Historische Gebäude entdecken und hinter sonst verschlossene Türen schauen
Was steckt hinter den Fassaden, an denen wir im Alltag vorbeigehen? Am Sonntag, 13. September 2026, könnt ihr beim Tag des offenen Denkmals Frankfurts Baugeschichte näher kennenlernen. Historische Gebäude öffnen ihre Türen, Führungen erzählen von ihrer Entstehung und zeigen, wie sie bis heute erhalten werden. Das diesjährige Motto lautet „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“. Mehr zum Aktionstag
Das Frankfurter Programm reicht vom Neuen Schloss Höchst über das Nebbiensche Gartenhaus bis zum Peter-Behrens-Bau im Industriepark Höchst. Auch die Kirche St. Leonhard und Zeugnisse des Neuen Frankfurt sind dabei. Eine Gelegenheit, bekannte Orte genauer anzusehen und weniger bekannte Seiten der Stadt zu entdecken. Zum Frankfurter Programm
Einige Führungen im Überblick:
- Altstadt Höchst und Höchster Westend, 10.30 Uhr: Rundgang durch die historischen Viertel mit Blick auf gelungene Sanierungen.
- Siedlung Römerstadt, 11 und 13 Uhr: Auf den Spuren des Wohnungsbauprogramms Neues Frankfurt.
- Kirche St. Leonhard, 13.30 Uhr: Einblicke in die Baugeschichte und die sanierte Vorhalle.
Für diese Führungen des Denkmalamts ist eine vorherige Anmeldung unter denkmalamt@stadt-frankfurt.de mit Vor- und Nachnamen aller Teilnehmenden erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Details zu den Führungen
Unser Tipp: Im Neuen Schloss Höchst werden kostenlose Führungen angeboten. Dafür müsst ihr vorab ein Ticket für die gewünschte Uhrzeit reservieren. Zur Anmeldung
Wann: Sonntag, 13. September 2026, Zeiten je nach Veranstaltungsort
Wo: Verschiedene Denkmale und historische Gebäude in Frankfurt am Main
Eintritt: Viele Angebote kostenfrei
Anmeldung: Je nach Veranstaltung erforderlich; bitte die jeweiligen Teilnahmebedingungen beachten
Programm: Alle teilnehmenden Orte in Frankfurt





