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Hinschauen und Zeuge werden!

28.09.2016 | 08:13 Uhr | Stadtgeflüster
Hinschauen und Zeuge werden!

Stadtrat Frank stellt Zeugenkarte in roter Gewalt-Sehen-Helfen-Straßenbahn vor

(pia) Am Dienstag, 27. September, stellte Stadtrat Markus Frank gemeinsam mit dem Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der VGF Thomas Wissgott und dem Präventionsrat der Stadt Frankfurt an der Haltestelle Römer/Paulskirche die neue Zeugenkarte vor und verteilte sie während einer Fahrt in der roten „Gewalt-Sehen-Helfen“-Straßenbahn an die Fahrgäste. „Die gute Idee dazu hatten unser Leiter der Geschäftsstelle des Präventionsrates Klaus-Dieter Strittmatter und sein Team“, sagte Stadtrat Frank mit der Bitte an die Fahrgäste, in Zukunft aktiv und genau hinzuschauen, wenn zum Beispiel strafbare Handlungen oder Unfälle im Stadtgebiet zu beobachten sind.

Was muss ich als Zeuge beachten? Wie verhalte ich mich richtig? Was kann ich tun? Hab ich mir die Tätermerkmale richtig eingeprägt? Die neue Zeugenkarte des Präventionsrates gibt Hinweise und Tipps zum richtigen Zeugenverhalten. Ein zusätzlicher Leitfaden hilft Zeugen dabei, die wichtigsten Tätermerkmale ihrer Beobachtung sofort schriftlich festhalten zu können: Wann ist es passiert? Wo ist es passiert? Größe, Alter, Frisur, Haarfarbe, Kleidung der beteiligten Personen und besondere Auffälligkeiten?

Die Zeugenkarte ist eine Initiative des Präventionsrates der Stadt im Rahmen der Kampagne Gewalt-Sehen-Helfen. „Wir wollen das Bewusstsein für Zivilcourage in der Stadt Frankfurt noch mehr stärken und den Bürgern Sicherheit im Verhalten als mögliche Zeugen geben“, sagte Stadtrat Markus Frank.

Die Kampagne Gewalt-Sehen-Helfen wurde 1997 durch die Stadt Frankfurt und der Frankfurter Polizei ins Leben gerufen und steht für Zivilcourage und einer Kultur des Hinsehens und Helfens. Die rote Gewalt-Sehen-Helfen-Straßenbahn in der Regel der Linie 12 unterstützt seit Jahren die Kampagne als mobiler Multiplikator für Zivilcourage.

Die neue Zeugenkarte kann ab heute auch über die Homepage des Präventionsrates herunterladen oder telefonisch angefordert werden. Weitere Informationen unter Telefon 069/212–35443 und unter

www.gewalt-sehen-helfen.de

 

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