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Nacht der Museen: So fahren Bus und Bahn

05.05.2017 | 20:58 Uhr | Kultur
Nacht der Museen: So fahren Bus und Bahn

Wichtige Infos rund um das Programm der NACHT DER MUSEEN 2017 hatten wir Euch ja bereits HIER vorgestellt. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu dieser tollen Kulturnacht in die Stadt fährt, der bekommt hier alle weiteren Hinweise:

(kus) Kunst und Emotionen verspricht die diesjährige Nacht der Museen am 6. Mai. Über 40 Museen und Ausstellungsorte in Frankfurt und Offenbach öffnen von 19 Uhr abends bis 2 Uhr nachts ihre Türen und bieten ein breit gefächertes Kunst- und Kulturangebot sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Zwischen den Museen pendeln kostenlose Sonderbusse, zwischen Zoo und Gallus historische Straßenbahnen sowie zwischen Städel und Eisernem Steg ein Shuttle-Schiff auf dem Main.

Für die Fahrt zur Nacht der Museen und zurück empfehlen RMV und traffiQ Busse und Bahnen, in denen der reguläre RMV-Tarif gilt. Bis etwa ein Uhr nachts verkehren die meisten Linien planmäßig, anschließend sind die Nachtbusse auf Achse. Zudem werden für die Nacht der Museen zusätzliche S-Bahnen eingesetzt und der Betriebsschluss mehrerer U-Bahn- und Straßenbahnlinien auf etwa 2.30 Uhr – eine halbe Stunde nach Toresschluss der Museen – verlegt. Genaue Informationen dazu gibt es im Programmheft zur Nacht der Museen, am RMV-Servicetelefon unter 069/24248024 oder im Internet unter

www.rmv.de

Zusätzliche S-Bahnen, mehr U-Bahnen und Nachtbusse

Auf den S-Bahn-Linien S1, S3, S5 und S6 wird je eine zusätzliche nächtliche Fahrt angeboten. Auf der S-Bahnlinie S8 fahren zwei Sonderfahrten pro Richtung. Dafür werden sogar extra sonst übliche nächtliche Bauarbeiten im Frankfurter S-Bahntunnel unterbrochen, so dass diese Züge zwischen Frankfurt Hauptbahnhof und Offenbach an allen gewohnten S-Bahnhalten wie Konstablerwache oder Offenbacher Marktplatz halten.

Die U-Bahn-Linien U2 (Südbahnhof - Nieder-Eschbach), U4 (Seckbacher Landstraße - Bockenheimer Warte) und U7 (Hausen - Enkheim) sowie die Straßenbahnlinien 11 (Höchst - Fechenheim) und 16 (Ginnheim – Oberrad Balduinstraße) verkehren über das reguläre Betriebsende hinaus halbstündlich bis etwa 2.30 Uhr. Die Straßenbahnlinie 15 ist bis gegen 1.15 Uhr alle 15 statt alle 30 Minuten unterwegs. Die U-Bahn-Linien U1, U2, U3, U4, U7 und U8 bieten zudem mehr Platz, da sie bis Betriebsende mit drei Wagen verkehren.

Die „Museumsuferlinie“ 46 verkehrt zwischen Sachsenhausen und dem Europaviertel ebenfalls bis 2.30 Uhr, nutzt aber zwischen Stresemannallee/Gartenstraße und Frankensteiner Platz die „Flohmarktumleitung“ über die Gartenstraße.

Die Frankfurter Nachtbuslinien n1 bis n8, n41, n62 und n63 fahren planmäßig von 1.30 Uhr bis 3.30 Uhr in alle Frankfurter Stadtteile und nach Offenbach – zumeist halbstündlich, die Linien n2 (in Richtung Ginnheim), n5 (in Richtung Bornheim, Bergen-Enkheim und Riederwald), n7 (in Richtung Schwanheim) sowie n8 (bis Höchst) verkehren sogar viertelstündlich. Die Linien n62 und n63 werden wegen der Bauarbeiten in Oberrad umgeleitet.

Für Fahrten in die Region können die regionalen Nachtbuslinien genutzt werden. Planmäßig verkehren die Linie n31 und n32 nach Oberursel und Bad Homburg, Abfahrt an der Konstablerwache ist jeweils um 1.30 Uhr, 2.30 Uhr und 3.30 Uhr. Die regionalen Linien n65, n71 und n82 bieten durch den Einsatz von Gelenk- und Zusatzbussen mehr Platz. Wie immer kann am Nachtbusknoten Konstablerwache bequem zwischen allen Linien umgestiegen werden.

Gegen vier Uhr verlassen dann die ersten Busse und Bahnen wieder die Depots und bieten Frühheimkehrern nach dem Sonntagsfahrplan gute Verbindungen an.

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