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Frankfurter Tourismuszahlen: Starker Start in das zweite Halbjahr

19.09.2017 | 20:54 Uhr | Stadtgeflüster
Frankfurter Tourismuszahlen: Starker Start in das zweite Halbjahr

(kus) Der Monat Juli erzielte mit 486.976 Übernachtungsgästen (+ 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum) und 813.093 Übernachtungen (+ 4,5 Prozent) ein positives Ergebnis. Obwohl es sich um einen Ferienmonat handelte, in dem das Business-Geschäft weitgehend ruhte, sorgte ein zunehmender Inlandstourismus sowie Privatreisemarkt für Zuwächse und eine gute Nachfrage. Erstmals konnte im Monat Juli die 800.000er-Marke bei den Übernachtungen überschritten werden.

Insgesamt kamen von Januar bis Juli 2017 3.159.708 Übernachtungsgäste (+ 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum), die 5.382.515 Übernachtungen (+ 6,0 Prozent) generierten.

Die Bettenauslastung liegt stabil bei 51,2 Prozent, was einer tatsächlichen Zimmerauslastung von cirka 70 Prozent entspricht. Hinsichtlich der Übernachtungen bleibt der Inlandsmarkt (+ 10,2 Prozent) der Wachstumstreiber gegenüber dem nur leicht wachsenden Auslandsmarkt (+ 1,1 Prozent).

Die größten Überseemärkte präsentieren sich uneinheitlich: Während die USA auf hohem Niveau stagnieren, wächst China leicht (+ 1,8 Prozent). Die Arabischen Golfstaaten (- 8,3 Prozent) weisen weiterhin Verluste auf.

Zweistellige Zuwachsraten zeigen die asiatischen Märkte Japan (+ 15,6 Prozent), Indien (+ 14,4 Prozent) und Korea (+ 18 Prozent). Auch die Zukunftsmärkte Brasilien (+ 15,5 Prozent) und Russland (+ 8,4 Prozent) wachsen nach mehrjährigen Verlusten wieder deutlich.

Wichtige europäische Auslandsmärkte entwickeln sich heterogen: Während Polen (+ 4,4 Prozent), die Niederlande (+ 9,8 Prozent) und Frankreich (+ 3,5 Prozent) wachsen, verlieren Großbritannien (- 6,9 Prozent), die Schweiz (- 4,7 Prozent) und Spanien (- 5,7 Prozent).

Der Auslandsmarkt wird weiterhin beeinflusst von den Auswirkungen der angespannten Sicherheitslage und dem gestiegenen Sicherheitsempfinden bei den Reisenden. Auch die schwierigen Rahmenbedingungen der Weltwirtschaft sowie Wirtschaftssanktionen beeinflussen das Reiseverhalten, was zu rückläufigen Tendenzen in bestimmten Märkten führt.

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