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Mehr Kinder und Jugendliche besuchen die städtischen Museen

23.05.2017 | 08:59 Uhr | Kultur
Mehr Kinder und Jugendliche besuchen die städtischen Museen

Oberbürgermeister und Kulturdezernentin stellen die neue Informationskampagne zu den freien Eintritten vor

(kus) Oberbürgermeister Peter Feldmann und Kulturdezernentin Ina Hartwig haben am Montag, 22. Mai, im Archäologischen Museum die Besucherzahlen von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren des ersten Quartals 2017 präsentiert.

Die 16 städtischen Häuser verzeichnen einen Anstieg der Besuche bei den unter 18-Jährigen von rund 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besuchten von Januar bis März 2016 rund 11.700 junge Besucher die Museen, so waren es im gleichen Zeitraum dieses Jahres rund 14.500 Kinder und Jugendliche.

„Die gestiegenen Besucherzahlen zeigen, dass großes Interesse daran besteht, aktiv am kulturellen Leben unserer Stadt teilzunehmen. Unserem Ziel, Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt zu mehr kultureller Teilhabe zu verhelfen, sind wir damit ein ganzes Stück näher gekommen“, sagt Feldmann. „Die Türen unserer städtischen Museen stehen allen Kindern und Jugendlichen offen. Wir verstehen Kultur als eine öffentliche Aufgabe und als ein wirksames Gegenmittel gegen soziale Ausgrenzung.“

Kulturdezernentin Hartwig führt weiter aus: „Ich freue mich sehr, dass bereits die ersten Monate zeigen, wie gut unser Angebot angenommen wird. Dafür spricht die deutliche Steigerung von 2.800 jungen Mehrbesuchern im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das lässt auf eine weitere positive Entwicklung hoffen. Wir wollen, dass kulturelle Teilhabe für alle selbstverständlich wird. Das heißt nicht, dass alle immer ins Museum gehen müssen, aber alle, die dazu Lust haben, sollen die Möglichkeit bekommen.“

Der weitere Blick auf die Besucherzahlen zeigt, dass insbesondere die Einzelbesuche – also Kinder, die entweder allein oder in Begleitung von Erwachsenen ein Museum besucht haben – deutlich angestiegen sind. Wurden im ersten Quartal 2016 noch rund 4.280 Kinder und Jugendliche erfasst, weisen die Vergleichszahlen für das Quartal 2017 eine Steigerung von 74 Prozent auf. Absolut entspricht das einem Zuwachs von rund 3.200 Gästen unter 18 Jahren. Damit verzeichnen die städtischen Häuser im ersten Quartal dieses Jahres rund 7.500 Einzelbesuche von Kindern und Jugendlichen. Lediglich bei den Gruppenbesuchen ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Grund hierfür ist unter anderem, dass bei Kindertagesstätten und Schulklassen eine Anmeldung mit verbundenen Ermäßigungen durch die neue Regelung entfällt.

Damit noch mehr Menschen in den Genuss dieses Angebots kommen, startet ab heute eine großangelegte Informationskampagne unter dem Slogan „MUSEUMSREIF!“. Plakate, Anzeigen und Postkarten sollen Groß und Klein gleichermaßen in ihrem Alltag, beispielsweise an Bushaltestellen, Arztpraxen, im Schwimmbad und in Jugendzentren begegnen: „Wir wollen damit auch diejenigen einladen, die nicht zum typischen Kulturpublikum gehören und vielleicht selten oder noch nie ein Museum besucht haben“, erklärt Hartwig. „Ich wünsche mir, dass Museen selbstverständliche Aufenthaltsorte für Kinder und Jugendliche werden und Schwellenängste gar nicht erst aufkommen.“

Die Erfahrungen der neuen Eintrittspreisregelung werden weiter gesammelt und am Ende des Jahres ausgewertet. Der seit dem 1. Januar 2017 von der Stadtverordnetenversammlung verabschiedete Beschluss der kostenfreien Eintritte für die unter 18-Jährigen gilt für 16 städtische Ausstellungsorte: Archäologisches Museum, Caricatura Museum, Deutsches Architekturmuseum, Hindemith Kabinett, Historisches Museum, Ikonen-Museum, Institut für Stadtgeschichte, Jüdisches Museum (derzeit geschlossen, voraussichtlich 2019 Wiedereröffnung), Kinder Museum, MMK 123 des MMK Museum für Moderne Kunst, Museum Angewandte Kunst, Museum Judengasse, Porzellan Museum und das Weltkulturen Museum.

Weitere Informationen sind unter http://www.freier-eintritt.museumsufer.de zu finden

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