design. Das edle Designkonzept - angehaucht von goldenen Nuancen - zieht sich authentisch in jedes Detail. Inspiriert wird die Gestaltung marginal vom industriellen Charme, vereint mit hochwertigen Edelhölzern und extravaganten Stoffen.  Hierbei wurde bewusst auf Symmetrie und abgestufte Formen geachtet. Als Materialien wurden Messing, Lack, Aluminium und Chrom verwendet. Samtiger und bequemer Wohlfühlcharakter zieht sich durch das gesamte Restaurant, mit 93 Sitzmöglichkeiten (76 Sitzplätze, 11 Barplätze, 6 Plätze an den Hochstühlen). Die Tische bestehen aus einem modernen, hochglänzenden Kunststoff, die Samtbezüge der Halbschalensessel laden zum gemütlichen Pausieren ein. Zahlreiche Spiegel lockern den Raum auf und geben dem Besucher das Gefühl von Weite.

Die OSCAR’s-Bedienung präsentiert sich ebenso voller Überzeugung und Eleganz in ihren neuen Uniformen, die Hoteldirektor Moritz Klein zusammen mit seinem Team ausgesucht hat und die an Oliver Twist erinnern. Unkompliziert, passend, schick.

Als Reminiszenz an vergangene Zeiten ist eigentlich nur noch die Bar und die Aufteilung des OSCAR’s geblieben, und auch hier wirkt alles anders, vor allem etwas größer und gemütlicher.„Eines fehlt jedoch noch zur Eröffnung: Ein großer Weinklimaschrank, der allerdings in den nächsten Tagen geliefert wird“, so Moritz Klein. Und auch die Küche enthüllt ein Stück Paris im Herzen des Hotels Steigenberger Frankfurter Hof. Ob Fischgerichte, herzhaftes Fleisch oder vegetarisch, hier schlägt jedes Gourmetherz höher. Französisches Brasserie-Flair mit einer Auswahl internationaler, vorzüglicher Speisen und anspruchsvollem Wein laden zum Genießen, Verweilen und zum Sehen und Gesehen werden ein. Die neue Speisekarte, dargeboten im schicken A3-Format, beinhaltet eine gelungene Mischung aus bodenständigen Gerichten. Gefragte Klassiker wie der OSCAR’s Hamburger oder das OSCAR’s Wiener Schnitzel dürfen allerdings nicht fehlen. Einen speziellen OSCAR’s Bitter Half gemixt aus Rum, Licor 43, Aperol, rotem Wermut und Angosturabitter wird neben anderen köstlichen Getränken als spezieller OSCAR’s-Aperitif angeboten.

Das OSCAR’s im Steigenberger Frankfurter Hof hat jeden Tag von 11 Uhr bis 1 Uhr geöffnet. Reservierungen unter: 069 215118.

Quelle: Steigenberger

Pressemitteilung Henninger Turm

13.09.2017 - FRANZISKA - Progressive German Vintage Cuisine
Die Mook Group wird demnächst die imposante Fassspitze des neuen Henninger Turms gastronomisch bespielen. Die Location wird durch die bodentief verglasten Panoramafenster einen unglaublichen 360-Grad-Blick auf die Skyline und das Umland bieten. Im Sommer können sich die Gäste auf dem ebenfalls vollständig verglasten Skydeck entspannen. Das Restaurant verfügt aber noch über ein weiteres fabelhaftes Highlight. Um den inneren Erschliessungskern wird sich ein runder und komplett offener Küchen-Tresen schmiegen. Damit verbinden sich zwei der momentan angesagtesten Gastro-Trends der Welt: Chef`s-Table-Counter und Rooftop-Dining.


