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Rote Farbe soll für mehr Sicherheit im Frankfurter Radverkehr sorgen

29.04.2019 | 13:08 Uhr | Service
Rote Farbe soll für mehr Sicherheit im Frankfurter Radverkehr sorgen

Es gibt zwar nicht wenige Fahrradfahrer in Frankfurt, die nicht unbedingt zur Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. Den schwarzen Peter kann man nicht nur Autofahrern zuschieben, da müssen sich auch Radfahrer und Fußgänger an die eigene Nase fassen. Trotzdem hat man es auch dann auf dem Zweirad nicht immer leicht, wenn man sich an die Verkehrsregeln hält. Damit die Stadt für alle, die sicher von A nach B kommen wollen, zu einem sichereren Pflaster wird, setzt das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) vermehrt auf rote Radwege für mehr Sicherheit durch mehr Sichtbarkeit: Auch am Osterwochenende wurde weiter markiert. Die Radwege vor dem Riedbergzentrum in der Altenhöferallee sind nun beidseitig rot und sorgen so für mehr Sicherheit. Die Altenhöferallee ist damit in guter Gesellschaft. 

„Wir haben in den letzten Wochen bereits in verschiedenen Abschnitten in Frankfurt die Radwege rot markiert: Unter anderem so wichtige Verbindungen wie die Gutleutstraße über den Baseler Platz bis zur Wilhelm-Leuschner-Straße oder Teile der Taubenstraße in der Innenstadt“, erläutert Michaela Kraft, Leiterin des Amts für Straßenbau und Erschließung die Arbeiten. 

Die Gründe, warum ein Radweg rote Farbe bekommt, sind vielfältig. Einerseits können es Maßnahmen der städtischen Unfallkommission sein. Erkennt die Kommission Unfallschwerpunkte, ordnet sie an, dass die Radwege rot eingefärbt werden. Beispiele hierfür sind die Eckenheimer Landstraße vor der Adickesallee, Teile der Friedberger Landstraße oder die Kreuzung Nibelungenallee/Eckenheimer Landstraße. 

Andererseits gibt es jede Menge kleinere Abschnitte, die rote Farbe bekommen. Dazu zählen beispielsweise Radfahrstreifen die zwischen Geradeaus- und Rechtsabbiegestreifen liegen. Als nächste Projekte wird das Amt für Straßenbau und Erschließung Ende Mai die Radwege in der Kasinostraße/Emmerich-Josef-Straße sowie im Nieder Kirchweg/in der Stroofstraße an den Anschlussstellen der B 40 rot markieren. 

„Was nach ein bisschen roter Farbe aussieht, hat eine große Wirkung. Die Radfahrenden sind sicherer unterwegs. Das motiviert auch andere, sich aufs Rad zu schwingen und sich umweltfreundlicher fortzubewegen“, resümiert Amtsleiterin Kraft die aktuellen Entwicklungen.

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