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The Open Door – DVD

The Open Door – DVD

USA 2008 - mit Catherine Georges, Sarah Christine Smith, Ryan Doom, Daniel Booko ...

Filminfo

Originaltitel:The Open Door
Genre:Horror, Thriller
Regie:Doc Duhame
Verkaufsstart:14.01.2011
Produktionsland:USA 2008
Laufzeit:ca. 93 Min.
FSK:ab 18 Jahren
Anzahl der Disc:1
Sprachen:Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:Deutsch
Bildformat:16:9 (1.78:1)
Extras:Trailer
Regionalcode:2
Label:Sunfilm Entertainment
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Amazon Link : The Open Door – DVD

Film: Immer wenn der Vollmond am Himmel steht, kommt es in amerikanischen Kleinstädten zu merkwürdigen Mordfällen. Niemand weiß, was diese Morde auslöst und wo sie das nächste Mal wüten. Die junge Angelica (Catherine Georges) und ihre Freunde wollen sich dadurch allerdings nicht die gute Laune verderben lassen und planen eine wilde Partynacht. Doch als Angelica Stubenarrest aufgebrummt bekommt, bleibt ihr nicht mehr, als ihre Sorgen und Wünsche einem geheimnisvollen Piraten-Sender und dessen mysteriösen "Orakel" anzuvertrauen. Doch was das Mädchen nicht ahnt: schneller als ihr lieb ist wird sie lernen, was es mit den unheimlichen Mordfällen auf sich hat, denn mit ihrem Anruf hat sie eine Tür geöffnet, die unvorstellbares Schrecken in Angelicas Leben bringt…

Doc Duhame, der bei Filmen wie "Mr. & Mrs. Smith", "Stirb langsam 4.0" oder "Men in Black" für die Stunts zuständig war, führte bei "The Open Door" erstmals Regie. Mit einem Mini-Budget hat Duhame sein eigenes Drehbuch verfilmt, das mit einer nicht uninteressanten Prämisse aufwarten kann. Keine Frage, mit den geringen Mitteln, die Duhame und seinem Team zur Verfügung standen, wurde aus dem Stoff das Beste heraus geholt. Dabei ist besonders beim Finale Duhams Stunt-Hintergrund deutlich ersichtlich. Doch das geringe Budget bringt natürlich auch einige Probleme mit sich, die dem Film leider die Möglichkeit nehmen, sein volles Potential auszuspielen.

Neben der etwas amateurhaft wirkenden Optik und den sehr einfachen Special-Effects sind es in erster Linie die Laiendarsteller, die das Geschehen mitunter eher unfreiwillig komisch machen. Da die Handlung gerade im ersten Drittel von recht oberflächlichen Dialogszenen dominiert wird, stoßen die unerfahrenen Darsteller hier schnell an die Grenzen ihres Könnens. Dennoch lohnt es sich, Geduld aufzubringen, denn wenn das Geschehen endlich in Fahrt kommt, kann "The Open Door" durchaus mit einigen spannenden Momenten aufwarten, an denen Horror-Fans ihre Freude haben könnten. Nicht umsonst wurde das Werk beim beliebten "Shriekfest" im Jahr 2008 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Unterm Strich mag Doc Duhames Regiedebüt nicht sehr viel mehr sein, als mehr oder weniger unterhaltsamer Horror-Trash. Doch bei genauerem Hinsehen versteckt sich unter der amateurhaft anmutenden Oberfläche eine wirklich ordentliche Idee, die in den gelungenen Momenten des Films auch wirkungsvoll durchscheinen kann.

Bild + Ton: Das geringe Budget des Films ist natürlich auch der technischen Umsetzung anzumerken. Weder Bild noch Ton können über gutes Mittelmaß hinaus kommen. Der deutsche Ton hat dabei nicht nur unter der eher dürftigen Synchronisation zu leiden, sondern ist auch wesentlich frontlastiger, als die englische Sprachfassung.

Extras: Bis auf Trailer gibt es leider keinerlei Bonusmaterial auf der DVD!

Fazit: "The Open Door" ist ein solider, aber nicht wirklich umwerfend guter Horrorfilm. Doch die gute Idee und einige gelungene Schockeffekte machen die Independet-Produktion dann unterm Strich doch noch sehenswert. Die DVD bewegt sich technisch auf gutem Mittelmaß, hat aber leider kein nennenswertes Bonusmaterial zu bieten.

Ein Artikel von Sebastian Betzold

Media:

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