Zum dritten Mal in Folge erhält das Frankfurter Opern- und Museumsorchester den Titel „Orchester des Jahres“. Auch Generalmusikdirektor Thomas Guggeis wird für seine Arbeit ausgezeichnet.
Die Oper Frankfurt hat gleich zwei Gründe zum Feiern. Ihr Orchester trägt erneut den Titel „Orchester des Jahres“, Thomas Guggeis wurde zum „Dirigenten des Jahres“ gewählt. Für den Generalmusikdirektor und seine Musikerinnen und Musiker ist es eine Bestätigung ihrer gemeinsamen Arbeit: Seit seinem Amtsantritt hat das Frankfurter Opern- und Museumsorchester die Auszeichnung dreimal hintereinander erhalten.
Dabei verlangt der Alltag eines Opernorchesters viel mehr als die Vorbereitung einzelner großer Konzertabende. Unterschiedliche Werke, wechselnde Besetzungen und die enge Zusammenarbeit mit den Sängerinnen und Sängern prägen den Spielbetrieb. Das Frankfurter Ensemble bewegt sich dabei zwischen Barockoper und Uraufführung, zwischen Orchestergraben und Konzertpodium. Die erneute Ehrung spricht für die Qualität, die es über dieses breite Repertoire hinweg erreicht.
Mit Guggeis steht ein international gefragter junger Dirigent an der Spitze des Orchesters. Die beiden Auszeichnungen lenken nun den Blick auf das, was in Frankfurt aus dieser Zusammenarbeit entsteht. Für das Publikum bietet die laufende Spielzeit mehrere Gelegenheiten, sich davon selbst ein Bild zu machen.
Drei Premieren mit Thomas Guggeis
Am 14. November 2026 hat Ernest Chaussons Le roi Arthus Premiere. Es folgt Giuseppe Verdis Un ballo in mascheraam 13. Dezember 2026. Mit Bohuslav Martinůs The Greek Passion kommt am 29. April 2027 ein weiteres Werk hinzu. Bei allen drei Produktionen übernimmt Guggeis die musikalische Leitung.
Wer die drei Produktionen besuchen möchte, kann das Thomas-Guggeis-Abo ab 49 Euro buchen. Das Abonnement ist übertragbar, eine Vorstellung lässt sich pro Saison austauschen. Eine automatische Verlängerung gibt es nicht.
Weitere Informationen zu Terminen, Plätzen und Konditionen gibt es auf der Website der Oper Frankfurt.












