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Peter Feldmann bleibt Frankfurts Oberbürgermeister

12.03.2018 | 09:06 Uhr | Stadtgefluester
Peter Feldmann bleibt Frankfurts Oberbürgermeister

Klarer Sieg bei niedriger Wahlbeteiligung

Der Sieg war eindeutig für Peter Feldmann. Der Amtsinhaber wurde bei der Stichwahl gegen seine Herausforderin Bernadette Weyland mit 70,8 Prozent der Stimmen als Frankfurter Oberbürgermeister bestätigt. Die Wiederwahl hat sich zwar schon beim deutlichen Abstand während des ersten Wahlgangs vor zwei Wochen abgezeichnet, doch sicher konnte sich Feldmann erst rund eine Stunde nach Schließung der Wahllokale sein, als klar war, dass ihm der Sieg nicht mehr zu nehmen ist. Das war auch Weyland klar, die ihre Niederlage bereits vor dem Ende der Auszählung eingestand und Feldmann zu seinem Sieg gratulierte.

Peter Feldmann war überrascht über das sehr deutliche Ergebnis und sprach nach der Verkündung des Wahlergebnisses im Römer zunächst einmal ein paar dankende Worte: „Ich möchte mich bei allen Wählern für ihr demokratisches Engagement bedanken. Mein besonderer Dank gilt allen Unterstützern und Helfern, die sich in den zurückliegenden Wochen und Monaten unermüdlich dafür eingesetzt haben, die gesamte Stadt für die Bedeutung der Direktwahl zum Amt des Oberbürgermeisters zu sensibilisieren“.

Doch er machte auch klar, dass er sein Regierungsprogramm auch in der zweiten Amtszeit fortführen werde:  „Kernthemen bleiben die Ausweitung des geförderten Wohnungsbaus, die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums, die Ausweitung des bei der städtischen Wohnungsbaugenossenschaft ABG eingeführten Mietpreisstopps auf die Nassauische Heimstätte, günstiger öffentlicher Nahverkehr sowie die Förderung von Bildung und Kultur. Das heutige Wahlergebnis zeigt, dass viele Frankfurterinnen und Frankfurter die von mir aufgezeigten Lösungen von der Stadtregierung einfordern. In den kommenden sechs Jahren wartet auf den Magistrat eine Menge Arbeit, die es gilt, gemeinsam anzupacken.“

Trotz allem Grund zur Freude bleibt aber auch eine gewisse Enttäuschung über die historisch geringe Wahlbeteiligung. Nur 30,2 Prozent der Wahlbeteiligten haben bei dieser Stichwahl ihre Stimme abgegeben – ein Negativrekord bei den Direktwahlen zum Oberbürgermeister.

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