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März 2021
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Silvester feiern in Frankfurt

Ausgeh-Tipps für den Jahreswechsel

Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de

Quelle: Wikipedia

Mit Frankfurt-Tipp.de ins neue Jahr

Und schon wieder geht ein Jahr zu Ende. Und was für ein Jahr! Normalerweise geben wir Euch in diesem Special Tipps, wo Ihr Silvester besonders ausgelassen oder extrem schmackhaft genießen könnt. Doch große Silvester-Dinner oder ausschweifende Partys wird es 2020 nicht geben. Stattdessen ist ein ruhiger Jahreswechsel in möglichst kleinem Kreis angesagt. Vielerorts gilt ein Feuerwerkverbot und mehr als fünf Personen aus zwei Hauständen dürfen nicht zusammen feiern. Daher haben wir in diesem Jahr auch nur wenige Silvester-Tipps für Euch, freuen uns aber schon darauf, Euch 2021 an dieser Stelle wieder viele tolle Silvester-Tipps bieten zu können!

Kommt gut ins neue Jahr und bleibt gesund!

 

 

31.12.2020

DJ Sets zum Jahreswechsel

Zusammen mit den beiden Frankfurter DJs FR3DO und Voito bringt Euch Frankfurt-Tipp.de am 31.12.2020 ab 20 Uhr Partystimmung nach Hause! Vom Dach des Parkhauses an Halle 4 der Messe Frankfurt servieren die DJs zwei Sets zum Jahreswechsel, mit denen sie dafür sorgen, dass Ihr auch in kleinstem Kreis richtig ausgelassen tanzen und feiern könnt.

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RUDELSINGEN Silvester-Mitsingparty

 

Auch in diesem Jahr lassen wir uns den Spaß nicht verderben. Und dazu gehört natürlich auch, singend ins Neue Jahr reinfeiern, mit den größten Hits und einer grandiosen Party. Das geht auch wunderbar allein oder im kleinen Kreis mit der großen Online RUDELSINGEN-Party am 31. Dezember. Für den Jahreswechsel stehen gleich zwei Teams auf der digitalen Bühne, David Rauterberg und Matthias Schneider sowie Simon Bröker, begleitet von David Rauterberg.

Lieblingshits der RUDELSINGEN-Fans, Rockklassiker, Neue Deutsche Welle, Schlager – das Programm des Abends startet um 19 Uhr und lässt keine Wünsche oder Tanzstile aus. Rund vier Stunden lang können Tausende Teilnehmer, wie bereits an den Weihnachtsfeiertagen, mit einstimmen und sich den Countdown bis zum Jahreswechsel mit dieser Live-Veranstaltung verkürzen.

Und sollten die Nachbarn bei so viel Lebensfreude und geballter Stimmpower anklopfen – der Link für das kostenfreie Event ist mit jedem Smartgerät abrufbar und steht kostenlos unter www.rudelsingen.de oder auf dem YouTube-Kanal https://www.youtube.com/c/DasOriginalRUDELSINGEN zur Verfügung.

 

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Silvester - Ursprung und Brauchtum

Wo kommt der Name her?

Der 31. Dezember ist seit der Einführung des Gregorianischen Kalenders im Jahr 1582 der letzte Tag des Jahres. Dieser Tag ist dem heiligen Silvester geweiht. Silvester war von 314-335 Papst unter dessen Pontifikat sich die Einführung des Christentums als Staatsreligion unter Kaiser Konstantin vollzog.

Papst Silvester I. verstarb am 31. Dezember 335 in Rom.

Brauchtum und Aberglaube

Wie mit allen Festtagen, so verbinden sich auch mit dem Jahreswechsel diverses Brauchtum und allerlei Aberglaube. Das Abendessen zu Silvester sollte mit der Familie oder mit Freunden erfolgen, denn das Essen "im Kreise" seiner Nächsten symbolisiert den Schutz vor Dämonen, die diesen Kreis nicht zerstören können.

