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Juni 2018
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Das Goethehaus und Goethemuseum

Zu Besuch im Wohnhaus der Familie Goethe

Das Goethe-Haus im Großen Hirschgraben war bis 1795 der Wohnsitz der Familie Goethe.

„Mit dem Glockenschlage zwölf", wie Johann Wolfgang Goethe in „Dichtung und Wahrheit" berichtete, kam er am 28. August 1749 zur Welt und verbrachte hier seine Jugendjahre.

1795 verkaufte die Familie das Haus.

Nach der Kriegszerstörung am 22.3.1944 wurde das Elternhaus Goethes wiederaufgebaut und mit den erhalten gebliebenen alten Einrichtungsgegenständen ausgestattet.

Das Goethe-Haus ist typisch für die bürgerliche Wohnkultur im Spätbarock und lohnt einen Besuch nicht nur wegen seines berühmten Bewohners.

Der Besuch bietet einen interessanten Einblick in den Lebensstil des 18. Jahrhunderts.

Zwar entspricht die Einrichtung nicht mehr dem Original, aber man hat versucht, die einzelnen Zimmer möglichst originalgetreu wieder herzurichten.

Goethes Studierzimmer im zweiten Obergeschoß ist ausgestattet, wie es einst war. Hier schuf der Meister den „Götz von Berlichingen", den „Urfaust" und „Die Leiden des jungen Werther".

Das Goethe-Haus ist im Besitz der Stiftung Freies Deutsches Hochstift, die auch das mit dem Goethe-Haus verbundene Goethe-Museum betreibt.

Alljährlich besichtigen über 130000 Menschen aus aller Welt die Räume des Goethe-Hauses.

Die Staatszimmer im ersten Stock, das Musikzimmer, die Bibliothek des Vaters, das Studierzimmer im zweiten Stock und das Geburtszimmer des Dichterfürsten mit der Taufanzeige.

Das Goethemuseum

Direkt neben dem Goethe-Haus ist das Goethe-Museum untergebracht. Dort befindet sich die einzige Gemäldegalerie, die sich ausschließlich der Goethezeit widmet.

Das Goethe-Museum präsentiert eine umfangreiche Sammlung mit Gemälden, Grafiken und Büsten des 18. und 19. Jahrhunderts vom Spätbarock über Klassizismus bis Romantik und Biedermeier.

Anschaulich zeigt dies das Verhältnis des Dichters zur Kunst und zu Künstlern wie Johann Heinrich Füssli, Caspar David Friedrich und Frankfurter Malern.

Die Handschriften-Sammlung umfasst etwa 40.000 Einheiten. Schwerpunkte sind: Johann Wolfgang Goethe und seine Zeitgenossen, wie Clemens Brentano, Bettine und Achim von Arnim sowie Joseph von Eichendorff und Hugo von Hofmannsthal.

Die Graphische Sammlung enthält ca. 15.000 Objekte, die sich vornehmlich auf Goethe und seinen Kreis sowie auf die Romantik beziehen.

Infos auf einem Blick

Adresse:

Großer Hirschgraben 23-25, 60311 Frankfurt am Main

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag
10.00 – 18.00 Uhr

Sonntag und an Feiertagen
10.00 – 17.30 Uhr

Das historische Goethe-Haus ist leider nicht für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen geeignet.

Das Goethe-Museum kann bequem über einen Aufzug erreicht werden.

Eine behindertengerechte Toilette ist vorhanden.

Eintritt:

Regulärer Eintritt 7,00 €

Ermäßigt 3,00 € (Schwerbehinderte, Arbeitslose)
 
Studenten 3,00 €

Schüler 1,50 €

Gruppen 5,00 € (ab 11 Personen)
 
Gruppen 4,00 € (ab 20 Personen)
 
Familien mit Kindern 10,00 € (max. 2 Erwachsene)
 
Kinder bis 6 Jahre frei

Ausstellungsführungen für reguläre Gruppen kosten jeweils 40,00 € + Gruppeneintrittspreis.

Ausstellungsführungen für Studentengruppen kosten jeweils 20,00 € + 3,- € für Studenten.

Weitere Infos - auch über abweichende Öffnungszeiten an Feiertagen und zur Buchung von Führungen - findet Ihr unter: http://www.goethehaus-frankfurt.de/

Mehr über Goethe erfahrt Ihr HIER

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