Wie wäre es, wenn es einen kompletten digitalen Nachbau Ihres Körpers mit allen Organen gäbe – individuell zugeschnitten? In Echtzeit mit Sensordaten aus dem physischen Körper versorgt, könnte der digitale Zwilling aktuelle Gesundheitsprognosen geben. Operationen und Therapien könnten an ihm erprobt werden. Ein Diskussionsspiel der Justus-Liebig-Universität. Mit Michael Sander (Universitätsklinikum Gießen), Christopher Coenen (Institut für Technikfolgenabschätzung), Laura Grosser (Zentrum für verantwortungsbewusste Digitalisierung ZEVEDI) u.a.





