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Klimagourmet-Woche geht in die dritte Runde

23.09.2016 | 13:04 Uhr | Stadtgeflüster
Klimagourmet-Woche geht in die dritte Runde

Genießen, Mitmachen, Feiern

(pia) Umweltdezernentin Rosemarie Heilig eröffnete am 22. September im Rahmen einer Pressekonferenz die Klimagourmet Woche 2016 in der Bergiusschule, der Frankfurter Schule für Köche, in Sachsenhausen.

Im Vorraum der schulischen Lehrküche begrüßte Rosemarie Heilig Lena Elfrath und Maike Thalmeier, beide von Ubermut, die das diesjährige Programm zur Klimagourmet Woche vorstellten, den stellvertretenden Schulleiter der Bergiusschule, Paul Koszuszeck und Mirjam Gimbel und Marina Caktas von Cookua und Genusswolke, die den Klimagourmet Kochkurs präsentierten.

Wie Genuss und Verantwortung zusammenpassen, das zeigt die dritte Klimagourmet-Woche in Frankfurt vom 22. September bis zum 2. Oktober. Viele neue, aber auch bekannte Partner sind dabei und haben sich kreative, informative, interaktive Veranstaltungen ausgedacht. Mit dem Zukunftspavillon auf dem Goetheplatz mitten in der Stadt nutzt die Initiative erstmals einen zentralen Veranstaltungsort. Zum Hessischen Tag der Nachhaltigkeit am 22. September wird hier auch der Start der Klimagourmet-Woche mit allen Akteuren, Freunden und Besuchern gefeiert.

Vom zentralen Veranstaltungsort geht es raus ins Feld

Wie immer gehören auch die Satelliten dazu, die sich in der Stadt und Region verteilen. Einige Frankfurter Gastronomen etwa bieten erstmals Klimagourmet-Specials auf ihrer Karte. Und der Radius erweitert sich weiter bis ins Feld: Zwei Hofführungen, ein „Pop-up-Restaurant“ und gemeinsames Einwecken auf der Streuobstwiese holen die Menschen direkt dorthin, wo das Produkt wächst. Denn Saisonalität & Regionalität gehören zu den Klimagourmet-Kriterien, die Einfluss auf den ökologischen und den CO2-Fußabdruck haben. Und wer kann von sich behaupten, dass er schon mal ein Restaurant auf dem Feld besucht hat?

Von Permakultur bis „Urban Indoor Farming“ – Akteure präsentieren neue Themen und Formate

Vegetarisch und Vegan, Saisonal und Regional, Bio und fair Gehandeltes bringen ebenso Pluspunkte für den Fußabdruck, genauso wie die Themen Biodiversität, Lebensmittelrettung, Verpackung, Re- und Upcycling und etwa Ressourcenschonung. Koch- und Backkurse im Edelkiosk zeigen zum Beispiel, wie einfach veganes Backen und Kochen sein können. Der Verzicht auf tierische Produkte bietet nicht nur leckere Alternativen, er tut auch dem Planeten gut.

Veranstaltungsorte, Termine, Treffpunkte sind nachlesbar unter: http://www.klimagourmet.de/veranstaltungen/klimagourmet-woche-16/

 

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