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November 2020
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Frankfurts Stadtteile: Eschersheim

Einwohner: ca. 15.200

Eschersheim (um 1000 erstmalige Erwähnung) liegt rd. 4 km nördlich der Innenstadt an und oberhalb der Nidda gegenüber dem Stadtteil Heddernheim. 

Alt-Eschersheim zwängt sich zwischen Bahnlinie und der Nidda (Strandbad). 

Das um 1900 noch ländliche Dorf, frei von Industrie, mit Blick zum nahen Taunus, wurde Wohngegend für gehobene Ansprüche und 1910 in die Stadt Frankfurt eingemeindet. 

In den 1920er und 1930er Jahren wuchs Eschersheim in Richtung Süden mit der Siedlung um den Wasserturm und Am Lindenbaum (Architekt Walter Gropius). 

Eschersheim blieb im Zweiten Weltkrieg vom Bombardierungen der Luftangriffe auf Frankfurt weitgehend verschont. 

1958 bis 1961 erfolgten Erweiterungen durch die Siedlung Im Mellsig und die Anne-Frank-Siedlung. 

Novum: Die oberirdischen U-Bahn-Gleise auf der Eschersheimer Landstraße teilen das Viertel. 

In den Seitenstraßen prägen prächtige Villen das Stadtbild. 

Wahrzeichen: Die mächtige Linde, gepflanzt als Landmarke Ende des 17. Jahrhunderts ist seit 1937 Naturdenkmal. Sie ist etwa 20 m hoch und hat einen Stammumfang von 5 m. 

Feste: Das "Eschersheimer Dorffest" und das "Eschersheimer Mühlenfest" finden im Wechsel mit dem "Eschersheimer Wochenende" alle zwei Jahre statt. 

Nach 37 Jahren zog am 10.12.2013 der Kult-Musikclub "Batschkapp" in den Stadtteil "Seckbach" um.

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