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Frankfurter Omniturm im Rennen um das weltbeste Hochhaus

29.09.2020 | 13:04 Uhr | Business
Frankfurter Omniturm im Rennen um das weltbeste Hochhaus

Frankfurt hat eine ausgezeichnete Skyline. Dies könnte bald schon im wahrsten Sinne des Wortes zutreffen, denn eines von Frankfurts Hochhäusern gehört zu den diesjährigen Finalisten des Internationalen Hochhaus Preises (IHP). Insgesamt hat die Jury fünf Gebäude, drei aus Europa und zwei aus Asien, aus insgesamt 31 nominierten Hochhäusern aus 14 Ländern ausgewählt. 

Der IHP gilt als der weltweit wichtigste Architekturpreis für Hochhäuser. Der Sieger wird am Donnerstag, 29. Oktober, in der Frankfurter Paulskirche ausgezeichnet. Aufgrund der Covid-19-Pandemie wird die Veranstaltung live im Internet übertragen. Der IHP wird von der Stadt Frankfurt am Main gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der DekaBank verliehen und ist mit einer Statuette des international bekannten Künstlers Thomas Demand und einem Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro dotiert. 

Die Finalisten 2020 auf einen Blick: 

• Omniturm (Frankfurt am Main/Deutschland) von BIG – Bjarke Ingels Group, Kopenhagen/Dänemark, New York/USA

• Eden (Singapur) von Heatherwick Studio, London/Großbritannien

• Norra Tornen (Stockholm/Schweden) von OMA Office for Metropolitan Architecture, Rotterdam/Niederlande

• The Stratford (London/Großbritannien) von Skidmore, Owings & Merrill, London/Großbritannien

• Leeza SOHO (Peking/China) von Zaha Hadid Architects, London/Großbritannien 

Begründung der Jury zur Nominierung des Omniturms: 

Mit dem Frankfurter Omniturm von BIG – Bjarke Ingels Group aus New York / Kopenhagen hat es das erste Hybridhochhaus in einem deutschen Stadtzentrumunter die Finalisten geschafft. Für Jury-Mitglied Ina Hartwig macht der Turmseinem Namen alle Ehre. Er vereint Gastronomie, Büros, Wohnungen und Geschäfte unter einem Dach. Damit ist der Omniturm im internationalen städtebaulichen Vergleich auf der Höhe der Zeit. 

Der Internationale Hochhaus Preis richtet sich an Architekten und Bauherren, deren Gebäude mindestens 100 Meter hoch sind und in den vergangenen zwei Jahren fertiggestellt wurden. Die Jury besteht aus Architekten, Tragwerksplanern, Immobilienspezialisten und Architekturkritikern. Sie beurteilt die nominierten Projekte nachfolgenden Kriterien: zukunftsweisende Gestaltung, Funktionalität, innovative Bautechnik, städtebauliche Einbindung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. 

Wir halten Euch auf dem Laufenden, wer Ende Oktober ausgezeichnet werden wird. 

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