Veranstaltungen
Der ultimative Event-Guide für die Metropolregion FrankfurtRheinMain
Februar 2026
  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So

Die Freßgass leuchtet

10.02.2026 | 16:26 Uhr | Kultur & Freizeit
Die Freßgass leuchtet

Frankfurts bekannteste Genussmeile hat ein neues, weithin sichtbares Zeichen erhalten. Seit Dienstag markiert ein Leuchtschriftzug mit dem Namen „Freßgass“ den Beginn und das Ende der Großen Bockenheimer Straße. Damit bekommt die zwischen Opernplatz und Hauptwache gelegene Fußgängerzone ein prägnantes Entrée – und ein neues Gesicht im Stadtraum.

Die Große Bockenheimer Straße, im Frankfurter Volksmund seit jeher schlicht „Freßgass“ genannt, gilt als kulinarische Mitte der Innenstadt. Auf rund 280 Metern reihen sich Restaurants, Cafés und Feinkostgeschäfte aneinander; Veranstaltungen wie das Freßgass-Fest oder der Rheingauer Weinmarkt ziehen regelmäßig Besucher aus der gesamten Region an. Der neue Schriftzug rahmt die Straße gemeinsam mit der Kalbächer Gasse ein und verleiht ihr eine klare räumliche Fassung.

Initiiert wurde das Projekt von der Stabsstelle Stadtmarketing, umgesetzt gemeinsam mit der Aktionsgemeinschaft Freßgass. Ziel sei es gewesen, der Straße mehr Sichtbarkeit, Identität und Wiedererkennbarkeit zu geben. Der Leuchtschriftzug markiert nicht nur Anfang und Ende der Fußgängerzone, sondern unterstreicht auch ihre besondere Rolle im Gefüge der Frankfurter Innenstadt.

Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, sieht darin einen folgerichtigen Schritt. Die Freßgass sei ein Alleinstellungsmerkmal Frankfurts und stehe für Genuss, Geselligkeit und lebendiges Gewerbe. Als eine der internationalsten Straßen der Stadt verdiene sie ein sichtbares Zeichen. Eingerahmt von Hochhäusern und Bankentürmen zeige sich Frankfurt hier als moderne, weltoffene Metropole, in der urbanes Leben, Kulinarik und internationales Flair zusammenkämen.

Auch aus Sicht des Stadtmarketings ist der Schriftzug Teil einer größeren städtebaulichen Erzählung. Eduard M. Singer, Leiter der Stabsstelle Stadtmarketing, betont die Bedeutung sogenannter Erlebnisorte. Die Freßgass vereine Geschichte und Gegenwart, Architektur und Alltagsleben. Sie sei Begegnungsort, architektonisches Spannungsfeld und Genussmeile zugleich. Der neue Schriftzug mache diese Qualitäten sichtbar und stärke die Identität dieses besonderen Stadtraums.

Die Aktionsgemeinschaft Freßgass begleitet die Entwicklung der Straße seit Jahren. Ihr Vorsitzender Michael Ebert verweist auf die Rolle der Freßgass als Treffpunkt für alle Generationen. Ziel sei es, die Straße kontinuierlich weiterzuentwickeln und ihre Attraktivität zu sichern. Neben dem Freßgass-Fest organisiert die Gemeinschaft auch die Weihnachtsbeleuchtung und weitere Maßnahmen zur Belebung der Meile.

Historisch reicht die Bedeutung der Freßgass weit zurück. Bereits im 14. Jahrhundert war sie eine wichtige Verbindung zwischen Altstadt, Roßmarkt und der Ausfallstraße Richtung Bockenheim. Durch ihre zentrale Lage siedelten sich früh Händler und Gastwirte an. Mit dem Aufstieg des nahegelegenen Westends im 19. Jahrhundert entwickelte sich die einst einfache Straße zu einer gehobenen Einkaufs- und Genussmeile – ein Charakter, den sie bis heute bewahrt hat.

Frankfurts bekannteste Genussmeile hat ein neues, weithin sichtbares Zeichen erhalten. Seit Dienstag markiert ein Leuchtschriftzug mit dem Namen „Freßgass“ den Beginn und das Ende der Großen Bockenheimer Straße. Damit bekommt die zwischen Opernplatz und Hauptwache gelegene Fußgängerzone ein prägnantes Entrée – und ein neues Gesicht im Stadtraum.

Die Große Bockenheimer Straße, im Frankfurter Volksmund seit jeher schlicht „Freßgass“ genannt, gilt als kulinarische Mitte der Innenstadt. Auf rund 280 Metern reihen sich Restaurants, Cafés und Feinkostgeschäfte aneinander; Veranstaltungen wie das Freßgass-Fest oder der Rheingauer Weinmarkt ziehen regelmäßig Besucher aus der gesamten Region an. Der neue Schriftzug rahmt die Straße gemeinsam mit der Kalbächer Gasse ein und verleiht ihr eine klare räumliche Fassung.

Initiiert wurde das Projekt von der Stabsstelle Stadtmarketing, umgesetzt gemeinsam mit der Aktionsgemeinschaft Freßgass. Ziel sei es gewesen, der Straße mehr Sichtbarkeit, Identität und Wiedererkennbarkeit zu geben. Der Leuchtschriftzug markiert nicht nur Anfang und Ende der Fußgängerzone, sondern unterstreicht auch ihre besondere Rolle im Gefüge der Frankfurter Innenstadt.

Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, sieht darin einen folgerichtigen Schritt. Die Freßgass sei ein Alleinstellungsmerkmal Frankfurts und stehe für Genuss, Geselligkeit und lebendiges Gewerbe. Als eine der internationalsten Straßen der Stadt verdiene sie ein sichtbares Zeichen. Eingerahmt von Hochhäusern und Bankentürmen zeige sich Frankfurt hier als moderne, weltoffene Metropole, in der urbanes Leben, Kulinarik und internationales Flair zusammenkämen.

Auch aus Sicht des Stadtmarketings ist der Schriftzug Teil einer größeren städtebaulichen Erzählung. Eduard M. Singer, Leiter der Stabsstelle Stadtmarketing, betont die Bedeutung sogenannter Erlebnisorte. Die Freßgass vereine Geschichte und Gegenwart, Architektur und Alltagsleben. Sie sei Begegnungsort, architektonisches Spannungsfeld und Genussmeile zugleich. Der neue Schriftzug mache diese Qualitäten sichtbar und stärke die Identität dieses besonderen Stadtraums.

Die Aktionsgemeinschaft Freßgass begleitet die Entwicklung der Straße seit Jahren. Ihr Vorsitzender Michael Ebert verweist auf die Rolle der Freßgass als Treffpunkt für alle Generationen. Ziel sei es, die Straße kontinuierlich weiterzuentwickeln und ihre Attraktivität zu sichern. Neben dem Freßgass-Fest organisiert die Gemeinschaft auch die Weihnachtsbeleuchtung und weitere Maßnahmen zur Belebung der Meile.

Historisch reicht die Bedeutung der Freßgass weit zurück. Bereits im 14. Jahrhundert war sie eine wichtige Verbindung zwischen Altstadt, Roßmarkt und der Ausfallstraße Richtung Bockenheim. Durch ihre zentrale Lage siedelten sich früh Händler und Gastwirte an. Mit dem Aufstieg des nahegelegenen Westends im 19. Jahrhundert entwickelte sich die einst einfache Straße zu einer gehobenen Einkaufs- und Genussmeile – ein Charakter, den sie bis heute bewahrt hat.

Mehr News