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Frankfurt-Tipp Jahresgewinnspiel
Frankfurt-Tipp Guide 2020 - jetzt lesen
Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn

Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn

USA 2019 - mit Margot Robbie, Mary Elizabeth Winstead, Jurnee Smollett-Bell, Ewan McGregor ...

Die Frankfurt-Tipp Bewertung:

Filminfo

Originaltitel:Birds of Prey (And the fantabolous Emancipation of one Harley Quinn)
Genre:Action, Fantasy, Komödie
Regie:Cathy Yan
Kinostart:06.02.2020
Produktionsland:USA 2019
Laufzeit:ca. 109 Min.
FSK:ab 16 Jahren
Webseite:www.facebook.com/WarnerBrosDC/
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Das Leben ist so ungerecht! Als Freundin vom Joker konnte sich Harley Quinn (Margot Robbie) in Gotham alles erlauben. Niemand wagte es, sich mit ihr anzulegen. Doch jetzt, nachdem die Beziehung in die Brüche gegangen ist, ist Harley Freiwild. Nicht nur von der Polizistin Renee Montoya (Rosie Perez) wird die einstige Gangsterbraut gejagt. Auch Gothams bösartigster, narzisstischer Verbrecher Roman Sionis (Ewan McGregor) hat es auf Harley abgesehen. Und nicht nur auf sie: Auch die junge Taschendiebin Cass (Ella Jay Basco) steht auf der Abschussliste des Gangsters, nachdem sie seiner rechten Hand Zsasz (Chris Messina) einen ganz besonderen Diamanten gestohlen hat, der Sionis noch mehr Macht in der Stadt verleihen würde. Wohl oder übel müssen sich Harley und Montoya zusammentun, um gemeinsam mit der mysteriösen Rächerin Huntress (Mary Elizabeth Winstead) und der im wahrsten Sinne des Wortes stimmgewaltigen Black Canary (Jurnee Smollett-Bell) Cass zu retten und Sionis zu Fall zu bringen. Die Birds of Prey sind geboren… 

Keine Frage: Das Beste an "Suicide Squad" war Margot Robbie als Harley Quinn. Die Szenen, in denen sie aufgetaucht ist, hatten einen extrem hohen Unterhaltungswert. Wer sich nach dem Film auf einer der diversen ComicCons herumgetrieben hat, der hat dann auch – neben diversen Deadpools – vor allem Harley Quinn Cosplayer entdeckt. Diese Figur hat gerade durch Robbies Spiel echten Kultcharakter. Umso erfreulicher war die Nachricht, dass harley Quinn ihren eigenen Film bekommen würde. Und der erste Trailer von "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn" hat dann auch spaßige Frauen Power der etwas schrägeren Art versprochen. 

Dieses Versprechen kann der fertige Film nicht ganz halten. Er ist unterhaltsam, keine Frage. Er macht Spaß, das ist unbestreitbar. Aber er bleibt auch weit hinter seinem Potential zurück, indem er zu angestrengt versucht, schrill, cool und unangepasst zu sein. Doch genau deshalb ist er das in den meisten Momenten eben nicht. Man merkt Margot Robbie an, wie viel Spaß sie an dieser Rolle hat. Doch leider dreht sie in einigen Momenten zu sehr auf, wodurch die Figur leicht zur Karikatur verkommt. Das hat zur Folge, dass die wenigen, aber durchaus vorhandenen Momente von einer gewissen Ernsthaftigkeit einfach nicht funktionieren. Zudem kommen die übrigen Charaktere neben ihr etwas zu kurz. Obwohl gerade die anderen "Birds of Prey" und ihre Vergangenheit kurz vorgestellt werden, müssen diese Figuren immer wieder in den Hintergrund treten. Gerade bei Huntress und Black Canary ist das richtig schade. Wenn die Ladies im letzten Akt Seite an Seite kämpfen, dann spürt man, was dieser Film eigentlich die ganze Zeit hätte sein können und sollen. 

Ewan McGregor ist als selbstverliebter Schurke gut, aber wie Harley Quinn selbst auch etwas zu aufgesetzt. Er hat ein paar sehr amüsante Szenen, doch es bleibt auch hier das Gefühl, dass aus der Figur noch mehr hätte herausgeholt werden können. Das ist eigentlich das grundlegende Problem eines Films, der zu oft mit angezogener Handbremse fährt und in den Momenten, in denen er sie loslässt, offenbart, welches Potential hier ungenutzt bleibt. Etwas zu schrill und bunt, unnötig verschachtelt erzählt mit ständigen Zeitsprüngen, aber alles in allem doch noch ein kurzweiliger Spaß, der Lust darauf macht, die anderen Mitglieder der "Birds of Prey" noch besser kennenzulernen. Wer "Suicide Squad" mochte, der sollte sich "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn" trotz kleiner Schwächen nicht entgehen lassen. Denn die Kritikpunkte werden durch gut inszenierte Action, einige herrlich schwarzhumorige Momente, einen guten Soundtrack und die gut aufgelegten Hauptdarstellerinnen locker wettgemacht. Absolut sehenswert!

Ein Artikel von Sebastian Betzold

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Kino Trailer zum Film "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn (USA 2019)"
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