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Die LeseEule nistet in den Römerhallen

07.11.2016 | 15:34 Uhr | Kultur
Die LeseEule nistet in den Römerhallen

Bereits im 56. Jahr ist die „LeseEule“ zu Gast in Frankfurt. Bis zum 27. November lockt die beliebte Kinder- und Jugendbuchausstellung Jung und Alt in die Römerhallen. Wie in jedem Jahr gibt es auch 2016 wieder ein Schwerpunktthema. Dieses Mal liegt der Fokus auf „Hochhaus, Hütte, Hamsterhöhle“. Das Bauen als Ausdruck des gesellschaftlichen Denkens wird insbesondere anhand von etwa 100 Büchern zu diesem Thema vermittelt. Dabei soll gerade Kindern gezeigt werden, wie Menschen nicht nur in Frankfurt, sondern auf der ganzen Welt bauen und leben.

 

Insgesamt sind 2016 etwa 800 Kinder- und Jugendbücher ausgestellt. Das Angebot reicht von Bilderbüchern für die ganz Kleinen bis hin zu Werken für Jugendliche ab 13 Jahren. Wer noch nicht weiß, was der Weihnachtsmann dieses Jahr bringen soll, der findet hier garantiert die richtige Idee. Denn zum Glück sind die Bücher nicht nur ausgestellt, sie können und sollen auch angeschaut und gelesen werden. Dafür haben die Initiatoren der „LeseEule“ auch in diesem Jahr wieder eine sehr gemütliche Atmosphäre geschaffen, in der Kinder, aber auch die Eltern ganz in Ruhe schmökern können. Natürlich gibt es auch einige Bücher in Fremdsprachen, Comics und die Gewinner des Deutschen Jugendliteraturpreises 2016 zu sehen. Und einen kleinen Geburtstagsgruß an Helme Heine, den „Vater“ der Freunde aus Mullewapp, gibt es auch noch zu sehen.

 

In einer Zeit, in der elektronische Medien – ganz gleich, ob Filme, Videospiele oder Apps – immer mehr Platz im Leben von Kindern einnehmen, kommt dem Lesen eine unverändert wichtige Bedeutung zu. Denn, so Jugenddezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld bei ihrer Eröffnungsrede, da sich beim Lesen die Fantasie frei entfalten kann, sind Bücher für Bildung und die Entwicklung der Kreativität von Kindern so ungemein wichtig. Das können auch die beste App oder der teuerste Film nicht ersetzen.

Mit Hilfe von zahlreichen Unterstützern wie  den S. Fischer Verlagen, Buchhandlungen wie dem Tatzelwurm und dem Eselsohr, dem MyZeil Shopping Center, dasem Schauspiel Frankfurt, dem Zoo oder dem Deutsche Architekturmuseum – um nur einige zu nennen – will die „LeseEule“ auch im 56. Jahr – und wenn möglich auch noch in vielen weiteren Jahren – dazu beitragen, dass den Kindern und Jugendlichen die Liebe zum Lesen vermittelt wird. Das soll nicht nur die Ausstellung, sondern auch das tolle Rahmenprogramm erreichen, das Workshops, Führungen, Theater und vieles mehr beinhaltet.

 

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei, die Römerhallen sind montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Gruppen werden gebeten, sich aus organisatorischen Gründen vorher anzumelden. Und auch die Teilnahme an den einzelnen Angeboten des Rahmenprogramms ist in der Regel nur nach Voranmeldung möglich. Alle Infos dazu findet Ihr unter www.kinderkultur-frankfurt.de

 

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