In der Nacht zum Jahreswechsel geht es schon seit Urzeiten um die Abwehr von bösen Geistern. Geknalle, lärmende Umzüge mit vermummten Gestalten bei denen Trommeln, Schellen und Peitschenknallen für den nötigen Krach sorgten, sollten diese fernhalten.

Heutzutage wird dieses Brauchtum weltweit durch gigantische Feuerwerke ersetzt. Dabei geht es allerdings nicht mehr um die Vertreibung von Dämonen. Vielmehr ist das Silvesterfeuerwerk ein Ausdruck der Freude über das bevorstehende neue Jahr. Alt und Jung erfreuen sich an dem bunten Himmelsspektakel. Alleine in Deutschland werden Jahr für Jahr Knaller, Böller, Schwärmer und vor allem Raketen für mehr als 60 Millionen Euro in die Luft gejagt.

Knaller, Feuerwerk, Kirchenglocken, Walzermusik und Sektkorken - Lärm und Musik sind aus den meisten Kulturen genauso wenig wegzudenken wie die Glückwünsche.

"Ein gutes und gesegnetes neues Jahr!" - so oder so ähnlich lauten die typischen Grüße oder Wünsche zum Neuen Jahr.

Im privaten Umfeld wünscht man sich dagegen meist "einen guten Rutsch". Wobei der "gute Rutsch" nichts mit einem "Hinüberrutschen" ins neue Jahr zu tun hat. Der Ausdruck geht auf das hebräische Wort "rosch" zurück, das "Anfang" bedeutet, also den Beginn des neuen Jahres.

Sind dann die ersten Sekunden des neuen Jahres angebrochen, so stößt man auf den Silvesterpartys mit einem Glas Champus an und sagt "Prosit Neujahr" oder "Prost Neujahr".

Das Wort "Prosit" ist lateinisch und bedeutet "es möge gelingen".

Alle diese Neujahrswünsche drücken die Hoffnung aus, dass das neue Jahr Glück bringen werde.

Ein noch junger Brauch ist, das alte Jahr laufend zu verabschieden. An den immer beliebter werdenden Silvesterläufen beteiligen sich Tausende von Menschen. Der weltweit älteste und bedeutendste Silvesterlauf findet alljährlich in São Paulo in Brasilien statt. Natürlich hat auch die Mainmetropole "ihren" Silvesterlauf. Der Spiridon-Silvesterlauf findet bereits seit über 30 Jahren statt.

Deutungen und Glücksbringer

Eine ganze Reihe an Deutungen und Glücksbringern beeinflussen die Feiern zum Jahreswechsel bis heute. Diese Bräuche gehörten schon seit ewigen Zeiten zum magischen Denken und Handeln der traditionellen Gesellschaften. Dabei dreht sich alles um die Verabschiedung des alten Jahres und die Begrüßung des neuen.

Hintergrund des ausgelassenen, manchmal ausschweifenden Feierns ist die Hoffnung auf Fruchtbarkeit und Wohlstand im neuen Jahr.

Weit verbreitet ist das "Bleigießen" kurz nach Mitternacht. In einem eigens dafür vorgesehenen Löffel wird ein Stück Blei über einer Kerzenflamme erhitzt, geschmolzen und dann rasch in ein Gefäß mit kaltem Wasser geworfen. Aus dem Schatten der daraus entstandenen Figuren glaubt man die Zukunft deuten zu können.

Zum Jahreswechsel haben Glücksbringer Hochkonjunktur

Beliebt sind die "Glückspfennige", die gem. der alten Volksweisheit "wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert", Ihre glücksbringende Bedeutung bis heute aufrechthalten konnten.

Der Glückspfennig, in Zeiten des Euros eigentlich Glückscent, aber das sagt kaum Einer, ist ein Symbol für Reichtum. Indem man ihn symbolisch verschenkt, wünscht man dem Empfänger, dass diesem niemals das Geld ausgehen möge.

