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DOMREP Filmfestival: Die Dominikanische Republik mit anderen Augen

28.09.2017 | 09:45 Uhr | Kultur
DOMREP Filmfestival: Die Dominikanische Republik mit anderen Augen

(kus) Seit vielen Jahren richtet das Filmforum Höchst mit dem einzigen kubanischen Filmfestival in Europa, einem venezolanischen und brasilianischen Filmfestival und diversen Filmreihen einen Blick auf das lateinamerikanische Filmschaffen.

Mit dem DOMREP Filmfestival am Donnerstag, 28. September, und Freitag, 29. September, wird unter dem Motto „Die Dominikanische Republik mit anderen Augen“ ein weiteres lateinamerikanisches Filmland erstmals vorgestellt, das über eine lebendige und kreative Filmproduktion verfügt, die bisher in Europa weitgehend unbekannt ist. Einige Filme und Koproduktionen der Dominikanischen Republik waren in den letzten Jahren auf europäischen Filmfestivals nicht nur zu sehen, sondern wurden auch ausgezeichnet. Nun werden einige der Filme erstmals in Deutschland vorgestellt.

Eröffnet wird das Festival am Donnerstag, 28. September, um 17.30 Uhr vom Generalkonsul der Dominikanischen Republik Ramon Carreno mit einem Begrüßungscocktail und kulinarischen Köstlichkeiten von der Insel. Im Anschluss an die Eröffnung läuft um 18.30 Uhr der Film „Flor De Azúcar – Zuckerblume“, in dem sich die Wege zweier Paare während der Zeit der Trujillo-Diktatur Ende der 40er Jahre kreuzen. Als einer der beiden Männer unbeabsichtigt einen Polizisten tötet, sieht er sich gezwungen zu fliehen und seine Familie allein zu lassen.

Ebenfalls am Donnerstag zeigt der Film „Azul Magia – Magisches Blau“ einen jungen Mann in einem abgelegenen Ort der Dominikanischen Republik, weit entfernt von jeglicher Technologie und Moderne, der für seine kranke Mutter in die Berge geht, um eine mystische blaue Blume mit Heilkraft zu suchen.

Am Freitag, 29. September, um 18.30 Uhr ist der Produzent und Darsteller Danilo Reynoso mit seinem Film „La Familia Reyna - Familie Reyna“ im Filmforum zu Gast. Er handelt von einem jungen erfolgreichen Landwirt, der vermeintlich glaubt, Herr über das ganze Tal zu sein.

Der semidokumentarische Musikfilm „Voces De la Calle - Stimmen der Straße“ wird am Freitag um 20.30 Uhr von Regisseur Hans García persönlich vorgestellt. Er folgt drei Jugendlichen, die mit Leidenschaft ein Musikprojekt betreiben, aber feststellen müssen, dass eine qualitativ gute Aufnahme viel Geld benötigt, worüber sie aber leider nicht verfügen.

Informationen und Trailer der Filme finden sich unter

www.filmforum-höchst.de

Der Eintritt kostet sieben Euro, Inhaber des Frankfurt Passes zahlen 3,50 Euro. Karten können unter Telefon 069/212-45714 reserviert werden.

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