Der Abend widmet sich Künstlerinnen und Künstlern, die im 20. Jahrhundert aufgrund von Verfolgung, Krieg und politischen Umbrüchen ihre Heimat verlassen mussten und in den USA neue kulturelle Perspektiven entwickelten. Europäische Komponisten im Exil prägten die amerikanische Musik- und Kulturlandschaft und zugleich entstanden neue transatlantische Verbindungen. Die Musik dieser Zeit erzählt von Verlust, Neuanfang, Freiheit und künstlerischer Erneuerung.
Auf dem Programm stehen Werke von Kurt Weill, Arnold Schönberg, Hanns Eisler und Gustav Mahler, vorgetragen von Tenor Michael Müller-Kasztelan und Stefan Bone am Klavier. Es begrüßt die Frankfurter Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig.





