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Neubau Hafenbahnbrücke: Straßenbahnlinien 11 und 12 unterbrochen

06.06.2018 | 08:47 Uhr | Service
Neubau Hafenbahnbrücke: Straßenbahnlinien 11 und 12 unterbrochen

Ersatzbusse zwischen Riederhöfe und Fechenheim

(ffm) Seit April ist der Mittelteil der Hafenbahnbrücke, auf dem die Straßenbahngleise verlaufen, im Umbau. Parallel zu Brückenbauarbeiten durch das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) erneuert die VGF ihre im Baubereich liegenden Gleise. Die Arbeiten der VGF werden wie geplant Ende der Woche abgeschlossen sein, bis dahin verbindet ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen den wegen der Arbeiten unterbrochenen Streckenabschnitt der Linien 11 und 12 und damit die Haltestellen Daimlerstraße und Hugo-Junkers-Straße.

Die Bahnen der Linien 11 und 12 können jedoch auch am Wochenende, 16. und 17. Juni, noch nicht wieder wie gewohnt fahren, da im Bauabschnitt sogenannte Bauweichen ausgebaut werden müssen. Aus diesem Grund fahren die Bahnen der Linie 11 am Wochenende von Höchst kommend auf dem regulären Linienweg bis zur Haltestelle Riederhöfe. Ab hier werden sie über Eissporthalle, Wittelsbacherallee und Zoo umgeleitet und fahren ab der Haltestelle Allerheiligentor wieder durch die Altstadt und über die Mainzer Landstraße zurück nach Höchst. Da auch in Niederrad an den Gleisen gearbeitet wird, fährt die Linie 12 an beiden Tagen vom Oberforsthaus kommend durch die Frankfurter Innenstadt und Bornheim auf gewohntem Weg, ab der Eisporthalle jedoch über Riederhöfe, Osthafenplatz, Zoo, Wittelsbacherallee und Bornheim Mitte wieder Richtung Oberforsthaus.

Ein gemeinsamer Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen verkehrt zwischen der Haltestelle Riederhöfe (dort ist der Umstieg in beide Straßenbahn-Linien möglich), Hugo-Junkers-Straße und der Schießhüttenstraße in Fechenheim.

Die Bauweichen wurden eingebaut, um während der Bauzeit den unterbrochenen Streckenabschnitt der Straßenbahnen auf einen möglichst kurzen Abschnitt zu reduzieren. Sie ermöglichten, dass die Bahnen der Linie 11 während der Bauphase die Haltestelle Daimlerstraße anfahren und von dort wieder in die Gegenrichtung fahren konnten. Auch der Straßenbahn-Pendelverkehr zwischen Schießhüttenstraße und Hugo-Junkers-Straße wäre ohne den Einbau der Bauweichen nicht möglich gewesen, da die Bahnen nur dank diese Weichen die Möglichkeit hatten, umzusetzen und in die Gegenrichtung zu fahren.

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