DAS KONZEPT
Die Küche im „Franziska“ wird inspiriert sein von den Gerichten der Großtante des Mook-Group-Gründers Christian Mook. Seine geliebte Tante war nämlich nicht nur eine äußerst liberale und resolute Grande Dame, sondern auch eine begnadete und innovative Köchin. Sie beherrschte dabei virtuos alle Facetten der Kochkunst. Ihr Anspruch war schon damals in vielen Aspekten sehr modern und progressiv. Sie wollte immer ethisch, ökologisch und möglichst regional kochen. Sie pflanzte ihr eigenes Gemüse und erntete ihr eigenes Obst. Im Garten wurden von ihr sogar ein paar Hühner gehalten. Ihre Küche war immer das soziale und kulinarische Epizentrum der Familie. Fast jeden Tag verschlug es die meisten Mitglieder des Clans an ihren gemütlichen Küchentisch. Es wurde immer gerne und viel über Kunst, Kultur und Kulinarik philosophiert. Es wurde gelacht, gestritten und natürlich ausgiebig geschlemmt. Dabei servierte sie Klassiker wie Königsberger Klopse, falschen Hasen oder Senfeier. Ihr kulinarisches Spektrum beschränkte sich aber nicht nur auf die deutsche Hausmannskost. Schon damals, in einer Zeit, in der es noch keinen einzigen Asia Markt in Frankfurt gab, experimentierte sie mit orientalischen und asiatischen Aromen und Gerichten. Die exotischen Zutaten hierfür bestellte sie sich bei einem befreundeten Gewürzhändler in Hamburg. Sie war darüber hinaus aber auch eine wahre Pionierin der Fusionsküche. Sie belegte beispielsweise Pizza mit Ahler Wurscht, servierte hausgemachte Ravioli mit Handkäsefüllung oder backte ihre Holunderblüten im Tempura-Teig aus. Sie sprühte förmlich vor Ideen und überraschte die Familie ständig mit neuen und originellen Kreationen. Interessanterweise stand das Haus von Tante Franziska genau am Fuße des Henninger Turms. Die Idee, das Restaurant im neuen Henninger Turm nach der Großtante zu benennen, war also aus vielerlei Hinsicht geradezu unvermeidlich. Küchenchef im neuen Henninger Turm wird Frank Möbes. Er und sein Team werden es sich nun bald zur Aufgabe machen, den Esprit und den kulinarischen Geist von Tante Franziska wieder aufleben zu lassen. Freut Euch nun auf eine aufregende und modern interpretierte deutsche Küche, die sich weder durch Konventionen, Zutaten noch Techniken limitieren lässt.


DIE LOCATION
Der Henninger Turm war bis zu seinem Abbruch im Jahr 2013 das bekannteste architektonische Wahrzeichen der Stadt. Kein Gebäude hat die Skyline Frankfurts jemals auch nur annähernd so nachhaltig geprägt wie dieser markante Monolith. Der neue alte Henninger Turm ist nun breiter und höher als sein legendärer Vorgänger, trägt aber weiterhin die gleiche unverwechselbare Silhouette des historischen Vorbilds. Der markante Solitär ist nun allerdings kein fensterloser Getreide-Silo mehr, sondern eine wunderbar transparent verpixelte Wohnimmobilie. Die Idee ist ein geradezu genialer Schachzug, um die bahnbrechende Industriearchitektur der Sechzigerjahre zeitgemäß zu interpretieren und gleichzeitig städtebaulich sinnvoll zu nutzen. Verantwortlich für die Neugestaltung des architektonischen Meisterwerks ist das Architekten-Team Meixner, Schlüter und Wendt.


DIE MACHER
Die Mook Group ist Frankfurts erfolgreichste upscale Restaurantgruppe. Niemand bewirtet in Frankfurt mehr Gäste im White-Tablecloth-Modus. Als inhabergeführtes Familienunternehmen steht die Mook Group vor allem für Pioniergeist, Nachhaltigkeit und ethisches Verhalten. Das Unternehmen gilt unter Branchenkennern als innovativer Vorreiter für Gastronomietrends in Deutschland. So wurde beispielsweise schon 1997 mit dem M- Steakhouse das erste echte Premium-Steakhouse nach amerikanischem Vorbild in Deutschland etabliert. Aktuell gehören zum Portfolio der Mook Group das Surf`n Turf, das M-Steakhouse, der kolonial geprägte Ivory Club,  der pan-asiatische Supperclub Zenzakan und die französische Brasserie und Austernbar Mon Amie Maxi. Geschäftsführender Gesellschafter der  Mook Group Family Office & Beteiligungs-GmbH ist Christian Mook. Der engagierte Herzblut-Wirt erhielt in seiner Karriere schon die Auszeichnungen zum Gastronom des Jahres, Entrepreneur des Jahres und zum kulinarischen Trendsetter des Jahres. Neben seiner Tätigkeit als Gastronom ist Christian Mook auch noch journalistisch tätig. Er ist Chefredakteur des MOOK Magazins, einer Hochglanz-Publikation, die sich vornehmlich mit den Themen Luxus, Genuss, Reisen, Architektur und der Mook Group beschäftigt. Darüber hinaus fungiert er auch noch als Herausgeber des THE FRANKFURTER, ein bilinguales Stadtmagazin, das sich mit den vielseitigen Facetten Frankfurts und der Welt beschäftigt. Dabei stehen speziell die Topics Kunst, Kultur, Lifestyle, People und Stadtentwicklung im Fokus.

MOOK GROUP
American Food Corporation Deutschland GmbH
Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 49929
USt-ID: DE 196703610
Geschäftsführer: Christian Mook
www.mook-group.de

Quelle: Mook Group

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