Des Hufeisens Aufgabe dagegen ist es, als Talisman Haus und Hof zu schützen und Fremden den Eingang zu verwehren.

In früheren Zeiten wurde es auch an Schiffsmasten genagelt - selbst Admiral Nelson sorgte dafür, dass die "Victory" nicht ohne diesen Glücksbringer in See stach.

Schornsteinfeger oder Kaminkehrer gelten als Glücksbringer, weil sie immer als erste am Neujahrsmorgen durch die Straßen gingen und zum neuen Jahr gratulierten.

Glück kommt auch aus dem Blumentopf. Die Rede ist natürlich vom vierblättrigen Klee, dem "Glücksklee", welcher dem Volksglauben nach Glück bringen soll. as geheimnisumwitterte Kleeblatt stammt eigentlich aus Mexiko und beflügelt geheime Wünsche und Hoffnungen zum Jahreswechsel.

Weit verbreitet sind auch Glücksschweine, meistens aus Marzipan. Schon für die alten Germanen war der Eber heilig. Das Schwein gilt als Symbol der Fruchtbarkeit und damit als Zeichen für Wohlstand und Reichtum. "Schwein gehabt zu haben" bedeutet bei uns, dass einer viel Glück gehabt hat. Wer über viel "Schwein" verfügte, galt bei den Griechen und Römern als privilegiert und gut situiert.

Der Marienkäfer gilt als Himmelsbote der Mutter Gottes, daher der Name. Beschützt die Kinder und heilt die Kranken, wenn er ihnen zufliegt. Niemals abschütteln oder gar töten - das bringt Unglück.

Ganz sicher geht man, wenn man die Glücksbringer addiert.

Der Handel hat sich längst auf die Vermarktung, des auch noch in heutiger Zeit weitverbreiteten Aberglaubens, spezialisiert. Selbst im Supermarkt lassen sich Glücksschweine aus Marzipan, Marienkäfer aus Schokolade, kleine Töpfchen mit Glücksklee, dekoriert mit einem Schornsteinfeger oder einem Glückspfennig, kaufen.

Egal, wenn's hilft, denken sicher viele, und letztlich versetzt der Glaube bekanntlich auch Berge. ;-)

Silvester-Party - der Kater danach

Einige Tipps, wie Ihr den berühmt-berüchtigten Kater vermeiden könnt ;-)

Fetthaltige Kost verlangsamt die Aufnahme von Alkohol im Blut. Nehmt vor dem Trinkgelage ausnahmsweise mal eine fettreiche Mahlzeit zu Euch.

Bleibt bei einer Alkoholsorte, da das Durcheinander an Getränken einen Brummschädel garantiert.

Meidet die dunklen Getränke, wie Rotwein, Brandy, Cognac und Whisky. Denn die verursachen die ärgsten Kopfschmerzen. Greift lieber zu Weißwein oder Wodka.

Knabbert Chips, Nüsse und Salzstangen um den durch den Alkohol bedingten Verlust an Mineralien auszugleichen.

Alkohol entwässert! Gleicht den Flüssigkeitsverlust aus. Trinkt nach der Silvester-Party reichlich Wasser.

Ihr habt Euch nicht an die vorgenannten Tipps gehalten?

Ihr wacht am nächsten Morgen oder gar erst mittags auf, der Schädel brummt, und die Kopfschmerzen bringen Euch fast um?

Dann hilft nur noch das Katerfrühstück.

Nehmt reichlich frisches Obst, Vollkornprodukte, Rührei, eingelegte Heringe und ganz viel Wasser zu Euch. Vermeidet aber, wenn möglich, den Griff zur Schmerztablette!

Unternehmt stattdessen einen ausgedehnten Spaziergang. Viel frische Luft macht Euch garantiert fit.

Ein frohes neues Jahr wünscht Euch

das Team von

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