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Love N` Dancing – DVD

Love N` Dancing – DVD

USA 2009 - mit Amy Smart, Tom Malloy, Billy Zane, Nicola Royston, Leila Arcieri, Betty White, Caroline Rhea u.a

Filminfo

Originaltitel:Love N´ Dancing
Genre:Romantik, Drama
Regie:Robert Iscove
Verkaufsstart:02.11.2012
Produktionsland:USA 2009
Laufzeit:ca. 91 Min.
FSK:ab 6 Jahren
Anzahl der Disc:1
Sprachen:Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:Deutsch
Bildformat:16:9 (1.78:1)
Extras:Audiokommentar, Tanzlektion
Regionalcode:2
Label:Capelight Pictures
Webseite:www.capelight.de
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Amazon Link : Love N` Dancing – DVD

Film: Den Traum von einer Tanzkarriere am Broadway hat Jessica (Amy Smart) längst aufgegeben. Es gelingt ihr recht gut, sich einzureden, als Lehrerin einen Job auszuüben, der sie voll und ganz ausfüllt und mit Arbeitstier Kent (Billy Zane), der mehr Zeit an seinem Handy als mit ihr verbringt, die ganz große Liebe fürs Leben gefunden zu haben. Doch in der jungen Frau brodelt noch immer eine Leidenschaft. Und die kann der seit einer Virusinfektion im Teenageralter nahezu taube Tanzlehrer Jake (Tom Malloy) wieder entfachen. Denn nachdem der zweimalige West Coast Swing Weltmeister einen Vortrag an Jessicas Schule gehalten hat, beschließt sie, mit Kent einen Tanzkurs bei Jake zu buchen. So hofft sie, das Feuer in ihrer Beziehung neu zu entfachen. Doch natürlich sagt Kent den gemeinsamen Abend in letzter Sekunde ab und so kümmert sich nun Jake selbst um Jessica. Sofort ist er von deren Talent und Leidenschaft angetan, was ihn dazu veranlasst, sie dazu zu überreden, fortan regelmäßig mit ihm zu tanzen. Zwischen den Beiden fliegen immer heftiger die Funken, was sich auch positiv auf ihre gemeinsamen Tanzstunden auswirkt. Und obwohl Jessica schon seit Jahren nicht mehr richtig trainiert hat, schlägt Jake ihr vor, ihn als Partnerin auf ein Turnier zu begleiten. Doch das sieht nicht nur Kent, sondern auch Jakes alte Tanzpartnerin gar nicht gerne…

"Love N´ Dancing"  erinnert stark an Tanzfilme wie "Darf ich bitten?" mit Richard Gere und folgt dabei streng den vorgeschriebenen Pfaden des Genres. Große Überraschungen bietet "Eine wie Keine"-Regisseur Robert Iscove wahrlich nicht. Dass Jessica am Ende nicht bei Kent bleibt, ist aufgrund dessen übermäßig klischeehafter Charakterisierung schon von der ersten Minute an klar. Billy Zane spielt die Rolle zwar sehr vergnügt, aber auch seine amüsant überzogene Darstellung kann eben nicht verhindern, dass die Figur des Kent arg schablonenhaft gezeichnet ist. Dies gilt freilich auch für die anderen Charaktere, die streng nach Textbuch in die arg vorhersehbare Handlung eingebettet sind.

Dennoch bietet der Film insgesamt recht gute Unterhaltung. Das liegt zum einen an den sympathischen Hauptdarstellern. Die Chemie zwischen Amy Smart ("Crank", "Road Trip") und Tom Malloy stimmt auf den Punkt, weshalb nicht nur ihre gemeinsamen Tanzszenen, sondern auch die rein dramaturgischen Momente gut funktionieren. Die Tanzsequenzen selbst wirken nicht ganz so spektakulär und "hip", wie man das von zeitgenössischen Tanzfilmen wie "Step Up" oder "Streetdance" gewöhnt ist. Das ist aber insofern angemessen, da sich der Film ohnehin nicht an deren Zielpublikum, sondern eher an Zuschauer 30+ wendet. Und die dürften sich auch an den eher klassisch gehaltenen Tanzszenen des mitreißenden West Coast Swing Dance erfreuen können.

Auch wenn der Film mehr wie eine einfache TV-Produktion wirkt und in keiner Weise nennenswerte Überraschungen bietet, wird Fans von romantischen Tanzfilmen wie "Darf ich bitten?" unterm Strich genügend nette und kurzweilige Unterhaltung geboten, um hier getrost einen Blick riskieren zu können. Sehenswert!

Bild + Ton: Wie der Film selbst bietet auch seine technische Umsetzung guten Durchschnitt. Bildschärfe, Farbgebung, Kontrastabstimmung – all das liegt ebenso auf ordentlichem Niveau, wie auch der bei den Dialogen etwas zu flach abgemischte Sound, der immerhin in den von Musik untermalten Tanzszenen ein wenig Bewegung im Surround-Bereich zu bieten hat. Gut!

Extras: Als Bonus gibt es einen enthusiastisch eingesprochenen, mitunter sogar recht Informativen Audiokommentar von Amy Smart und Tom Malloy, der leider ohne deutsche Untertitel vorliegt. Zudem gibt es noch einen knapp 30 Minuten langen Kurs im West Coast Swing Dance mit dem Choreografen des Films.

Fazit: "Love N´ Dancing" ist ein netter kleiner Tanzfilm, dem zwar stets der Charakter eines leichten TV-Movies anhaftet, der aber immerhin mit sympathischen Darstellern, einer netten Romanze und ein paar sehenswerten Tanzsequenzen aufwarten kann. Wer nach dem Film selbst das Tanzbein schwingen möchte, bekommt die passenden Tipps dazu im Bonusmaterial. Liebhaber von Tanzfilmen, die sich für die "Step Up"- und "Streetdance"-Filme zu alt fühlen, eine durchaus empfehlenswerte Alternative.

Ein Artikel von Sebastian Betzold

Media:

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