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Endless Love

Endless Love

USA 2013 - mit Gabriella Wilde, Alex Pettyfer, Bruce Greenwood, Joely Richardson, Rhys Wakefield u.a

Die Frankfurt-Tipp Bewertung:

Filminfo

Originaltitel:Endless Love
Genre:Romantik, Drama
Regie:Shana Feste
Kinostart:27.03.2014
Produktionsland:USA 2013
Laufzeit:ca. 104 Min.
FSK:ab 6 Jahren
Webseite:www.facebook.com/EndlessLoveDE
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Als David (Alex Pettyfer) Jade (Gabriella Wilde), ein Mädchen aus gutem Hause kennenlernt, sprühen zwischen den Beiden sofort die Funken. Es dauert nicht lange, bis aus ihnen ein Paar wird und ihnen könnte ein einzigartiger Sommer voller Liebe bevorstehen. Doch schnell ziehen dunkle Wolken über dem jungen Glück auf. Denn Jades Vater Hugh Butterfield (Bruce Greenwood) hat große Pläne für seine Tochter und er befürchtet, dass David diese Pläne durchkreuzen könnte. Als Jade dann auch tatsächlich ein wichtiges Praktikum bei einem renommierten Arzt absagt, um den Sommer voll und ganz mit David genießen zu können, ist Hugh davon überzeugt, dass der Junge einen zu schlechten Einfluss auf seine Tochter ausübt. Und obwohl er nach Außen hin den Schein wahrt und auch für seine Frau (Joely Richardson) vorgibt, David zu akzeptiere, setzt er im Hintergrund alles daran, die Verliebten zu trennen. Doch lässt sich die wahre Liebe so einfach auseinanderreißen?

"Endless Love" ist bereits die zweite Verfilmung des Romans "Endlose Liebe" von Scott Spencer. Nachdem sich Brooke Shields und Martin Hewitt 1981 zu den unvergesslichen Klängen von Lionel Richie und Diana Ross anschmachten durften, müssen jetzt Alex Pettyfer ("Magic Mike") und Gabriella Wilde ("Carrie") unter der Regie von Shana Feste ("Country Strong") um ihre Liebe kämpfen. Auch wenn Alex Pettyfer gerade zu beginn noch etwas blass bleibt, sind die beiden Hauptdarsteller an sich gut besetzt, da von ihnen ohnehin nicht viel mehr verlangt wird, als hübsch auszusehen.

Ohnehin ist der Film nicht viel mehr, als eine hübsch anzusehende, klinisch reine Foto-Lovestory, der es in jeder Hinsicht an Tiefe fehlt. Statt einer ausgefeilten Dramaturgie gibt es nur eine Aneinanderreihung von Klischees, statt echter Leidenschaft nur jugendfreie Romantik – eine unfreiwillig komische "Sex vor dem Kamin" Szene inklusive. Untermalt von einem zielgruppengerechten Soundtrack bietet diese Version der netten Liebesgeschichte zwar keine neuen Ansätze oder auch nur den Hauch von Ecken und Kanten. Doch auch wenn Regisseurin Feste in jedem Moment auf Nummer sicher geht und jeder Ansatz von dramaturgischer Tiefe im Keim erstickt wird, dürften gerade Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren durchaus Gefallen an der Romanze finden können.

Denn "Endless Love" versteht es bei aller berechtigten Kritik sehr gut, die sogenannte "Young Adult"-Zielgruppe, an die sich auch die "Twilight" Bücher und Filme oder ähnliche Werke richten, zufrieden zu stellen. Mehr als ein romantisches Märchen mit hohem Schmachtfaktor, attraktiven Darstellern und eingängigen Songs braucht es da nicht, um die Zielgruppen-Herzen höher schlagen zu lassen. Der Film versucht nie, mehr zu sein, als nur eine einfach gestrickte Teenie-Romanze. Die dazu benötigten Zutaten sind handwerklich wirklich gut umgesetzt und in schönen Bildern eingefangen. Und daher gilt: objektiv gesehen kein wirklich herausragendes Werk, doch sehr gut auf die angepeilte Zielgruppe abgestimmt und daher auch für genau diese jungen Zuschauer: durchaus sehenswert!

Ein Artikel von Sebastian Betzold

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Kino Trailer zum Film "Endless Love (USA 2013)"
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