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Das FRITTENWERK bringt leckere Pommes-Variationen nach Frankfurt

21.06.2017 | 14:01 Uhr | Kulinarisches
Das FRITTENWERK bringt leckere Pommes-Variationen nach Frankfurt

Pommes kennt man hierzulande in erster Linie „rot-weiß“, gerne auch als „Pommes Schranke“ bezeichnet. Oder nur mit Ketchup oder – und dann wird es fast schon experimentell - mit Röstzwiebeln. Aber da hört es dann eigentlich auch schon auf. Doch warum eigentlich? Die klassische Pommes-Variante schmeckt zwar immer wieder lecker, doch mit den frittierten Kartoffelstäbchen lässt sich doch noch so viel mehr anstellen. Der Beweis heißt „Poutine“ und ist ein kanadischer Imbissklassiker. Die frei übersetzt als „Sauerei“ bezeichnete Köstlichkeit verbindet Pommes mit verschiedenen Toppings und würzigen Saucen. Und nicht nur die Kanadier lieben ihre Poutine, auch in Düsseldorf, Köln und Aachen ist diese Art von Fritten als Hauptgericht mittlerweile eine liebgewonnene Alternative zum üblichen Pommes-Genuss.

Zu verdanken ist dies dem familiengeführten Imbiss FRITTENWERK, das im Sommer nun auch nach Frankfurt kommt. Die erste Filiale außerhalb von NRW wird zentral am Hauptbahnhof eröffnen. In einem ehemaligen Hotel am Kaisersack wird das FRITTENWERK auf zwei Etagen Genuss und Entspannung pur anbieten. Auf der kleinen, kreativen und variablen Karte finden sich dann neben dem kanadi­schen Klassiker – Pommes mit Bratensauce und Cheese Curds –unter an­derem auch feurige Chili Cheese Fries, cremige Champignon-Rahmsauce und würziges Pulled Pork oder Pulled Chicken. Den Betreibern ist dabei wichtig, dass hier jeder Gast eine passende Variante für sich findet. Vegetarier und Vega­ner sollen hier ebenso auf ihre Kosten kommen, wie Fleischliebhaber.  Das Ganze soll aber nicht nur kreativ, neu und lecker, sondern auch erschwinglich sein. Eine klassische Portion Fritten gibt’s daher bereits ab 2,30 Euro. Die Poutines sind, da sie ein sättigendes Hauptgericht sind, etwas teurer und kosten zwischen 4,90 bis 6,90 Euro.

Dass die Frankfurter originelles und leckeres Streetfood lieben, beweisen die Erfolge von diversen Food Trucks und Streetfood Festivals. Die Poutines vom FRITTENWERK passen also perfekt nach Frankfurt und stellen eine gute Ergänzung zu dem jetzt schon sehr vielseitigen Angebot dar. Sehr schön ist dabei aber auch, dass sich das FRITTENWERK nicht nur in NRW, sondern auch in Frankfurt eine nachhaltige, frische und regionale Esskultur auf die Fahne geschrieben hat. So werden Zutaten von regionalen Händlern und Bauern bezogen und bei den Verpackungen wird weitgehend auf Plastik verzichtet. Diese umweltfreundliche Einstellung soll sich auch im Interieur wiederspiegeln. Zahlreiche Pflanzen, begrünte Wände und ein frisches Kräuterregal sorgen für ein freund­liches Klima und geben jeder Filiale ihren individuellen Charme. Und das soll auch in dem schönen Altbau am Hauptbahnhof der Fall sein.

Schließlich sollen sich die Gäste hier wohlfühlen. Denn auch wenn es alle Gerichte auch zum Mitnehmen gibt, sollen die Gäste hier auch gerne etwas mehr Zeit verbringen wollen. Ob das bei den Frankfurtern ankommen wird? Davon kann eigentlich ausgegangen werden. Wir sind auf jeden Fall schon sehr gespannt auf die Poutines und auf das Team vom FRITTENWERK, das in wenigen Wochen frischen Wind in die Frankfurter Streetfood-Szene bringen wird. Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden!

Wo?: Am Hauptbahnhof 10, 60329 Frankfurt a. M.

Mehr Infos findet Ihr auch unter: www.facebook.com/FrittenwerkFrankfurt

 

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