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Skyscraper

Skyscraper

USA 2018 - mit Dwayne Johnson, Neve Campbell, Pablo Schreiber, Noah Taylor u.a

Die Frankfurt-Tipp Bewertung:

Filminfo

Originaltitel:Skyscraper
Genre:Action, Abenteuer
Regie:Rawson Marshall Thurber
Kinostart:12.07.2018
Produktionsland:USA 2018
Laufzeit:ca. 102 Min
FSK:ab 12 Jahren
Webseite:www.facebook.com/skyscraper.de/
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Der Kriegsveteran und ehemalige FBI-Einsatzchef Will Sawyer (Dwayne Johnson) scheint in Hongkong einen echten Traumjob gefunden zu haben. Er soll das brandneue Sicherheitssystem von The Pearl, dem höchsten Wolkenkratzer der Welt, überprüfen. Er, seine Frau Sarah (Neve Campbell) und die beiden gemeinsamen Kindern sind die ersten Bewohner des 240 Stockwerke hohen Gebäudes. Doch kaum hat Will seinen Dienst angetreten, kommt es auch schon zu einer Katastrophe: In der 96. Etage bricht ein Feuer aus, von dem auch seine Familie eingeschlossen ist. Das Ganze ist kein Unfall, sondern das Werk von Terroristen, die alles danach aussehen lassen, dass Will der Brandstifter ist. Ein Kampf gegen die Zeit beginnt, bei dem Will nicht nur seine Familie retten, sondern auch den bösen Buben das Handwerk legen und seinen guten Ruf wieder herstellen muss…

"Skyscraper" ist zumindest dramaturgisch gesehen im wahrsten Sinne des Wortes ein Katastrophenfilm. Denn das vor Klischees und grauenhaften Dialogen nur so strotzende Drehbuch kann nicht anders als katastrophal bezeichnet werden. Die Charaktere sind so unglaublich eindimensional und stereotyp, dass man fast nicht glauben kann, dass das Ganze ernst gemeint sein soll. Das ist so wenig subtil wie selbstironisch – und verspielt damit jede Chance, auch nur annähernd an die offensichtlichen Vorbilder wie "Flammendes Inferno" oder  "Stirb langsam" heranzukommen.

Das trübt natürlich auch das Gesamtvergnügen, das aber trotz des grottigen Drehbuchs immer noch als solide bezeichnet werden kann. Der ganz offensichtlich auf den sehr lukrativen asiatischen Kinomarkt zugeschnittene Actionkracher sieht in einigen Momenten wirklich richtig gut aus. Etwa dann, wenn Will über einen Kran in Richtung des brennenden Wolkenkratzers balanciert oder sich in schwindelerregender Höhe (wo sich komischerweise kaum ein Lüftchen zu regen scheint) aus dem Fenster abseilt, ist das Ganze gerade in 3D sehr effektiv.

"Skyscraper" ist gerade aufgrund seiner visuellen Umsetzung ein Film, von dem man sich wünschen würde, dass er besser sei, als er letztendlich ist. Denn auf Dauer reichen solide Action und packende Effekte eben nicht aus, um über ein schlechtes Drehbuch und eine hanebüchene Story hinwegzutrösten. Wer Dwayne Johnson in seinem "Ich muss meine Familie retten"-Modus mag und wer im Kino gerne seine Gehirntätigkeit auf das notwendigste reduziert, der könnte hier durchaus viel Spaß haben. Für alle anderen gilt: Lieber ein Ticket für einen besseren Genrefilm lösen. Nur bedingt sehenswert!

Ein Artikel von Sebastian Betzold

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Kino Trailer zum Film "Skyscraper (USA 2018)"
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