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5. Woche der Stille – Frankfurt beruhigt vom 12. bis 19. September

13.09.2016 | 16:26 Uhr | Kultur
5. Woche der Stille – Frankfurt beruhigt vom 12. bis 19. September

(pia) Vom 12. bis 19. September findet in Frankfurt die 5. „Woche der Stille“ statt. Sie will Ideen und Impulse vermitteln, wie man sich Ruhe-Inseln schaffen kann oder wo man diese in einer großen Stadt finden kann. Organisiert wird die Woche durch den Evangelischen Regionalverband Frankfurt am Main und das Gesundheitsamt der Stadt.

„Das Leben in Frankfurt mit seinen vielfältigen Angeboten und Möglichkeiten ist schnell, spannend und aufregend. In der Großstadt ist immer etwas los. Damit Alltagshektik, Lärm, zunehmende Beschleunigung und die damit verbundenen Stressfaktoren sich nicht negativ auf die Gesundheit auswirken, ist es wichtig einen Ausgleich zu schaffen. Nicht nur im GrünGürtel bietet unsere Stadt viele Nischen und Möglichkeiten zur Entspannung als aktive Gesundheitsvorsorge“, betonte Stefan Majer bei der Vorstellung des Programms.

„Wir haben 2016 ein sehr rasantes Jahr mit sich überschlagenden Ereignissen und politischen Umbrüchen, deren Auswirkungen wir auch hier in Frankfurt spüren und die uns verunsichern und für Beschleunigung sorgen. Gerade in einer solchen Zeit können Stille und Unterbrechung selbst starke Aktionen sein. Dinge betrachten und reflektieren statt agieren und reagieren, erfordert Übung – die Woche der Stille bietet eine gute Gelegenheit dazu“, so Jürgen Mattis.

Barbara Hedtmann vom Evangelischen Regionalverband und Matthias Roos vom Gesundheitsamt organisieren die „Woche der Stille“ seit 2012 gemeinsam. Sie wissen, dass sich viele Menschen in der Rhein-Main-Region bei all der Hektik nach Ruhe, Stille und Entschleunigung sehnen. „Die Leute suchen nach einer Möglichkeit zum Runterkommen und Entspannen. Für all diejenigen bieten wir mit unserem Programm Anregungen und Ideen“, so Matthias Roos.

Während der Woche bietet sich beispielsweise bei einer „stillen Floßfahrt“ für Männer auf der Nidda, bei einer Atem- und Geh-Meditation im Bethmannpark oder in einem Kerzenlabyrinth im Dominikanerkloster die Möglichkeit, die Stille wahrzunehmen.

Bei einem Besuch im Café Rothschild, einem Ausbildungsbetrieb für hörende, hörgeschädigte und gehörlose Jugendliche, können die Besucher beispielsweise erfahren, wie es ist, nichts zu hören und mit nonverbaler Sprache kreativ miteinander zu kommunizieren.
„Das Bedürfnis nach Stille und spirituellen Angeboten steigt, das zeigen unsere Besucherzahlen. Wir erreichen inzwischen circa 1900 Menschen mit unseren Veranstaltungen“, sagt Barbara Hedtmann.

In diesem Jahr finden 33 Veranstaltungen statt. Das vollständige Programm gibt es unter: http://www.wochederstille.de

 

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