Mit der neuen Lounge im Terminal 3 des Flughafens Frankfurt führt Emirates erstmals in Deutschland sein neues internationales Lounge-Konzept ein. Frankfurt gehört gemeinsam mit München zu den ersten Standorten weltweit, an denen das neue Design umgesetzt wurde.
Auf rund 1.074 Quadratmetern stehen den Gästen 165 Sitzplätze, verschiedene Ruhebereiche, ein Restaurant, Duschsuiten, Gebetsräume sowie VIP-Bereiche zur Verfügung. Auch kulinarisch setzt Emirates auf eine Mischung aus internationaler Küche und regionalen Spezialitäten. In Frankfurt gehört dazu ein eigens entwickeltes „Made in Frankfurt“-Menü.
Die neue Lounge ist täglich ab drei Stunden vor Abflug geöffnet. Zugang haben First- und Business-Class-Gäste sowie Emirates Skywards Mitglieder mit Gold- oder Platinum-Status. Gegen Gebühr können auch weitere Reisende die Lounge nutzen.
Mit einer Investition von mehr als zwölf Millionen Euro unterstreicht Emirates die Bedeutung des Standorts Frankfurt. Die Mainmetropole wird seit 1987 von der Airline angeflogen und ist bis heute einer ihrer wichtigsten europäischen Standorte mit drei täglichen Verbindungen nach Dubai und Anschlüssen zu 138 Zielen weltweit.
Bei der Eröffnung begrüßten unter anderem Mohammed H. Mattar (Emirates), Volker Greiner (Emirates) und Dr. Stefan Schulte (Fraport) die Gäste. Zu den Besuchern zählten außerdem Joachim Llambi (TV-Moderator), Boris Messmer (The Florentin Hotel), Marsilius Graf von Ingelheim (Rheingau Musik Festival), Christoph Debus (DERTOUR Group), Peter Hampel (Unternehmerverband Hessen), Jörg Schaub (Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain) und weitere Vertreter aus Wirtschaft und Tourismus.












