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Oberbürgermeister Feldmann beglückwünscht Historisches Museum zum 140. Geburtstag

05.06.2018 | 08:16 Uhr | Stadtgeflüster
Oberbürgermeister Feldmann beglückwünscht Historisches Museum zum 140. Geburtstag

(ffm) Oberbürgermeister Peter Feldmann hat am Sonntag, 3. Juni, anlässlich des 140. Geburtstags des Historischen Museums die Arbeit des Ausstellungshauses gewürdigt. In seiner Gratulationsrede zeichnete er den Wandlungsprozess vom Fachmuseum für Geschichte zum modernen Stadtmuseum nach. Zugleich würdigte er, dass sich dessen Neubau, der Römerberg und die rekonstruierte Altstadt harmonisch ergänzen.

Das Historische Museum wurde am 18. Juni 1878 eröffnet. Gegründet auf bürgerschaftliche Initiative, handelt es sich um das Älteste von der Stadtgesellschaft getragene Museum Frankfurts. Es bezog im Herbst 2017 seinen viel beachteten Neubau. Mit neuen Ansätzen will es Geschichte besonders erlebbar machen sowie Beziehungen zu Gegenwart und Zukunft herstellen.

„Das Museum ist bietet mit seinen Neukonzeptionen ‚Frankfurt einst‘ und ‚Frankfurt jetzt‘ interessante Einblicke in die Vergangenheit der Messestadt. So entsteht eine Verständigung von Gesichte, Gegenwart und Zukunft. Das macht das Museum zum Forum zur Entwicklung unserer Stadt“, sagte Feldmann. Teil der neuen Konzeption ist die Integration des Kindermuseums als „Junges Museum“ in das neue Haus. Der Oberbürgermeister zeigte sich über diesen Schritt erfreut, der vielfältige Ausstellungs- und Vermittlungsangebote für die jüngere Generation mit sich bringt.

„Das Museum, die neue Altstadt und das Römerberg-Ensemble ergänzen sich perfekt. Sie verschmelzen zu einem wunderbarem Ganzen!“, sagte Feldmann. So entstehe begehbare 800-jährige Stadtgeschichte, die sich in die Zukunft transportieren lasse. Dabei unterstrich er: „Ein solches Projekt ist einmalig!“ es zeige, dass Frankfurt die Zukunft im Blick habe, sich aber sehr lebendig seiner Vergangenheit bewusst sei, sagte er vor den Gästen. Unter diesen befanden sich neben anderen Museumsdirektor Jan Gerschow, Kuratoriumsvorsitzendem Roland Gerschermann und Joana Sousa Monteiro, Direktorin des Stadtmuseums von Lissabon und der von CAMOC (globales Netzwerk der Stadtmuseen).

 

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