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Die Löwen-Babys zeigen sich erstmals den Zoobesuchern

30.05.2018 | 16:40 Uhr | Stadtgeflüster
Die Löwen-Babys zeigen sich erstmals den Zoobesuchern

Über das freudige Ereignis im Frankfurter Zoo, die Geburt der Löwen-Drillinge am 14. April, haben wir Euch ja bereits HIER berichtet. Nachdem sich Löwen-Mama Zarina in den vergangenen Wochen in der abgeschiedenen Wurfbox liebevoll um die Jungtiere gekümmert hat, konnte der Nachwuchs in den vergangenen Tagen erstmals auch das Innengehege des Katzendschungels erkunden. Damit sie dies möglichst ungestört machen und sich an die Umgebung gewöhnen können, war dieser Bereich des Zoos für die Öffentlichkeit gesperrt. Doch ab sofort sind die Türen des Katzendschungels wieder geöffnet – und damit auch der Blick auf die Löwen-Babys. Sofern sie sich zeigen.

Denn Zarina ist noch sehr protektiv. Wenn sie für ihre Babys eine Gefahr sieht oder es ihr  zu viel wird, dann verzieht sie sich ganz schnell wieder in die Wurfbox. Hier können die drei süßen Racker, deren Geschlecht wohl erst in etwa zwei Wochen bestimmt werden kann, zwar immerhin über eine Kamera beobachtet werden. Doch sie im Gehege rumtollen zu sehen, ist doch schon ein ganz anderes, besonderes Erlebnis.

Zoo-Direktor Dr. Miguel Casares ist glücklich über diesen Zuchterfolg und darüber, dass es den Jungtieren so gut geht. Umso wichtiger ist für ihn, dass der Ausbau des Freigeheges möglichst rasch umgesetzt wird. Im vergangenen Jahr wurde dafür die Spendenkampagne „Macht Platz für den König“ ins Leben gerufen, die schon viele Unterstützer gefunden hat. Doch das endgültige Ziel zur Finanzierung der Anlage ist noch lange nicht erreicht. Deshalb hofft Casares, dass der Nachwuchs der Kampagne noch einmal einen kräftigen Schub verleiht.

„Die drei Jungtiere werden von dem Ausbau wahrscheinlich noch nicht profitieren können“, so Kulturdezernentin Ina Hartwig. Aber da nun das gesamte Zoo-Team hofft, dass Kumar und Zarina noch mehr Nachwuchs bekommen werden und die Zoopopulation der Asiatischen Löwen weiter vergrößern wird, wäre der Um- und Ausbau der Anlage ein Projekt von großer Dringlichkeit für den Frankfurter Zoo.

Nun wird die Außenanlage erst einmal kindersicher gemacht, damit die drei kleinen Löwen dort gemeinsam mit ihren Eltern herumstreunen können. Damit dies geschieht, muss Zarina aber erst einmal Kumar gegenüber ein etwas entspannteres Verhalten an den Tag legen. „Löwen-Mütter sind sehr protektiv und zeigen sich zu Beginn häufig aggressiv auch gegenüber den Vätern ihrer Jungtiere“, erklärt Casares. „Erst wenn Zarina durch ihr Verhalten deutlich macht, dass sie Kumar in der Nähe der Kleinen duldet, werden wir die Tiere zusammen lassen.“ Wir hoffen, dass auch weiterhin alles so gut läuft, wie bisher und freuen uns auf viele zauberhafte Augenblicke mit den süßen Jungtieren.

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