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Frankfurt bereitet sich auf neues "Sommermärchen" vor

27.10.2017 | 21:22 Uhr | Stadtgefluester
Frankfurt bereitet sich auf neues 'Sommermärchen' vor

(kus) Nachdem sich die Stadt Frankfurt am Main beim Deutschen-Fußball-Bund (DFB) beworben und am 15. September den Zuschlag erhalten hat, steht fest, dass Frankfurt eine von zehn Spielorten der UEFA EURO 2024 wird – sofern die Wahl auf Deutschland als Ausrichter der Europameisterschaft 2024 fällt. Bis die Entscheidung zwischen Deutschland und der Türkei im September 2018 von der UEFA getroffen wird, sind unter Berücksichtigung eines engen Zeitkorridors vielfältige Aufgaben zu erfüllen. Oberbürgermeister Peter Feldmann hat daher ab sofort im Sportdezernat die Stabsstelle „Fußball-Europameisterschaft (EM) 2024“ gebildet, die dem Sportdezernenten direkt unterstellt ist. Die neue, mit Sportdezernenten Markus Frank abgestimmte Stabsstelle koordiniert und steuert unter der Leitung des ehemaligen Sportamtsleiters Georg Kemper alle städtischen Aktivitäten.

„Ich freue mich, dass nach den Fußball-Weltmeisterschaften 1974 und 2006, der Fußball-Europameisterschaft 1988 und der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft 2011 die Stadt Frankfurt am Main zum fünften Mal Austragungsort einer international beachteten Fußballveranstaltung werden kann“, sagt Feldmann. „Um die mit der Bewerbung der Stadt Frankfurt am Main verbundenen Aufgaben im engen Zeithorizont bewältigen zu können und nach einem Zuschlag für Deutschland schnell mit der Erarbeitung eines detaillierten Veranstaltungs-, Hospitality-, Nachhaltigkeits- und Sicherheitskonzeptes starten zu können, habe ich die Aufgaben und Zuständigkeiten in der neuen Stabsstelle konzentriert.“ Frankfurt bereite sich auf ein neues Sommermärchen vor, sagt der Oberbürgermeister.

Zu den Aufgaben der Stabsstelle gehört zunächst die Analyse der DFB-Evaluierung der städtischen Bewerberunterlagen und die Erstellung und Umsetzung einer Strategie zur Feinjustierung dieser Unterlagen als Bestandteil der nationalen Bewerbung des DFB an die UEFA. Darüber hinaus sollen eine innerstädtische AG EM 2024 in Zusammenarbeit mit den anderen Ämtern und Betrieben aufgebaut und geleitet sowie das Netzwerk zu den zuständigen Verbänden und Organisationen, zur Landesregierung und Landespolizei sowie zu den anderen neun Bewerberstädten aufgebaut werden.

„Mit Herrn Kemper konnte eine national und international gut vernetzte und in der Aufgabenstellung erfahrene städtische Führungskraft für die Leitungsfunktion der Stabsstelle gewonnen werden. Herrn Kemper war es schon als Sportamtsleiter ein Anliegen, die Sportstadt Frankfurt am Main mit weltweit angesehenen Veranstaltungen mit hoher emotionaler Strahlkraft voranzubringen“, äußert sich der Sportdezernent Markus Frank.

„In neuer Funktion wird er der Bewerbung der Stadt Frankfurt am Main als Spielort der Europameisterschaft besondere Impulse geben und sich persönlich engagiert für das Gelingen der deutschen Bewerbung einbringen.“ Zunächst werde die Stabsstelle mit drei Mitarbeitern besetzt, im September 2018 werde je nach Entscheidungslage nachjustiert. Stadtrat Frank ist froh, dass die Stabsstelle so kurzfristig eingerichtet werden konnte. So sei es leichter, zeitnah die noch offenen Fragestellungen der Bewerbung gemeinsam mit dem DFB und seinen Partnern zu bearbeiten.

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