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21 Bridges

21 Bridges

USA 2019 - mit Chadwick Boseman, J.K. Simmons, Sienna Miller, Taylor Kitsch, Stephan James ...

Die Frankfurt-Tipp Bewertung:

Filminfo

Originaltitel:21 Bridges
Genre:Action, Thriller
Regie:Brian Kirk
Kinostart:06.02.2020
Produktionsland:USA 2019
Laufzeit:ca. 101 Min.
FSK:ab 16 Jahren
Webseite:www.facebook.com/21Bridges.derfilm
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Es sollte ein einfacher Drogendiebstahl werden, doch am Ende sind acht Cops tot. Die beiden Täter sind in Manhattan auf der Flucht. Für den in Ungnade gefallenen Police Detective Andre Davis (Chadwick Boseman) ist dieser Fall die perfekte Möglichkeit, sein Image wieder aufzupolieren. Kurzerhand lässt er alle 21 Brücken, die nach Manhattan führen, sperren. Nun bleiben ihm nur wenige Stunden Zeit, um die Gangster zu schnappen. Doch bei seiner Jagd merkt er schnell, dass sehr viel mehr hinter dem Fall steckt, als zunächst gedacht. Davis kommt einer gewaltigen Verschwörung auf die Spur, die seine Ermittlungen in eine ganz andere Richtung lenken – eine Richtung, die ihm äußerst gefährlich werden könnte… 

"21 Bridges" hat eigentlich alles, was ein erfolgreicher Actionthriller braucht: einen überzeugenden Hauptdarsteller ("Black Panther"-Star Chadwick Boseman), erfolgreiche Produzenten, die ihr Handwerk verstehen (die Russo-Brüder, die den erfolgreichsten Film aller Zeiten inszeniert haben), eine spannende Ausgangssituation und einen Profi, der für die Stunts verantwortlich ist (Andy Gill, der bereits für mehrere Marvel-Filme und Teile des "Fast & Furious" Franchise die Stunts koordiniert hat). Dazu kommt noch ein vielversprechender Regisseur (Brian Kirk, "Game of Thrones", "Luther") und eine atmosphärische Location – wobei die meisten Szenen nicht in New York, sondern in Philadelphia gedreht wurden. 

Trotzdem ist der Thriller am Ende nur sehr durchschnittlich geworden. Die Geschichte fängt vielversprechend an, verliert sich aber immer mehr in Klischees und einer gewissen Vorhersehbarkeit. Die Figuren sind so gezeichnet, dass man schnell merkt, wer hier tatsächlich Dreck am Stecken hat. Die großen Überraschungen bleiben da leider aus. Die Hauptfigur zeigt gerade zu Beginn sehr interessante Züge, doch diese werden gerade zum Finale hin nicht weiter ausgebaut, so dass Davis am Ende eben nur ein typischer Hollywood-Cop mit ein paar Ecken und Kanten ist. 

Wenn die Action das Geschehen bestimmt, dann ist "21 Bridges" wirklich unterhaltsam. Und gerade Taylor Kitsch kann als Gangster auf der Flucht wirklich überzeugen. Trotzdem: Bei all den guten Voraussetzungen und dem Potential, dass die Story im Kern bietet, hätte der Film eigentlich ein atemlos machender, durchweg packender und gerne auch überraschender Cop-Thriller werden müssen. Stattdessen ist eben nur ordentliche Durchschnittsware herausgekommen. Okay, aber eben nicht wirklich überzeugend und daher auch nur mit Abstrichen sehenswert!

Ein Artikel von Sebastian Betzold

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