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Die Frankfurt-Tipp Autoren:

Sabina Brauner

Sabina Brauner lebt seit mehr als 15 Jahren im Rhein-Main Gebiet und davon die längste Zeit in ihrem Wunschstadtteil Bornheim „weil es Dorf, Stadt und Geselligkeit im lebenswertesten Sinn" für sie verbindet. Niemand flaniert mit so offenen Augen durch die Welt wie die gebürtige Niedersächsin, die ihre Mitmenschen am liebsten im Internet an ihren Entdeckungen teilhaben lässt. Die Amerikanistin und Politikwissenschaftlerin gründete 2007 den Blog „So nur in Frankfurt" und ist auch Frankfurts erste Über 40-Modebloggerin auf „Oceanblue Style". Hier schreibt sie vor allem über Lifestyle und Mode.

Sechs super Sachen für den September

04.09.2015 | 09:37 Uhr | Frankfurt
Sechs super Sachen für den September
Sechs super Sachen für den September
Sechs super Sachen für den September

Sommer ade, September lass dich umarmen: endlich stürzen wir uns ohne fieses Schwitzen in die schönsten Unternehmungen. Der Main lockt, der Taunus ist nah und das Fahrrad will auch mal wieder bewegt sein. Wessen Geldbörse zu platzen droht, für den findet sich an diesem Wochenende sicher eine Beschäftigung und wer von Euch kennt denn schon alle Stadtviertel Frankfurts?

Gleich Samstag wackelt in unserem Fashion- und Kreativviertel wieder die Brücke, sorry für den Kalauer :-) Das Brückenviertel in Sachsenhausenfeiert auf Wall- und Brückenstraße wieder ganz feste die neuen Kollektionen in den Läden und bietet Leckeres zum Schlemmen an. Was stellt Ihr Euch unter Peggy Sue Frankfurt meets The Pink Motelvor? Nun, so heißt der Cocktailstand des gleichnamigen Ladens für 50er und 60er Mode. Geldbörse nicht vergessen und wegen der Cocktails am besten ohne Auto anreisen ;-) Termin: 11-23 Uhr.

Wo lässt sich der Spätsommer am besten genießen? Auf dem Boot. Wer einen Ausflug mit der Primus-Linie bucht, kann ein paar Stunden Urlaub in der Stadt genießen ; mal ganz abgesehen von der atemberaubenden Skyline am Abend. Partypeople finden sich auf dem Schiff gern unter der Woche ein, das Wochenende eignet sich für Familien. Wie wäre es mal mit einer Route der Industriekultur oder einem Sonntagsbrunch auf dem Main?

Nicht nur für Gipfelstürmer lohnt sich der Ausflug in den Taunus, hoch zum Feldberg. Der höchsten Erhebung in Frankfurts naher Umgebung. Unterschiedliche Wanderwege führen zum Ziel, oben belohnt nicht nur die Gastronomie, sondern auch der unvergleichliche Ausblick auf die Kulisse Frankfurts. Highlight: das 2011 errichtete Gipfelkreuz.

Mit dem Verschwinden des Sommers ruht ja nun auch endlich das schlechte Gewissen, das uns immer nach draußen trieb, obwohl es drinnen doch so viel zu gucken gibt. Sonntags im Städel etwa: Jeden Monat stellen Kuratoren und andere Kunstexperten ein ausgewähltes Kunstwerk aus der Sammlung des beliebten Museums vor. Dieses Bild wird ausführlich besprochen und Besucher/innen erhalten Einblick in die aktuelle kunsthistorische Forschung. Kunstfans sollten sich also schon mal den 6.9., 12 Uhr freihalten. Dann wird nämlich ein Werk von August Macke erklärt, einer meiner Lieblingsmaler.

Mit dem Fahrrad das Gutleutviertel im Westen der Stadt erkunden, das seinen Namen vom mittelalterlichen „Gutleuthof“ ableitet. Vom Hauptbahnhof dafür Richtung Main starten. Eingezwängt zwischen den Gleisen des Hauptbahnhofs im Norden, der stark befahrenen Baseler Straße im Osten, dem ehemaligen Westhafen im Süden und dem Heizkraftwerk im Westen öffnet sich das Viertel hin zum Main. Im «Gutleut» herrscht ein ähnlich multikulturelles Treiben wie im benachbarten Bahnhofsviertel. Das architektonische Highlight ist der 2003 fertiggestellte, 112 Meter hohe «Westhafen-Tower».  Wegen seiner Form und der rauten artigen Fassadenstruktur, die dem typischen Apfelweinglas, dem «Gerippten» sehr ähnelt, gilt der «Westhafen-Tower» bei den Frankfurtern als das größte «Ebbelweiglas» der Welt.

Der Charakter des Gutleuts lässt sich wohl am besten mit: rauer Charme und leichter Seegang beschreiben. Wer kann, unternimmt einen Segeltörn durchs Hafenbecken, denn vom Wasser aus hat man den besten Blick auf die moderne Architektur aber auch den industriellen Charme dieses Stadtteils. Ihr könnt nicht segeln? Hier lässt sich das ändern: Segelkurse bieten unter anderem die Volkshochschule und das Segelcenter an.

Sabina Brauner ist auf twitter @WentoManderly und FB.

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