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Durchsagen für Fahrgäste: Neue (Computer-) Stimme jetzt auch in den Bahnen

22.12.2017 | 10:24 Uhr | Service
Durchsagen für Fahrgäste: Neue (Computer-) Stimme jetzt auch in den Bahnen

(kus) Petra heißt die neue Stimme und sie wird die Nachfolgerin von Ingrid Metz-Neun. Nachdem sie in den städtischen Bussen schon seit etwa einem Jahr heimisch ist, wurden die automatischen Ansagen in Frankfurts U- und Straßenbahnen zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember auf eine synthetische Computer-Stimme umgestellt. Natürlich kann diese nicht mit der menschlichen Note mithalten, die seit 40 Jahren von der bundesweit bekannten Sprecherin Ingrid Metz-Neun mitgebracht wurde. Doch zum einen zieht sich Ingrid Metz-Neun in den Ruhestand zurück, zum anderen hat „Petra“ klare Vorteile: Änderungen, etwa von Haltestellennamen oder Umsteigebeziehungen, können zukünftig deutlich schneller umgesetzt werden als bisher. Wo bisher aufgrund des Produktionsprozesses und der technischen Ausstattung bis zu drei Monate vergingen, bevor eine neue Ansage „auf der Bahn“ war, werden zukünftig wenige Tage genügen.

In der Umstellungsphase bitten die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die VGF ihre Fahrgäste um etwas Geduld und um Unterstützung. Bei der Vielzahl der zu verarbeitenden Daten wird manches nicht auf Anhieb ganz reibungslos laufen. Es wird Fehler geben, die Aussprache wird nicht immer ganz korrekt sein oder womöglich stimmt auch mal ein Anschlusshinweis nicht. Für Hinweise ihrer Kunden auf diese Startschwierigkeiten sind traffiQ und VGF dankbar.

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