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September 2017
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Henri Matisse und Pierre Bonnard – Zwei Meister der klassischen Moderne gemeinsam im Städel

12.09.2017 | 10:29 Uhr | Kultur
Henri Matisse und Pierre Bonnard – Zwei Meister der klassischen Moderne gemeinsam im Städel

Für den Herbst hat sich das Frankfurter Städel Museum etwas ganz Besonderes ausgedacht: Erstmals stehen zwei herausragende Vertreter der Klassischen Moderne gemeinsam im Mittelpunkt einer Ausstellung in Deutschland: Henri Matisse (1869–1954) und Pierre Bonnard (1867–1947). Diese wirklich besondere Ausstellung rückt die über 40 Jahre andauernde Künstlerfreundschaft der Beiden ins Zentrum und zeigt, wie sie sich mit den gleichen künstlerischen Sujets auseinandergesetzt haben. Anhand von 120 Gemälden, Plastiken, Zeichnungen und Grafiken eröffnet die Schau einen Dialog zwischen Matisse und Bonnard in Themen wie Stillleben, Landschaften oder dem weiblichen Akt.

Ergänzt werden die Werke der beiden Künstler durch einige Fotografien von Henri Cartier-Bressons, der Matisse und Bonnard 1944 in ihren Landhäusern an der französischen Riviera besuchte.  Für die groß angelegte Ausstellung konnte das Städel Museum eine Vielzahl hochkarätiger Leihgaben aus international bedeutenden Sammlungen gewinnen, darunter das Art Institute of Chicago, die Tate Modern in London, das Museum of Modern Art in New York, das Centre Pompidou und das Musée d’Orsay in Paris, die Eremitage in Sankt Petersburg sowie die National Gallery of Art in Washington. Auch einige Werke aus Privatsammlungen, die sonst der breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, konnten für diese Schau nach Frankfurt geholt werden.

Für Städel Direktor Philipp Demandt ist es das erklärte Ziel des Hauses, dem Publikum einzigartige Meisterwerke zu zeigen und dabei immer auch einen neuen und frischen Blick auf die Protagonisten der Moderne zu werfen. Und genau gelingt dieser Ausstellung ganz hervorragend. Vom 13. September 2017 bis 14. Januar 2018 ist der kreativen Dialog der beiden Ausnahmekünstler im Städel Museum zu sehen. Und gerade an den Wochenenden wird die Aussicht darauf, seltene Werke dieser beiden großen Künstler sehen zu können, garantiert wieder für lange Schlangen vor dem Städel sorgen.

Öffnungszeiten: Di, Mi, Sa, So + Feiertage 10.00–18.00 Uhr, Do + Fr 10.00–21.00 Uhr, montags geschlossen

Sonderöffnungszeiten: Di, 3.10., Di, 31.10., Mo, 25., Di, 26.12.; Mo, 8.1.18: 10.00–18.00 Uhr; Mo, 1.1.18: 11.00–18.00 Uhr; geschlossen: So, 24.12., So, 31.12.

Eintritt: 14 Euro, ermäßigt 12 Euro; Sa, So, Feiertage: 16 Euro, ermäßigt 14 Euro; Familienkarte 24 Euro; freier Eintritt für Kinder unter 12 Jahren; Gruppen ab 10 regulär zahlenden Personen: ermäßigter Eintrittspreis pro Person. Für Gruppen ist vorab eine frühzeitige Anmeldung unter Telefon +49(0)69-605098-200 oder info@staedelmuseum.de erforderlich.

Mehr Information findet Ihr unter: www.staedelmuseum.de

 

 

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