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In Frankfurts Osten wird Kino gemacht

12.04.2018 | 09:04 Uhr | Stadtgefluester
In Frankfurts Osten wird Kino gemacht

CHIMNEY bastelt am dritten „Rabe Socke“ Film

Dass der Osten von Frankfurt ein sehr kreatives Viertel ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Eine der Firmen, die zu diesem Ruf beitragen, ist Chimney auf der Hanauer Landstraße. In der Animations-Schmiede wird derzeit mit Hochdruck am dritten Kinoabenteuer vom „Kleinen Raben Socke“ gearbeitet, das im Juni 2019 im Verleih von Universum Film in die Kinos kommen wird. Bereits über ein Jahr vor Kinostart stellten Regisseurin Verena Fels, Produzent Dirk Beinhold, Executive Producer Sebastian Runschke und Sebastian Leutner von Chimney Deutschland bei Chimney ihr neuestes Projekt um die Helden der beliebten gleichnamigen Kinderbuchreihe vor. Hier ist der Rabe kein Unbekannter, ließ Akkord Film doch schon Bilder seiner ersten beiden erfolgreichen Leinwandausflüge im Frankfurter Ostend herstellen.

Beim Pressetermin, bei dem ein interessanter Einblick in die Entstehung eines Animationsfilms geboten wurde, waren zudem der Hessische Kunst- und Kulturminister Boris Rhein, der Geschäftsführer von HessenFilm und Medien, Hans Joachim Mendig, von der MFG Filmförderung Unitleiter Robert Gehring und vom Hessischen Rundfunk Familienprogrammleiterin Patricia Vasapollo. Da Frankfurt eine zentrale Rolle für die Entstehung des Films spielt, war es für das Land Hessen auch beim dritten Teil wieder eine Selbstverständlichkeit, die Produktion mit Geldern zu fördern. Dass diese gut angelegt sind, zeigt der große Erfolg der ersten beiden Teile, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich große Kinoerfolge waren und auch auf DVD und Blu-ray sehr guten Absatz finden. Insgesamt fördert das Land Hessen den Film mit 450.000, Baden-Württemberg mit 550.000 Euro. Der hr beteiligt sich gemeinsam mit SWR und NDR mit insgesamt rund 350.000 Euro.

Neben einem Ausblick auf die Animationsproduktion am Filmstandort Hessen lieferte Regisseurin Verena Fels konkrete Einblicke in die Entstehung ihres Langfilmdebüts, von der Schwarz-Weiß-Skizze bis hin zur lebendig bunten Filmszene. Im Anschluss konnte ein Blick über die Schulter der Chimney-Mitarbeiter geworfen werden und die Besucher durften sogar selbst an einer kleinen Szene mitarbeiten, was sich Boris Rhein nicht nehmen ließ.

Der Besuch bei Chimney hat nicht nur einen Einblick in die kreativen Prozesse geliefert, die notwendig sind, damit ein solches Kinoabenteuer entstehen kann. Er hat auch eine der vielen kreativen Seiten Frankfurts gezeigt, die den Meisten ansonsten verborgen bleibt.

Mehr Infos zu CHIMNEY gibt es unter: http://www.chimneygroup.com/

 

 

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